Filmkritik: Life Blood
Life Blood wird die Erwartungen aller stillen, die gefährliche erotische Mädels mit Schweiß, Schmutz, Motoröl und Blut am Körper aufregend finden.
In Life Blood spielt zweifellos die blonde Sophie Monk die herausragendste Rolle.
Life Blood: Ungewöhnlicher Neujahrsabend
Der Neujahrsabend des Jahres 1968 ist für zwei junge Frauen verhängnisvoll, als sie während der Fahrt auf der Bundesstraße durch Pearlblossom den Schöpfer des Universums kennen lernen. Oder besser gesagt die Schöpferin von allem Lebendigen und Leblosen. Life Blood ist eine ausgezeichnete Mischung aus Horror und Erotik, in der die vordergründige Rolle die wild gewordene Blondine Brooke (Sophie Monk) spielt. Nach der verhängnisvollen Nacht, die sie und ihre Liebhaberin Rhea (Anya Lahiri) für 40 Jahre einschläfert, kommt das Erwachen und ein neues Erfahren des Lebens. Ihr Erwachen findet am Neujahrsabend im Jahr 2009 statt, am selben Abend beginnen sie auch schon, ihre Mission zu verwirklichen. Brooke wird zum gefährlichen Raubtier, der ein Mann nach dem anderen zum Opfer fällt. Ihr einziger Schwachpunkt ist einfühlsame und gutherzige Rhea, in die Brooke über alles verliebt ist. Verdächtige Leichen, die ihren Weg pflastern, wecken bei den Bewohnern der kleinen Stadt schnell Aufsehen und die Aufmerksamkeit der lokalen Polizei. Die zwei jungen Frauen finden nämlich heraus, dass sie unsterbliche Vampirinnen geworden sind, was Brooke ein mächtiges Gefühl der Kraft und Unbesiegtheit verleiht. Rhea hingegen fühlt sich gegenüber der Gottheit (Angela Lindvall) verpflichtet, in die sie sich verliebt hat. Life Blood ist also ein Film, in dem Männer nichts wert sind, obwohl er für Männer gemacht wurde.
Life Blood: Erotische Vampirinnen
Das größte Ass im Ärmel der blonden Brooke ist ihr Sex-Appeal, den sie ausgezeichnet einzusetzen weiß, sodass jedes ihr jedes Opfer mit dem kleinsten Einsatz von Anstrengung verfällt. In Life Blood werden sich Männer an leicht bekleideten erotischen Vampirinnen, ihrer Flirtfreude und ihren nackten üppigen Brüste ergötzen können. Im Mittelpunkt steht die Frau. Wild und zärtlich, verspielt und ruhig sowie herrlich. Aus diesem Grund ist die Figur des Mannes, der Frauen doch nur benutzt, überflüssig.
In Life Blood spielen Frauen die Hauptrolle.
Life Blood: Nackt- und Sexszenen
Life Blood ist diesbezüglich zwar etwas zurückhaltend, doch es gibt auch sexuell aufregende Momente. Dem Zuschauer bietet er schon am Anfang einige nackte und üppige Brüste sowie leidenschaftliche lesbische Szenen, die jedoch noch immer „jugendfrei“ bleiben. Eine gute Entscheidung des Regisseurs, der auf diese Weise den Zuschauer die ganze Zeit in Erwartung halt. Insbesondere während der Szenen, in denen die beiden Heldinnen in knapper ihre Rundungen betonter Bekleidung auf der Straße spazieren gehen. Obwohl beide ausreichend Charisma aufweisen und visuell sehr ansprechend sind, stehen sie den kultigen und um einiges bekannteren Filmvampirinnen, wie z. B. Ingrid Pitt aus Vampire Lovers und Countess Dracula, um einiges nach. Anya Lahiri und Sophie Monk, die beiden Stars von Life Blood, sind bei Weitem nicht schlecht, doch zu einer echten und wirklich überzeugenden Vampirin fehlt es ihnen zweifellos an einem besseren und mutigeren Regisseur.
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