Annikas erotische Geschichten (Teil 13)

28.04.2013 | Annika

Annika ist sich nicht sicher, ob sie Sex haben sollte oder nicht. Normalerweise ist eine Entscheidung für Sex die bessere. Doch auch dieses Mal?

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXptess)

 

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In der Türkei muss man früher als sonst aufstehen, da die Gäste viele Ausflüge machen. Ich bestelle mir das Frühstück aufs Zimmer, trinke echten türkische Kaffee und stöbere ein wenig im Internet. Ich habe es mir angewöhnt, im Negligé zu schlafen, welches mir meine Freundinnen zum Geburtstag geschenkt haben.

Antalya ist zwar nicht typisch Türkei, doch sie ist ein beliebtes Urlaubsziel, da die Gäste in gemütlichen Hotels und warmen Swimmingpools entspannen können. Gelegentlich machen sie auch einen Ausflug, so wie morgen, wenn ein dreitägiger Ausflug ins geheimnisvolle Kapadokien geplant ist. Um 7 Uhr morgens und dann noch einmal am Abend findet Aerobic für Frauen statt, welches von einem einheimischen Trainer geleitet wird, der ein paar Jahre in den USA gelebt hat.

Ich gucke durchs Fenster, um zu sehen, ob sich die Damen in ihrer eng anliegender Sportbekleidung schon versammeln. İnanç macht in einem ärmellosen Shirt und kurzer Hose Liegestützen vor dem Swimmingpool. Als ob er spüren würde, dass er beobachtet wird, springt er auf und sieht zu meinem Fenster hoch. Ich will nicht, dass er mich sieht, doch es ist schon zu spät. Mit einem breiten Lächeln winkt er mir zu: „Kommst du auch?“

 

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Ich schüttele den Kopf, worauf er mich mit seinem funkelnden Lächeln noch einmal einlädt. Seine schwarzen Augen strahlen. Zum Glück habe ich mein Frühstück nicht ganz aufgegessen, sodass mir ein wenig Hüpfen nicht schaden wird. Ich komme mir selbst albern vor.

Nach dem Morgentraining frage ich ein wenig über seinen Amerika-Aufenthalt nach, worauf wir uns in ein langes Gespräch verwickeln. Er hat vor, nach Amerika zurückzukehren, wenn es nicht anders gehen sollte, auch mit einem Studentenvisum. Bevor wir uns verabschieden, lädt er mich noch zum Abendessen ein: „Ich verspreche dir den besten Döner der Stadt“, zwinkert er mir zu. Er wird vor meinem Zimmer auf mich warten, sagt er galant.

Ich gehe in mein Zimmer duschen und ziehe mich dann für die Stadt um. Nach ziemlich langer Zeit habe ich wieder frei. Trotz der toleranten Einstellung gegenüber dem westlichen Lebensstil in diesem Teil der Türkei ziehe ich ein etwas längeres Kleid und ein geschlossenes Top an. Als ich das Zimmer verlasse, laufe ich fast gegen İnanç. „Ist schon Abendessenszeit?“, frage ich spitzbübisch. İnanç nimmt meine Hand und sagt: „Die Amerikanerinnen verhalten sich so, die Türkinnen wieder anders. Ich weiß nicht, wie ich mir dein Verhalten erklären soll.“

„Ich verstehe nicht, welches Verhalten meinst du?“, frage ich besorgt.

„Ich weiß auch nicht. So wie du mich ansiehst und mich anlachst. Wärst du Amerikanerin, würde ich meinen, dass du mit mir ins Bett willst“, sagt er frech. Ich sage nichts, werde vielleicht nur ein wenig rot. „Ich dachte, da seist schwul“, gestehe ich ihm. „Aus diesem Grund habe ich deinen Körper auch so offen bewundert“, sage ich mit einem Funkeln in den Augen.

