Erotische Filme: Feast of Love

7.04.2012 | Antonio B

Feast of Love ist ein wunderschöner Film. Er ist voller Liebe, Erotik, Gefühle und all jener Dinge, mit denen das Leben aufwartet.

 

 

Feast of Love 1Feast of Love ist eine wunderschöne Mischung aus Erotik und Romantik, die Sie bestimmt verzaubern wird.
Feast of Love 2Das junge und leidenschaftliche Paar in Feast of Love ist noch verliebter als Romeo und Julia.
Feast of Love 3Der junge australische Star Radha Mitchell lässt alle Hüllen fallen und zeigt sich uns in ihrem Evakostüm.
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Feast of Love 1
Feast of Love 2
Feast of Love 3

 

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Der sturmerprobte Regisseur Robert Benton drehte im Jahr 2007 einen exzellenten Film mit dem Titel Feast of Love, eine Hommage an die Liebe und die Sexualität, die wir unseren werten Lesern in der heutigen Wahl der erotischen Streifen wärmstens empfehlen.

In Feast of Love wird die liebe auf wunderschöne Weise gezeigt

Feast of Love ist ein schöner Film. Er ist voller Liebe, Erotik, Gefühle und all jener Dinge, mit denen das Leben aufwartet. Ein „Omnibus“ mit mehreren Geschichten, die mehreren Menschen passieren. Menschen, die lieben. Die auf die eine oder auf die andere Art und Weise von der Liebe getroffen werden. Dieser mächtigsten Lebenskraft, die unser Herz antreibt. Na ja, dieses bringt es auch zum Stehen und lässt es zerbrechen, wenn es sein muss. Und wenn ihr gerade danach ist. Und aufgepasst, Feast of Love hat alles, was ihm ähnlichen Filmen fehlt. Mit anderen Worten, Feast of Love vereint alle Filmelemente eines Liebesdramas auf sehr elegante Weise und mit dem richtigen Feingefühl. Alle Elemente, die Sie in dieser Kombination nur selten in einem Film finden werden.

Feast of Love zeigt den Sex so, wie er ist

Lassen sie es mich erklären. Einige Filme rühmen sich mit heißem Sex und Nacktheit und vergessen dabei an alles andere. Andere Filme konzentrieren sich auf die Gefühle und wirken deswegen etwas gehemmt. Dann gibt es noch Filme, die beim Sex das Licht ausmachen und nur das Küssen zeigen. Feast of Love ist all das und noch mehr. Feast of Love schaltet das Licht nicht aus, sondern zeigt den Sex so, wie er ist. Auch inklusive frontaler Nacktheit. Und aufgepasst, der Sex ist sehr direkt und begierig und dennoch ganz natürlich und überzeugend. Man erkennt sofort, dass er ein Teil der Geschichte ist. Dass es sich um keine billigen Tricks und künstliche Kontroversen handelt. Oder noch besser, der Sex ist Teil der Liebe zwischen Mann und Frau, die auch mit den Herzen für einander bestimmt sind. Und so sieht auch die Nacktheit aus. Vollkommen natürlich, sie wird ohne Weiteres als Teil der Geschichte empfunden. Hierin steckt auch der Zauber von Feast of Love. Alles, was geschieht, geschieht wegen der Geschichte willen und auf eine überzeugende Weise. Der Zuschauer wird durch die Liebe begleitet, durch alles, was die liebe ausmacht. Dabei ist die junge australische Schauspielerin Radha Mitchell am mutigsten, sie lässt auch noch die letzten Hüllen fallen, aber nicht weniger mutig sind ihre Schauspielkollegen, die die Nacktheit und die Sexszenen dermaßen authentisch spielen, dass sie den Zuschauer glauben lassen, sie hätten gar nicht gewusst, dass sie von der Kamera aufgenommen werden.

Das Herz allein reicht zum Glücklichsein nicht aus

Oder wie es Harry Stevenson zu sagen pflegt, der von Morgan Freeman gespielt wird: "Das ist eine Geschichte über die griechischen Götter. Weil sie sich langweilten, schufen sie den Menschen. Weil sie sich weiterhin langweilten, schufen sie die Liebe und die Langeweile war nicht mehr so schwer zu ertragen. Deswegen haben sie sich entschlossen, die Liebe noch untereinander auszuprobieren. Schließlich schufen sie noch das Lachen, um mit der Liebe überhaupt fertig werden zu können." Es stimmt schon, Feast of Love ist eine Geschichte über drei Generationen von Liebe. Eigentlich über drei Arten von Liebe. Über die „junge“, wo Liebe und Sex eng miteinander verbunden sind. Über die „mittlere“, wo diese getrennt sind. Und die „ältere“, wo die Liebe durch den Sex ersetzt wurde. Über das größte Herz verfügt ganz ohne Zweifel Bradley Smith, der von Greg Kinnear gespielt wird. Ein unglücklicher Mann, der von seiner Frau Kathryn (Selma Blair) wegen einer anderen Frau verlassen wird. Als er zum zweiten Mal heiratet, betrügt ihn seine Frau Diana (Radha Mitchell) regelmäßig mit ihrem Liebhaber (Billy Burke), mit dem sie schon zuvor ein Verhältnis hatte. Ja, es stimmt, Diana ist eine Frau, die ihren Mann mit dem Herzen und ihren Liebhaber mit ihrem Körper liebt. Und eine Frau, die ein guter Beweis dafür ist, dass die Liebe allein für eine glückliche Ehe nicht ausreicht.

Feast of Love wie Romeo und Julia

Eine ganz andere Geschichte sind die über beide Ohren verliebten sowie sehr jungen Chloe (Alexa Davalos) und Oscar (Toby Hemingway), die sich sowohl mit dem Herzen als auch mit dem Körper lieben. Bis zum Schluss und noch weiter. Mehr als Romeo und Julia. Mehr als Tristan und Isolde. Ein reizendes Paar. Trotz Widerstand seitens seines gewalttätigen und trinksüchtigen Vater Brad (Fred Ward). Feast of Love ist einfach ein herrlicher Film. Schön, romantisch, sexy, interessant, charmant, gut gespielt. Wie die Liebe. Wie das Leben. Plus das Comeback von Robert Benton, des Regisseurs, der uns unter anderem auch den Klassiker Kramer gegen Kramer gegeben hat.

 

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