Erotische Filme: Yo Puta

25.02.2012 | Antonio B

Wenn Sie erfahren wollen, wie richtige Prostituierten leben, dann müssen Sie sich Yo Puta ansehen.

 

 

Yo Puta 1Die sexy Denise Richards spielt in Yo Puta eine junge Studentin, die wegen Geldmangels als Prostituierte anschaffen geht.
Yo Puta 2Die nicht weniger attraktive Daryl Hannah ist ihre Mentorin, die ihr ihren angesehensten Kunden vorstellt.
Yo Puta 3Yo Puta bietet einen sehr interessanten und ausreichend provokativen Insidereinblick in die Welt der Prostitution.
Yo Puta 4In Yo Puta spielten auch echte Prostituierten mit.
Yo Puta 5Yo Puta fängt eine ganz schöne Zahl männlicher Prostituierten ein.
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Yo Puta kommt direkt aus dem Schoß einer Prostituierten

Yo Puta (Hure) stellt die Verfilmung des erfolgreichen Romans von Isabel Pisano dar, und ist eine sehr direkte, offene, anschauliche, provokative und treffend heiße Mischung aus einem Dokumentar- und Spielfilm, der über das älteste Gewerbe der Welt mehr verrät als alle anderen Filme bisher zusammen. Und mehr als Ihnen echte Prostituierte offenbaren werden. Hierbei handelt es sich um Informationen aus erster Hand. Aus dem Schoß wirklicher Freudenmädchen, die uns ihre wirklichen Geschichten servieren. Die Einen genießen es, die Anderen leiden, die Dritten haben Spaß, die Vierten geben offen zu, dass das Verkaufen des eigenen Körpers ein einträgliches Geschäft ist, mit dem man auch bis zu 2000 Euro im Monat verdienen kann.

Yo Puta zeigt, dass die Welt der Prostitution sehr bunt ist

Und in Yo Puta sind auch männliche Prostituierten, gut gebaute Machos, echte Gigolos zu sehen, die gegen Bezahlung reiche Damen in Erregung versetzen. Und verschiedene Lustmolche, die ihr Geld täglich im Freudenhaus verprassen. Und Zuhälter, die erklären, dass viele Frauen unfreiwillig in diesem Gewerbe landen. Und Pornostars, die natürlich voll hinter ihrem Beruf stehen und der Meinung sind, dass Prostituierten weniger wert sind. Aber aufgepasst, die meisten Prostituierten werden von echten Freudenmädchen gespielt, die von der Kamera auf der Straße und bei ihrer Arbeit eingefangen werden. In Madrid, Paris, Budapest und Las Vegas. Überall dort, wo auch die Kamera der spanischen Regisseursdebütantin Marie Lidon war.

Yo Puta ist nicht gänzlich real

Wie schon erwähnt wurde, zeigt Yo Puta neben der wirklichen Geschichte und des Dokumentarfilms, der aus unterschiedlichen Interviews und Gesprächen mit den Freudenmädchen besteht, zusätzlich eine fiktive Geschichte der Prostituierten Adrianna (Daryl Hannah), die in dieses Milieu auch die zurückhaltende Studentin Rebecca (Denise Richards) mitzieht und ihr ihren angesehensten Kunden, Pierre (Joaquin De Almedia), vorstellt und zu ihrem ersten Kunden macht. Die zuerst zurückhaltende Rebecca verspürt später eine unterdrückte Leidenschaft und erkennt, dass das Ganze gar nicht so verkehrt ist. Insbesondere dann, wenn der Kunde Niveau aufweist und sich die Frau ihren Lustempfindungen hingeben kann. Natürlich nur in Fällen, wenn sie unbedingt das nötige Kleingeld für ihr Anthropologiestudium braucht.

Yo Puta kennt keine Scheue vor zahlreichen Fetischen

So ist es, Yo Puta ist ein Film, der an alles gedacht hat. Der kein Segment der Prostitution unberührt lässt. Und dem Zuschauer den Vorhang lüftet, ihn Backstage lässt und auf alle nur erdenklichen Weisen in seinen Bann zieht. Oder mit den Worten der coolsten und sehr wilden Prostituierten, der dunkelhäutigen jungen Dame, die es liebt, wenn der Mann auf ihr Gesicht kommt: "Ich wünsche mir ein schönes kleines Haus, eine Veranda, einen Garten, eine Familie und ein geregeltes Leben. Aber ich bleibe weiterhin eine Hure. Wo seid ihr Stecher, ich warte auf euch, meine Lippen dürfen nicht aus der Übung kommen." Sie liegen richtig, Yo Puta ist eine Ode an alle Prostituierten unseres Planeten, die auch diejenigen Wahrheiten aufdeckt, die nicht einmal von Der Hure von Ken Russell aus dem Jahr 1991, geschweige den vom Dokumentarfilm American Pimp, den 1999 die Brüder Hughes auf den Straßen von New York drehten, aufgedeckt wurden.

Yo Puta stellt Pretty Woman mit Julia Roberts in den Schatten

Einer der Männer, die täglich eine Prostituierte aufsuchen, erklärte, dass er sich einen Hund zulegen würde, wünschte er sich eine Freundin, weswegen er sich lieber schnellen Sex und Unterhaltung gönnt. Wenn Sie den Kassenschlager Pretty Woman gesehen haben, dann wissen Sie jetzt, dass es sich dabei nur um ein Ammenmärchen handelt, da sich der reiche Richard Gere nie in Julia Roberts, eine Frau, die nur seiner Unterhaltung dient, verliebt hätte. Pretty Woman ist Science-Fiction, Yo Puta ist die Realität. Meistens grausam, aber auch unterhaltsam. Insbesondere dann, wenn die Mädels Spaß bei der Arbeit haben. Außerdem sind viele Männer ja auch der Meinung, dass in jeder Frau ein Quäntchen einer verwegenen Hure stecken sollte. Richtige Prostituierten haben das schon längst erkannt, wenn denn auch die übrigen Frauen zu dieser Erkenntnis gekommen sind, wird das das Ende des ältesten Gewerbes der Welt bedeuten.

 

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