Erotische Filme: Eine verhängnisvolle Affäre
Eine verhängnisvolle Affäre ist ein Film über einen wilden und heißen Seitensprung, der als Alptraum endet ... Eine verhängnisvolle Affäre lohnt sich!
Die erotischen Szenen mit Glenn Close und Michael Douglas sind wild, heiß und sehr überzeugend.
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Eine verhängnisvolle Affäre ist vielleicht wirklich kein typischer erotischer Film, aber weil der Ehebrecher Michael Douglas und seine Geliebte Glenn Close während der Sexszenen äußerst leidenschaftlich und wild sind, haben wir uns entschlossen, dass sich auch dieser Klassiker unsere Aufmerksamkeit verdient. Auch aus dem Grund, weil Eine verhängnisvolle Affäre zeigt, dass Seitensprünge auch sehr gefährlich sein können.
Eine verhängnisvolle Affäre wegen Flaute im Bett
In Eine verhängnisvolle Affäre spielt Michael Douglas, der im selben Jahr auch mit dem Film Wall Street einen Volltreffer landete, Dan Gallagher, einen Jappy. Er ist verheiratet, gepflegt, attraktiv und geschäftlich erfolgreich. Alles scheint in Ordnung zu sein. Seine Frau (Anne Archer), die Mitarbeiter (Stuart Pankin), die Tochter und die Schwiegermutter. Sogar der Hund, der Hamster und natürlich auch der Hase mögen ihn. Sein Leben ist wie ein Märchen und der Traum eines jeden Mannes, der alles hat, was er sich gewünscht hat. Und dennoch ist nicht alles perfekt, im Bett mit seiner Frau klappt es nicht mehr so wie früher. Man kann zwar noch nicht von einer Krise sprechen, doch die Leidenschaft ist in ihrem Schlafzimmer schon seit langer Zeit eine Fremde. Es fehlt ihnen an Animalität und Spontaneität, die oft von der gemeinsamen Tochter gestört wird, die sehr gerne (wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter) ins Ehebett springt und dort bis zum Morgen bleibt. Routine und Langeweile.
Glenn Close ist in Eine verhängnisvolle Affäre ohne Zweifel eine Paraphrase für den HIV-Virus, mit dem Ehebrecher bestraft werden.
Die verhängnisvolle Affäre ist wild und leidenschaftlich
Die Routine und Langeweile werden dann eines Tages von der blonden Alex Forrest (Glenn Close) gestört. Zwischen ihr und Dan entflammt ein Feuer der Leidenschaft. Es sprühen Funken. Die Hormone spielen wild. Alex ist eine Femme fatale. Sie personifiziert das Schicksal, die Sterblichkeit und das Verderben. Für jeden, der in ihre Nähe kommt. Alex ist die personifizierte Warnung vor AIDS. Die schlimmste Strafe für Ehebrecher. Und eine Frau, die mit einem Atemzug dem Mann beide "Köpfe" verdreht. Sie liebt schnellen Sex im Fahrstuhl und auf der Küchenspüle. Sie ist verrückt nach Leidenschaft und Spontaneität. Sie ist einfach nur verrückt. Dan fällt auf sie herein, wie es auch ein richtiger Jappy getan hätte. Als seine Frau nicht zuhause ist, packt er sie, bumst sie, packt sie wieder und bumst sie wieder. "Okay, das war's, ich ruf dich an, wenn ich Zeit habe", erklärt er ihr am nächsten Morgen. Aber sie versteht das nicht. Sie spielt verrückt und schneidet sich die Pulsadern auf und bekommt einen Nervenzusammenbruch. Daraufhin bekommt Dan Angst, nur mit sehr viel Mühe schafft er es, dass sie sich wieder zusammenrafft, und verabschiedet sich erneut. Wenn es nach ihm ginge, für immer. Doch das wäre dann ja keine verhängnisvolle Affäre, wenn er sie so einfach für immer aus ihrem Leben ausgeblendet hätte.
Eine verhängnisvolle Affäre ist ein Film, der Männern, die gerne fremdgehen, eine Heidenangst eingejagte.
Die verhängnisvolle Affäre rächt sich
Die Show beginnt, und damit auch der schlimmste Alptraum. Alex spielt verrückt, sie ruft Dan ständig an, droht ihm, entführt seine Tochter und kocht den Hasen. Entschlossen, mutig und verhängnisvoll. Dan ist sehr wütend, außer sich und geständig. Seine Frau verlässt ihn, während sich Alex schon auf den Schlussakt vorbereitet. Auf die ultimative Rache, die an allen Nähten reißt.
Eine verhängnisvolle Affäre, ein Film des Regisseurs von 9 ½ Wochen und Flashdance, wurde gerade zur rechten Zeit veröffentlicht. Eine verhängnisvolle Affäre konnte die AIDS-Epoche gerade noch erwischen, er wurde ein riesiger 156 Millionen-Blockbuster, jagte allen untreuen Männern eine Heidenangst ein, verärgerte die Feministinnen, verhalf Michael Douglas und Glenn Close zu unendlichem Ruhm, fand eine überzeugende Mischung aus Drama, Erotik und Thriller und fiel nur wegen dem zu wildem Ende etwas aus der Rolle, wo Glenn Close zu überzeugend Jason Voorhees aus Freitag der 13. nachahmt.
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