Filmkritik: Bound – Gefesselt
Bound – Gefesselt ist ein spannender Kriminalfilm, der mit erotischen lesbischen Szenen zwischen den zwei Hauptdarstellerinnen gewürzt wird. Gefesselt ist es doch am schönsten!
Gina Gershon und Jennifer Tilly in Bound (Gefesselt).
Beginn der erotischen Verschwörung
Corky (Gina Gershon) ist eine entlassene Strafgefangene, die in Chicago ein neues Leben als Klempnerin anfangen will. Eines Tages lernt sie im Aufzug ihren Nachbar Caesar (Joe Pantoliano) und seine Freundin Violet (Jennifer Tilly) kennen. Die zarte Schönheit ist, so wie Corky, auch lesbisch, doch sie traut sich nicht, es ihrem einflussreichen und gefährlichen Freund zu gestehen. Heimlich sehnt sie sich nach Corky, um sie kennen zu lernen, bedient sie sich eines alten Tricks, des Ohrrings im Abfluss.
Mit der Ausrede, sie bräuchte einen Klempner, wird Corky gerufen, die ihr mit einer ungewöhnlichen Mischung aus femininer und männlicher Energie den Kopf verdreht. Der Film Bound (Gefesselt) beginnt mit einer erregenden lesbischen Romanze, die langsam zu einem spannenden Krimi wird. Violet und Corky treffen sich heimlich, am erotischsten sind die Nacktszenen, in denen sie sich oral und mit den fingern befriedigen. Dann auf einmal verrät Violet ihrer Geliebten, dass Caesar Geld für die Mafia wäscht. Obwohl sie schon seit fünf Jahren ein Paar sind, ist sie mit ihm nicht glücklich und wünscht sich eine bessere Zukunft.
Gefesselt ist ein spannender Erotikkrimi mit intrigantem Spiel.
Der tödliche Plan
Violet belauscht eines Tages einen Streit Caesar und Shelly, der zu einer blutigen Abrechnung zwischen wird, da Shelly der Mafia Geld stiehlt. Violet weiß, dass die sich die Mafia früher oder später das Geld zurückholen und Shelly umbringen wird. als dies geschieht, ist Caesar dabei, der danach das Geld vorübergehend bei sich in der Wohnung versteckt.
Während Violet das Ganze beobachtet, überlegt sie, wie sie an das Geld kommen könnte, um damit ihr neues Leben zu beginnen. Da sie selbst nicht erfinderisch und mutig genug ist, bittet sie Corky um Hilfe, die anfangs zögert. Sie ist sich dessen bewusst, dass der Plan sehr schwierig und gefährlich ist. Doch die Leidenschaft besiegt die Angst, sie entscheidet sich, Violet zu helfen. Die Mädels schmieden einen Plan, mit dem Sie die Schuld für den Gelddiebstahl dem Sohn des Mafiabosses in die Schuhe schieben.
Der Plan hätte reibungslos funktioniert, wenn sich Caesar nicht entschlossen hätte, persönlich mit dem „Dieb“ abzurechnen. Außerdem hat er nach einiger Zeit den Verdacht, dass auch Violet in den Gelddiebstahl irgendwie verwickelt sein könnte. Um sich zu retten, setzt Violet ihre Reize ein.
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