Erotische Filme: Wild Things: Foursome
Wild Things: Foursome ist für alle Gruppensex-Liebhaber.
Neve Campbell und Denise Richards im ersten Teil von Wild Things.
Wild Things, die ersten drei Teile
Der erste und bekannteste Teil von Wild Things, den Neve Campbell, Kevin Bacon, Denise Richards und Matt Dillon schmückten, wurde 1998 gedreht. Den meisten Staub wirbelte er damals mit dem provokativen Dreier zwischen dem Lesbenpärchen Neve und Denise und Matt im Swimmingpool auf. Darauffolgend hängten sie ihm eine Vergewaltigung an, die auch in den nächsten drei Teilen vorkommt, die ein Art Recyclingprodukt des ersten Teils darstellen. Der zweite Teil von Wild Things wurde 2004 mit Leila Arcieri und Susan Ward gedreht, die für 2 Millionen Dollar keine Hemmungen kennen. 2005 ersah Wild Things: Diamonds in the Rough mit Serah D'Laine und Sandra McCoy das Licht der Welt. Sie ließen sich auf eine Affäre mit zwei Detektiven ein, um an sehr wertvolle Diamanten heranzukommen.
Wild Things: Foursome setzt alles auf den Vierer.
Wild Things, ungezogene (lesbische) Freundinnen
Logischerweise will und muss man mit jedem Film weitergehen, etwas mehr wagen, wenn man eine Fortsetzung machen will. Nun, in Wild Things: Foursome wird dem Zuschauer – wie schon der Titel verrät – ein Vierer anstatt eines Dreiers präsentiert. Doch der Vierer findet nicht zwischen zwei Pärchen statt, sondern ein Mann wird von drei Frauen verwöhnt. Von seiner Freundin und zwei weiteren Frauen. Der Vierer in Wild Things: Foursome wird ziemlich anschaulich gezeigt, doch noch immer im Rahmen der leichten Erotik, die Teenagern am meisten gefallen wird. Alles geschieht natürlich wegen des Geldes des kürzlich verstorbenen Vaters des Filmhelden Carson Wheetly (Ashley Parker Angel). Für die Spannung eines Kriminalfilms sorgt die Polizei, die ihnen die ganze Zeit auf den Fersen ist.
Wild Things: Foursome ist eine schwache Fortsetzung der ersten drei Teile.
Wild Things, Lüsternheit trübt die Sinne
Dass Carson wegen seiner Lüsternheit den drei jungen Frauen ein leichtes Ziel darstellt, die auch etwas von Daddys Geld abhaben möchten, wissen alle außer ihm. dass die Mädels auch untereinander schmutzige Spielchen, um an mehr Geld heranzukommen, ist für Wild Things charakteristisch. Schließlich ist Wild Things: Foursome lediglich ein Film mit an den Haaren herbeigezogenen Wenden, leichter Erotik und sehr durchschnittlichen schauspielerischen Leistungen, die mit erotischen Szenen zu kaschieren versucht werden. Ein Film für anspruchslose Zuschauer, denen der Titel schon gleichzeitig den Höhepunkt des Filmes offenbart.

