İnanç ist verwirrt. „Aha. Na dann, wir sehen uns am Abend.“

Um am Abend fit zu sein, lege ich mich am Nachmittag schlafen. Statt des Weckers werde ich durch ein Klopfen an der Hotelzimmertür geweckt. Halb schlafend öffne ich die Tür in meinem Negligé. Dort steht nicht das von mir erwartete Zimmermädchen, sondern ein gut gebauter Türke im Smoking. „So will er Döner essen gehen?“, schießt mir durch den Kopf. „Ist er nun schwul oder nicht?“

Auf die letzte Frage antworten seine hungrigen Augen, die die hell grüne Seide inspizierend prüfen. Unsere Blicke treffen sich. Ohne seinen Blick abzuwenden, fragt İnanç, ob er hereinkommen kann. Seine Worte haben einen sehr erotischen Beiklang. Als er die Tür hinter sich zumacht, lehnt er sich dagegen und fragt sogleich: „Was ist nun? Willst du mit mir schlafen oder nicht?“

Ich kann mich einfach nicht an den Gedanken gewöhnen, dass er Sex will. „Ich weiß nicht. Willst du versuchen, mich zu überzeugen?“, frage ich ihn mit verführerischer Stimme. Seine hungrigen Augen bekommen einen gierigen Glanz. Ich kann mir bildhaft vorstellen, dass er mich am liebsten auf der Stelle vernaschen würde. Das grüne Nichts aus Seide verdeckt gerade so viel, dass es die Fantasie anregt. Als ich mich mit seinen Augen betrachte, werden meine Brustwarzen steif. İnanç legt seine Arme um meine Taille und gibt mir einen Kuss auf den Mund. Seine Lippen sind zärtlich und neugierig, zwischen meinen Beinen breitet sich eine Wärme aus, die meine Knie weich macht. Ich lehne mich an ihn, auf seinen harten, muskulösen Körper im schwarzen Smoking. Als ich mich mit dem Bauch an ihn drücke, spüre ich sein steifes Glied. Wir beide seufzen auf und reiben unsere Körper aneinander. İnanç gräbt sich mit seiner Hand in mein Haar, er hat die totale Kontrolle über mich.

 

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Er streichelt mich am Rücken, meinen nackten Armen und am Hals, doch meinen Busen und Hintern lässt er unberührt. Er küsst mich am Ohr, knabbert am Ohrläppchen und am Hals. Ich rücke den Träger von der Schulter, die entblößte Brust ist wie eine Einladung. İnanç umfasst sie mit einer Hand. Er drückt sie leicht zusammen, sodass ich aufstöhne, worauf er mit seinem Zeigefinger über meiner Brustwarze kreist, sodass sie noch steifer wird. Dann umfasst er sie mit seinen Lippen und fängt zu sagen an. Oh mein Gott, ist er gut! Mein Baumwollhöschen ist schon ganz feucht.

İnanç hebt das Negligé, um durch das Höschen meine angeschwollenen Schamlippen zu reizen. Ich fahre mit meinen Fingern durch sein dichtes schwarzes Haar und drücke seinen Kopf in meinen lüsternen Schoß. İnanç rückt das Höschen zur Seite, nun hat seine Zunge freie Sicht auf meine dunklen Schamlippen. Meine Knie erzittern; da packt er mich und trägt mich aufs Bett. Er reizt mich durch das Höschen hindurch, bis ich ihn bitte, es mir auszuziehen. „Auch ich wäre gern ausgezogen“, sagt er mit einem breiten Lächeln. Hastig befreie ich ihn von seinem Anzug, Hemd und seiner Krawatte, die Hose zieht er sich selbst aus.

Ich ziehe ihm seine Unterhose aus. Vor mir erblicke ich einen dunklen und sehnigen Knüppel, den ich mit Bewunderung in die Hand nehme. Mit der Zungenspitze koste ich ihn. İnanç verdreht seine Augen und macht ein kehliges Geräusch. Ich nehme seine Eier in die Hand und massiere sie zärtlich. Die Wärme meines Mundes umfasst seine ganze Länge, als ich ihn ansehe. Wir sehen uns ein paar Augenblicke an, worauf er ruckartig zurückweicht. Über mir kniend zerreißt er mein Negligé in der Mitte. Noch bevor er Zeit habe, mich aufzuregen, spreizt er meine Beine weit auseinander und taucht ganz in meine triefend Muschi ein, die pulsierend auf ihn wartete. Ich kann fast die Adern auf seinen Knüppel spüren.

Er legt mein Bein auf seine Schulter und fickt mich tief und gründlich. Seine Hände hasten zwischen meinem Pfirsichbusen und Kitzler hin und her. Kurz bevor ich komme, zieht er seinen Knüppel heraus und spritzt auf meinen Bauch und meine Brüste ab. Mit den Fingern massiere ich meinen Lustknopf, dabei lasse ich meinen Venushügel nicht außer Acht. Mit krampfartigem Bestreben nach einem Orgasmus beobachtet İnanç meinen Körper. Als sich die Krämpfe legen, fragt er mich schnaubend und neben mir liegend: „War es gut?“

 

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