Erotische Filme: Emmanuelle
Der erotische Kultfilm Emmanuelle sah im Jahr 1968 zum ersten Mal das Licht der Welt.

Der erotische Film Emmanuelle ist die Geschichte einer jungen Frau, die in Asien auf "Männerjagd" geht.
Der Film Emmanuelle verletzte zahlreiche Tabus
Emmanuelle brachte gleich nach dem Erscheinen zahlreiche Tabus ins Wanken, entwaffnete mit seiner Lüsternheit die Zensoren und Kritiker, wurde sofort zum Riesenhit und einen noch größeren Kult, gleich zum Klassiker und bedeutete den Umbruch für den Softpornofilm, der auch zahlreichen Deutschen die einsamen Stunden versüßte.

Sylvia Kristel spielte 1974 im gleichnamigen Film Emmanuelle, die Titelheldin.
Und aufgepasst, beim Film Emmanuelle handelt es sich um eine Verfilmung eines Romans, den Präsident DeGaulle persönlich verboten hat. Wie sollte es auch anders sein, die Amerikaner standen Kopf und konnten den Anfang der Distribution von Emmanuelle kaum abwarten, den Anfang einer neuer Filmkunst, die damals die 23-jährige Niederländerin Sylvia Kristel schrieb. Die ehemalige Königin aller feuchten Männerträume, auf die alle Frauen eifersüchtig gewesen sein müssen.

Der Klassiker unter den erotischen Filmen - Emmanuelle - sorgte gleich beim Erscheinen für Aufregung.
Die Handlung des Filmes Emmanuelle
Emmanuelle erzählt die Geschichte über das gleichnamige Model, das nach Bankok zu fliegt, um ihren Ehemann Jean zu besuchen, sich zahlreiche Liebesaffären mit anderen Frauen gönnt, Sex mit zwei verschiedenen Männern schon während des Fluges hat und die Sklavin eines älteren Herren wird, der sie um die Wette jungen und verschwitzten Asiaten anbietet, traf 1974 die Fantasien der Männer und Frauen und die Essenz des Genres, was zwei Jahre zuvor Der Letzte Tango in Paris andeutete. Nicht zu verwechseln ist das französische Original von Emmanuelle mit der gekürzten, geschnittenen und schüchternen Version der Amerikaner, die den Film 15 Minuten seiner besten und erotischsten Szenen genommen haben.























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