Erotische Filme: Wilde und lüsterne Vampirinnen
Wir haben für Sie ein bisschen im Filmarchiv gestöbert und sind dabei auf folgende "bissige" erotische Vampirfilme gestoßen.
Ingrid Pitt gilt noch heute als die erotischste Vampirin auf der Filmleinwand.
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Comtesse des Grauens (1972)
Die Biografie der berühmten Komtesse Elisabeth Bathory.
Die sexgeladene und vollbusige Ingrid Pitt, die absolute Königin der Horrorfilme des britischen Studios Hammer, ist die Gräfin Elisabeth Bathory, die kontroverse ungarische Vampirin, die im 16. Jahrhundert im Blut junger Jungfrauen badete, um für alle Ewigkeit schön zu bleiben. Wie Dorian Grey, mit dem Unterschied, dass sie kein Bild hatte. Wie Graf Dracula, mit dem Unterschied, dass sie ihre Opfer mit einem Dolch tötete. Weil sie sich im Bett den jungen und gut aussehenden Leutnant Imre Toth (Sando Eles) wünschte, gab sie sich als ihre Tochter Ilona (Lesley Anne Down) aus und suchte jeden Abend nach neuen Jungfrauen. Ein solider, überzeugender, ausreichend realer Horrorfilm mit dem richtigen Maß an Erotik, dem der Zahn der Zeit nichts anhaben kann.
Gruft der Vampire (1970)
Ingrid Pitt, die erotischste Vampirin aller Zeiten.
Das ist sie, Carmilla/Marcilla/Mircalla Karnstein, eine lesbische Vampirin, die sich junge Mädchen unterwirft, um die Vampirrasse zu verbreiten. Der Oberst Peter Cushing ist ihr dabei an den Fersen, während ihren Reizen auch die junge Madeleine Smith und die reife sowie unglaublich heiße Kate O'Mara verfallen. Außerordentlich erotisch, provokativ, sehenswert und mit dem richtigen Maß an Horror.
Die Siebziger waren die Zeit zahlreicher erotischer Filme, in denen blutsaugende Vampirinnen ihr Unwesen trieben.
Entfesselte Begierde (1973)
Über eine Vampirin, die sich durch Oralsex ernährt.
Entfesselte Begierde, im Original Les Avaleuses, für die Bedürfnisse unterschiedlicher Distributionen auch unter den Titeln Bare Breasted Countess, The Black Countess und z. B. Erotic Kill bekannt, ist zweifellos die erotischste Vampyriade aller Zeiten, ein Softporno, der die Geschichte der blutsaugenden Gräfin Irina Karlstein (von der kultigen Lina Romay gespielt, der Ehefrau von Jess Franco, der mit ihr über hundert unterschiedliche erotische Horrorfilme drehte) benutzt. Liebe Männer, passen Sie auf Ihre Penisse auf. Falls Ihnen nämlich die Frau Ihr bestes Stück mit zu viel Eifer bläst, ist sie bestimmt eine Vampirin.
Vampyros Lesbos: Die Erbin des Dracula (1971)
Vampirisch-erotische Langeweile.
Soledad Miranda, die kurz vor der Veröffentlichung des Filmes in einem Verkehrsunfall ums Leben kam, ist die blutsaugende Gräfin Nadine Carody, ein lüsternes Mädel, das die nichts ahnende Touristin Linda (Ewa Stromberg) verzaubert. Uninteressant, nicht erotisch genug, gefühllos und in die Länge gezogen.
Vampirinnen ernähren sich sehr gern vom Blut der Jungfrauen, die sie mit lesbischen Kniffs verführen.
Die Marquise von Sade (1976)
Die kultige Lina Romay, die sich im Film Entfesselte Begierde aus dem Jahr 1973, bei dem ebenfalls ihr Mann Jess Franco Regie führte, durch das Lecken an den weiblichen und männliche Genitalien ernährte, tut dieses Mal genau dasselbe, mit dem Unterschied, dass sie jetzt viel weiter geht. Bis zur puren Pornografie, bis zum unverhüllten Oralsex, der mit einer typischen Pornoejakulation endet. Ein Pornofilm? Fast, mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um äußerst künstlerische Aufnahmewinkel, die Geschichte der geheimnisvollen Gräfin Doriane Grey, deren Quelle der Jugend zwischen den Beinen ihrer Opfer liegt, und den Kultregisseur Jess Franco handelt, der die Aufnahmen seiner Frau zu diesem Film wirklich genossen haben muss.
Eine Szene aus dem Film, in dem die Vampirin Ingrid Pitt eines ihrer zahlreichen Opfer verführt.
Draculas Hexenjagd (1971)
Eine sehr überzeugende, ausreichend erotische Vampyriade mit dem richtigen Maß an Horror, in der Mary und Madeleine Collinson glänzen, die ersten Playboyhäschen, die ihre Brüste am Gemüsemarkt hätten verkaufen können.
Die unvergessliche Ingrid Pitt machte uns 1970 als Vampirin in den Filmen Comtesse des Grauens und Gruft der Vampire heiß, deswegen war es ganz klar, dass sie nur von den Zwillingen Mary und Madeleine Collinson überboten werden kann. Sie sind die Filmnichten von Peter Cushing, dem unerbittlichen Hexen- und Vampirjäger, der mit Grauen herausfinden muss, dass ihm der örtliche Graf eines seiner Mädchen abspenstig und zu einer blutrünstigen Blutsaugerin machte. Qualitätvoll, blutig und ewig.
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