Annikas erotische Geschichten (Teil 1)

3.02.2013 | Annika

Annika erlebt ihre erste große erotische Geschichte beim Vorstellungsgespräch, auf das sie sich ohne BH und mit viel Entschlossenheit begibt.

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Den letzten Sommer vor Beginn meines Studiums bewarb ich mich bei einer Reiseagentur, die auf Jugendliche spezialisiert ist. Ich würde gern das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, - die Welt sehen und dabei Geld verdienen! Ich habe lange überlegt, was ich zum Vorstellungsgespräch anziehen soll, es wird nämlich ein „kommunikatives Mädel mit angenehmer Ausstrahlung gesucht“. Andrea, meine beste Freundin, hat mir gesagt, dass ich allein durch meine blonde Haarfarbe alle überzeugen werde. Aber leider wusste ich nicht, ob das Gespräch von einer Frau oder einem Mann geführt wird. Ich habe mich somit für einen unauffälligen Stil entschieden, ein kurzes blumiges Kleid und ein ärmelloses Top. Den BH habe ich weggelassen, weil ich nicht wollte, dass die Träger durch die dünnen Träger des Tops hindurch zu sehen wären. Auf hochhackige Schuhe konnte ich aber trotzdem nicht verzichten.

Im Foyer der Reiseagentur wartete schon ein paar Mädels, sie waren alle sehr hübsch und sympathisch. Aber vor der Konkurrenz habe ich keine Angst. Alle, die vor mir an der Reihe waren, haben das Büro selbstsicher, dass sie den Job kriegen werden, verlassen.

Endlich bin ich an der Reihe. Hinter dem Tisch sitzt ein sonnen gebräunter Mann in den Dreißigern. Dunkelhaarig, ansehnlich und mit aufgeknöpftem Sommerhemd, durch welches sein muskulöser Oberkörper zu erkennen ist. Als ich eintrete, steht er auf, um mich zu begrüßen. Sein Händedruck ist angenehm fest, eine frische Seebrise geht von ihm aus. „Thomas“, sagt er mit sympathischer tiefer Stimme. Dann setzt er sich auf die Vorderseite des Tisches und fragt mich über meine Erfahrungen aus. Als ich meinen Lebenslauf herunterleiere, meint er noch: „Jetzt müsste ich dich noch im Badeanzug sehen. Der Sex-Appeal unserer Animateure ist ausschlaggebend für unsere Verkaufszahlen“, erklärt er mir. „Wenn du keinen Badeanzug dabei hast, geht’s auch in Unterwäsche“, sagt er gefühllos.

 

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Etwas in Verlegenheit geraten, aber fest davon entschlossen, den Job zu bekommen, ziehe ich meinen Rock aus. Unter dem Rock trage ich bunte Boxershorts. Dann ziehe ich noch mein Top aus. Auf den Strand gehe ich sowieso immer oben ohne, sage ich mir, wieso sollte es mir dann peinlich sein. Meine zierlichen festen Brüste schwingen leicht auf und ab, als ich das Top über meinen Kopf ziehe. Die Klimaanlage im Büro lässt meine Brustwarzen steif werden. In den Boxershorts und den hochhackigen Schuhen stolziere ich vor Thomas hin und her, ich wage es nicht, ihn anzusehen. Als ich ihn ansehe, ist sein Blick sehr ernst und auf mich fokussiert. Unter seiner Leinhose erkenne ich eine augenfällige Ausbeulung.

Wir sehen uns in die Augen. „Du weißt schon, dass du mit den Kunden kein sexuelles Verhältnis eingehen darfst?“, fragt er mich ernst, wobei er mich mit seinem Blick durchbohrt und gleichzeitig meine aufgerichteten Brüste beobachtet. Die verwegene Seite in mir kommt zum Vorschein: „Aber Sex mit dem Chef ist erlaubt?“ Noch bevor ich richtig fertig war, bereute ich es auch schon, dass ich meinen vorlauten Mund wieder nicht halten konnte.

Thomas steht vom Tisch auf und kommt näher. „Das möchtest du?“, sagt er mir ins Ohr, sodass ich weich in den Knien werde. Er drückt seine Männlichkeit gegen mein Schambein. Mit einem Finger streicht er mir das Haar aus dem Gesicht. „Willst du mich wirklich ficken oder geht es um den Job?“ In seiner Stimme vernehme ich einen Hauch von Gefahr mit aufregender Melodie vermischt, sodass mein Wunsch, ihn zu ficken, noch größer wird. Mit seinem kleinen entschlossenen Freund berührt er mich leicht am Venushügel.

