Erotische Filme: Shortbus
Shortbus, der Nachtclub aller Nachtclubs. Shortbus, der Erotikfilm aller Erotikfilme. Shortbus ist einfach ein Muss für alle, die keine Tabus mögen.

Shortbus: Ein Film für alle, die gern Sex haben.
Shortbus: Verschwommene Grenze zwischen Pornografie und Erotik
In Shortbus gibt es keinen Platz für Stars, hier feiern nur die abgefahrensten, außergewöhnlichsten, ungestümsten, wildesten und perversesten Gestalten ab, die einfach nur abschalten, entspannen und den Sinn des Lebens finden wollen. Die Grenzen ihrer Sexualität, die sehr tief gehen. Bis hin zu expliziten, direkten und stark pornografischen Szenen, für die sich sogar Pornos schämen würden. So ist es, Shortbus, bei dem John Cameron Mitchell, der Autor des Kultmusicals Hedwig and the Angry Inch, Regie geführt hat, fängt wie ein richtiger Porno an. Shortbus ist einer der sexuell explizitesten Filme aller Zeiten, der Das Leben Jesu, Idioten, Liebe das Leben, Ken Park und The Brown Bunny, in dem Chloe Sevigny den berühmten Oralverkehr an Vincent Gallo ausübt, weit hinter sich lässt.

Shortbus: Explizite, direkte und stark pornographische Szenen, für die sich sogar Pornos nicht schämen würden.
Shortbus und die Masturbation in den Mund
Und aufgepasst, in Shortbus gibt es mehrere Sequenzen, aber es wird gleichzeitig gerammelt. Wie im Film Requiem for a Dream, nur das sich Shortbus ums Thema Sex dreht. Um die Bettakrobatik der Japanerin Sophie (Sook-Yin Lee), die Dominanz der abgefahrenen Severin (Lindsay Beamish) und die Masturbation des depressiven Schwulen James (Paul Dawson), der sein Treiben mit einer Kamera aufnimmt und in seinen Mund kommt. Sie haben Recht, der Typ ist wie Ron Jeremy, dessen Sperma live und aus der Nähe in den Mund schießt. Dann finden wir uns sogar mitten in einem Gay-Gruppensex wieder. Zwischen James, seinem Freund Jamie (PJ DeBoy) und einem jungen Mann, den sie im Shortbus aufgabeln. Zwischen ihrer sexuellen Eskapade, bei der sie mithilfe ihrer steifen Penisse die amerikanische Hymne blasen. Na ja, bei der Jamie auf dem Hintern des jungen Mannes und der junge Mann auf James Penis spielt.

Shortbus: Sogar Gay Gruppensex fehlt nicht.
Shortbus über den Orgasmus aller Orgasmen
Sie haben Recht, Shortbus ist ein lehrreicher Film. Ein Film für alle, die gern Sex haben. Die sich gehen lassen und ihren Wünschen ein Ohr leihen. Hierbei geht es natürlich um keine wilde Vibro-Masturbation mitten im Badezimmer, lesbischen Sex und flotte Dreier. In Shortbus geht es um das Umdenken im Kopf. Um einen Chip, der die richtigen Vibrationen ausstößt. Um einen Orgasmus, der ganz New York den Strom raubt und eine Frau in die Hölle bringt. So ist es, Shortbus ist ein Film, in dem Frauen nicht einmal im Paradies kommen. Ein Film, der aus dem Hinterhalt zuschlägt. Und ein Film, den nur diejenigen ausmachen, die nur durch Masturbation kommen. Shortbus ist ein großer Film, ein Film für den Sonntagnachmittag und die Weihnachtsfeiertage.

Shortbus: Beginnt wie ein richtiger Porno.
Weitere Obskuritäten in Shortbus
Na klar, in Shortbus gibt es ja noch das Ei, das sich Sophie zwischen die Beine steckt und auf die Schwingungen ihres Freundes wartet, der natürlich die Fernbedienung mit großer Freude bedient. Sehr unterhaltsame und wilde Erlebnisse eines Films, der sich Gott sei Dank dessen bewusst ist, dass das zu wenig sein wird, dass den Zuschauern etwas mehr geboten werden muss. Etwas tiefer Gehendes, Starkes, Hochwertiges und Originelles. Das große O, den Orgasmus aller Orgasmen, von dem Sophie in Shortbus träumt. Die Sexualtherapeutin, die sogar mit der eigenen Hand keinen Höhepunkt erlebt. Die für einen Orgasmus ihr Leben geben würde. Alles was sie besitzt, jemals besaß und besitzen wird. „Du wirst davon, dass du keinen Orgasmus kriegst, nicht sterben. Wieso quälst du dich? So ist es eben“, erklärt ihr eine Stammkundin im Shortbus, die genau weiß, dass der Orgasmus im Kopf anfängt. Mit Vaginadialogen, Abschalten und richtiger Entspannung. Mit dem Verwischen der Linien und Grenzen, die sich die meisten Frauen aufstellen.























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