Erotische Filme: Laurel Canyon

13.08.2011 | Antonio B

Laurel Canyon ist eine meisterlich provokative Geschichte über eine junge Frau, die ihren Partner mit seiner Mutter und deren Liebhaber betrügt!

 

 

Laurel Canyon

In Laurel Canyon wird das klassische Liebesdreieck neu geschrieben.

 

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Laurel Canyon ist Sex, Drugs and Rock and Roll

Willkommen in Laurel Canyon, einem kleinen Stadtviertel, in dem die erfolgreiche Musikproduzentin Frances McDormand, eine Frau aus den Siebzigern, die Dinge macht, die Frauen in den Achtzigern machten, lebt. Sie lebt noch immer ohne einen festen Partner, sie hat noch immer nur deswegen Sex, um das Verlangen zu stillen, sie gönnt sich noch immer einen heißen Flirt mit einer anderen Frau und sie raucht noch immer jeden Abend einen Joint und trinkt ein Gläschen Alkohol. Zeit hat sie in Hülle und Fülle, Geld auch, während ihr prachtvolles Haus gleichzeitig ein Aufnahmestudio ist, was bedeutet, dass die Sänger bei ihr neben den Aufnahmestunden auch heißen Sex im ständig beheizten Swimmingpool bekommen können. Die Frau ist wie die Kultfilmregisseurin Julia Phillips, nur mit dem Unterschied, dass sie keine Filme produziert. Und wie der legendäre Mick Jagger, nur mit dem Unterschied, dass sie im Sitzen pinkelt.

Laurel Canyon ist Gruppensex im Swimmingpool

Eines Tages zieht ihr Sohn Christian Bale bei ihr ein, ein Vorzeigestudent, der ein Praktikum in der dortigen Nervenklinik bekommt. Er bringt auch noch seine Freundin Kate Beckinsale, eine fleißige Medizinstudentin, mit, die gerade dabei ist, ihre Doktorarbeit über das Paarungsverhalten bei Mücken abzuschließen. Da der junge Mann den ganzen Tag über bei der Arbeit ist, langweilt sich sein Freundin natürlich und vertreibt sich somit ihre Zeit mit seiner Mutter und deren jungen Liebhaber. Von einem schüchternen und zurückhaltenden Mädchen entwickelt sie sich langsam in eine wilde und leidenschaftliche Frau, die schließlich auch in Gruppensex im Swimmingpool einwilligt. Ihr Praktikant verliebt sich in der Zwischenzeit in seine Arbeitskollegin Natascha McElhoe, die ihn mit ihren Geschichten über den Oralverkehr und den Geschmack seines Penis ganz aus der Fassung bringt. Die Dinge entwickeln sich nicht wie erwartet, die jungen Verliebten offenbaren sich ihre geheimen Wünsche, während die Mutter Frances McDormand und ihr Liebhaber, ein werdender Gesangsstar, die Zeit ihres Lebens haben.

 

Laurel Canyon, Film

Laurel Canyon ist ein Film, der mit seiner provokativen Geschichte zweifellos nicht wenige Zuschauer schocken wird.

 

Laurel Canyon ist doppelter Oralverkehr

Eine Überraschung? Eigentlich nicht, wenn man an die einführende Szene denkt, in der die bezaubernde Kate Beckinsale den Oralverkehr laut genießt und zum Schluss ihrem Partner noch befiehlt, sie den endlich zu ficken. Als sie kommt, kann man sehen, dass sie nicht genug und schlechte Laune hat, weil er nicht mit ihr gekommen ist. Als sich nach ein paar Tagen wieder heiße Action anbahnt und sie hingebungsvoll seinen Penis bearbeiten möchte, dreht er sich einfach um und erklärt, dass er zu müde sei. Sie ist danach natürlich sehr erregt, während muskelbepackte Männer vor ihrer Nase umherstolzieren und seine Mutter abendlich im Nebenzimmer wilden Sex mit ihrem jungen Hengst hat. Dass sie wenig später mit der zukünftigen Schwiegermutter und deren Liebhaber im Swimmingpool landet und nach einiger Zeit die gemeinsame manuelle Bearbeitung seines Penis vorschlägt, ist demnach schon zu Beginn von Laurel Canyon vorherzusehen.

Laurel Canyon ist eine lüsterne Mutter

Dass an alledem auch die Mutter Frances McDormand Gefallen findet, ist ziemlich schockant, pervers, wild und äußerst provokativ. Obgleich sie später ein schlechtes Gewissen hat, da es sich dabei um die Freundin des Sohnes handelt. Laurel Canyon, der zweite Abendfilm der Regisseurin, die uns im Jahr 1998 High Art bescherte, eine pathologische Lesbenromanze mit Ally Sheedy in Radha Mitchell, ist ohne Zweifel ein Meisterwerk an zwischenmenschlichen Beziehungen, unterdrückten Leidenschaften, Grundbedürfnissen und zurückgehaltenen sexuellen Fantasien, für den sich wirklich alle Schauspieler einen Oscar für ihre einmalige Kreation verdient hätten. Bedenken Sie bloß, das Mädel betrügt ihren Freund mit seiner Mutter und deren Liebhaber. Ein Film, in dem so etwas geschieht, ist kein Horrorfilm, sondern eine äußerst unterhaltsame Komödie, die ein ernstes Gesicht auflegt, wenn man das von ihr am wenigsten erwartet. Auf den Bildern, die bei der Protagonistin in der Galerie hängen, erkennen Sie bestimmt zahlreiche bekannte Musiker wieder, während der Inhalt an sich sicherlich nicht jedermanns Sache ist, da es sein könnte, dass sich jemanden von Ihnen der Magen umdreht. Die Geschichte über eine Mutter, die sogar die Freundin des eigenen Sohnes verführt, ist nämlich sehr mutig und unkonventionell, also nur für die etwas offeneren unter Ihnen gedacht.

 

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