„Ich hatte schon ein halbes Jahr keinen Sex“, hauche ich ihm ins Ohr. „Wenn Sie wollen, können Sie mich nehmen“, lege ich die gesamte Verantwortung in seine Hände.

„Bist du geil, Annika?“, schnurrt er erneut. Ich nicke, wobei er mein Ohr mit seinen Lippen und seinem Dreitagebart streift. „Mmmm“, muss ich mich winden. „Das gefällt dir wohl“, murmelt er, während er mein Ohr küsst. „Ja, sehr“, stöhne ich auf. „Es wird aber schnell gehen müssen, damit niemand Verdacht schöpft“, lacht er und zieht seine Leinhose aus, unter der er nichts anhat.

 

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Beim Anblick seines Gliedes werde ich leicht zittrig. „Ich habe noch nie einen so großen gesehen“, entwischt aus meinem Mund, den ich mit meiner Hand bedecke. Thomas nimmt die Hand und legt sie auf seinen Riesen. Während ich ihm einen runterhole, wird er noch größer. „Mach ihn bitte feucht“, sagt er und drückt meinen Kopf zum Riesen hin. Ich lecke ihn mit Ehrfurcht ab, nehme die Eichel vorsichtig in den Mund. Ich sauge an ihr und versuche mit vollem Mund die Zunge um die Eichel zu bewegen.

„Okay, das reicht, du bist diejenige, die befriedigt werden muss, damit du auf Samos keinen Sex mit den notgeilen Studenten hast“, schnurrt er und zieht mich zu sich heran. Er zieht mir die Boxershorts aus und fährt unverzüglich mit der Hand zwischen meine Beine. „Hm, rasiert. Du solltest vielleicht über ein Brazilian Waxing nachdenken, da du viel im Badeanzug sein wirst …“, erklärt er mir mit forschendem Blick. Dann setzt er mich auf den Tisch, wo er zuvor saß, und spreizt meine Beine.

Er betrachtet meine Muschi mit den kleinen, an den Seiten dunklen Schamlippen. Leicht zieht er die Kitzlervorhaut zurück, um ihn zu sehen. Er leckt ihn einmal ab, sodass ich laut aufstöhne. „Psssst“, ermahnt er mich. Er dringt mit der Zunge in meine Öffnung ein. „Oh, mein Gott“, flüstere ich, meine Beine zittern vor lauter Verlangen. „Mehr!“

Aber wir haben keine Zeit. Thomas stellt sich mit seinem Riesending vor mich. „Oh je, das Dinge passt nicht in meine kleine Muschi“, jammere ich. „Nur keine Sorge“, lächelt er und lehnt ihn auch sogleich an meine feuchte, bedürftige Öffnung. Zuerst reizt er mich nur. „Ach, komm schon, bitte, ich kann nicht mehr“, gebe ich es auf, als er sich auf einmal in mich rein bohrt. Gerade noch rechtzeitig legt er seine Hand auf meinen Mund, damit mich niemand hören kann.

Als er in mir ist, bewegt er sich langsam. Meine Augen beginnen zu tränen vor Schmerzen, aber gleichzeitig ist der Genuss unbeschreiblich. Endlich fühle ich mich bis an den Rand ausgefüllt. Als er merkt, wie weit er vorstoßen kann, ohne mir Schmerzen zuzufügen, macht er Halt und beginnt mit der Massage meines Kitzlers, während er mit der anderen Hand meine Brustwarzen zusammendrückt. Meine unbeholfene Muschi möchte sich um seinen großen Schwanz zusammenziehen, um ihn auszuquetschen. Es dauert nicht lange, da zieht er ihn schon raus und spritzt auf meine kleinen aufgerichteten Brüste ab.

Er bietet mir ein Taschentuch zum Abwischen an und zieht sich an. Als ob nichts gewesen wäre, setzt er sich hinter den Tisch und sagt: „Normalerweise bevorzugen wir Mädels mit größeren Brüsten, aber ich mag deine Entschlossenheit. Du hast den Job. In drei Tagen fliegst du auf die Insel Samos.“

 

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