Erotische Filme: Women in Trouble
Women in Trouble zeigt, was passiert, wenn Frauen in unterschiedlichen Lebensbereichen in Schwierigkeiten geraten.
Women in Trouble ist ein Film über Frauen mit Problemen.
Women in Trouble fängt provokativ an
Women in Trouble fängt sehr provokativ und verwegen an. Mit einer halb nackten Nonne (von Carla Gugino gespielt, die schon in Sin City keine Probleme mit Nacktheit hatte), die im Gefängnis landet und Sex mit einem Paar will, mit dem sie sich die Zelle teilt. Dass sich der Zuschauer mitten am Set für einen Pornofilm befindet, wir klar, als der Regisseur "Schnitt" schreit. Die Nonne stellt sich als legendäre Pornodarstellerin Carmen Luxx heraus, eine weitere Jenna Jameson, die gerade von ihrem Arzt erfährt, dass sie schwanger ist, wodurch ihre Karriere auf dem Spiel steht. So überrascht es auch nicht, dass sie schon im nächsten Moment im Aufzug mit einer anderen Frau stecken bleibt, da Women in Trouble ja gerade Probleme von Frauen thematisieren möchte. Doch das Problem ist, dass Sebastian Gutierrez (der Regisseur) zu selten unterhaltsam ist. Wenn er jedoch ernst sein und dem Film Tiefe geben möchte, wirkt er unüberzeugend und sogar langweilig. Eigentlich ist Women in Trouble ein Omnibus, bei dem unterschiedliche Frauen mit unterschiedlichen Problemen im Mittelpunkt stehen.
In Women in Trouble spielt Carla Gugino die Hauptrolle.
Women in Trouble: Frauen haben viele Probleme
Eine der Heldinnen des Films ist auch die Psychiaterin, die von einem jungen Patienten erfährt, dass sie ihr Mann mit ihrer Mutter betrügt. Um sich davon zu überzeugen, geht sie ins benachbarte Büro, wo sie sieht, wie die Mutter gerade unter dem Tisch hervorkommt, wo sie gerade Oralverkehr an ihrem Mann ausgeübt hat. Im Mittelpunkt der zweiten Geschichte ist eine Stewardess, die sich Sex im Flugzeug mit einem berühmte Rockstar wünscht. Als er sie gerade auf der Toilette oral befriedigt, gerät das Flugzeug in starke Turbulenzen, er passiert ein Unfall, bei dem der Rockstar stirbt. Sie haben richtig erkannt, dass sich alle Probleme der Frauen rund um Sex drehen, wie in der Serie Sex and the City und der Atmosphäre des schnell vergessenen Films The Women aus dem Jahr 2008, wo die Heldin (Meg Ryan) vom Mann mit der jüngeren Geliebten (Eva Mendez) betrogen wird. Doch dass Women in Trouble mehr zu bieten hat als The Women, davon zeugen die schlagkräftige Einleitung und der Nachspann, den Joseph Gordon-Levitt zu etwas Besonderem machte und den Sie auf keinen Fall verpassen sollten. Ein Interview mit zwei Pornostars, das Sie garantiert zum Lachen bringen wird.
Women in Trouble spricht über Sex, zeigt jedoch keinen.
Women in Trouble: sexuell gefärbte Dialoge
Da in Women in Trouble auch Prostituierten und junge Pornostarlets vorkommen, die vom großen Durchbruch träumen, kann sich der Zuschauer auf sehr verwegene und sexuell explizite Dialoge freuen. Diskussionen darüber, ob die Jungfrau Maria wirklich eine Jungfrau war, ob Männer Analverkehr nicht deshalb so lieben, weil sie insgeheim alle schwul sind und sie werden erfahren, welche schreckliche Erfahrung in der Kindheit ein junges Starlet zur Verzweiflung treibt, jedes Mal, wenn sie eine andere Frau oral befriedigen muss (doch das erfahren Sie erst im Film). In Women in Trouble wird also sehr viel über Sex gesprochen, doch tatsächlich wird keiner gezeigt.

































