Annikas erotische Geschichten (Teil 15)

12.05.2013 | Annika

Annikas Bestrafung ist noch nicht beendet, als sie von einer unglaublichen Dreier-Vorstellung unterbrochen wird. Endlich erfährt sie Befriedigung.

 

 

erotische Geschichten

(PhotoXpress)

 

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Der Italiener zieht seine Hose aus und zeigt mir seinen Knüppel. „In den Mund“, befiehlt er. Willig gehorche ich ihm. Ich nehme sein dickes, sehniges, nicht allzu langes Glied in den Mund. Schmeckt leicht salzig, lecker. Ich gleite mit meiner Zunge über seinen sehnigen Schwanz und sehe dabei nach oben in seine Augen. „Das reicht, nimmt ihn in den Mund“, sagt er freundlich und befehlend zugleich. Mein warmer Mund nimmt ihn in Empfang, mein Speichel vermischt sich mit seinen Lusttropfen. Er greift mich am Kopf und hält ihn still. Langsam fickt er mich in den Mund. Ich erlaube ihm, tiefer einzudringen. „Oh ja, du bist eine geile kleine Puttana!“, seufzt er, mit dem Kopf nach hinten geneigt und geschlossenen Augen.

„Doch deine Bocca ist zu groß. Versuchen wir noch deine Fica“, sagt er schnaubend. Er dreht mich um, sodass ich mit den Knien aufs Bett gelehnt bin, ich strecke meinen Hintern in die Luft. Der Italiener steckt seine dicken Finger in meine feuchte Muschi. Mit Wohlgefallen seufzt er auf und führt seine feuchten Finger zur Nase, worauf er sie an meinem Hintern abwischt. Zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern kreist er in meiner Muschi, doch auf einmal spüre ich keinen mehr.

Als ich mir schon sicher bin, dass ich gleich seinen Schwanz in meiner Culo spüren werde, wird meine Muschi mit einem Stoß überrascht. Nicht schlecht, ich kann mich nicht beschweren. Doch er ist mir zu passiv, weswegen ich mich zu bewegen anfange. Wir stöhnen beide immer lauter. „Oh ja, du bist wirklich eine gute Puttana“, sagt er mit tiefer Stimme, was mich zusätzlich erregt. Seine großen Hände ruhen auf meinen Pobacken, worauf sie mich plötzlich von sich stoßen.

Er lehnt sein Glied an mein enges, doch vorbereitetes Hintertürchen. Er ist dick, ich weiß nicht, ob ich ihn schaffen werde. Er dringt langsam in mich ein, ich drücke mich gegen ihn, sodass er leichter hineinrutscht. Meine Finger zerknittern das Laken, um es leichter über den Berg zu schaffen. Als ich die Eichel seines dicken Schwanzes in mir spüre, ist alles einfacher. Ich entspanne und beginne, mich am Kitzler zu stricheln. Der Italiener fickt mich im schnellen Tempo. Plötzlich bleibt er stehen und füllt mein Inneres in wenigen Krämpfen.

 

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Dann zieht er zufrieden seinen Schwanz aus meiner müden Öffnung und legt sich zu mir. Er kneift mich in die Brustwarze. „Ist es noch nicht vorbei?“, frage ich ihn mit einem unschuldigen Blick und triefend vor Geilheit. Lächelnd schüttelt er mit dem Kopf. „Hol mir ein Wasser aus dem Automaten“, sagt er und gibt mit eine 50-Cent-Münze.

„Es gibt einen Wasserautomaten in diesem Hotel“, wundere ich mich. Der Herr lacht und zuckt mit den Schulter: „Sie werden schon wissen, wieso.“

Ich möchte mich anziehen, doch er unterbricht mich: „Geh so, wie du bist.“ Ich kann nicht anders, als ihm zu gehorchen. Allein mit einem BH bekleidet und Sperma, das aus meinem Hintern die Beine runter trieft, verlasse ich das Zimmer. Dabei renne ich fast gegen den Kellner, der vor der angelehnten Tür des benachbarten Zimmers steht und mit sonderbarem Blick hinein sieht. Als er mich erblickt, werden seine Augen von der Überraschung und sein Mund vor Erwartung großer. „Sieh dir das an“, sagt er und zieht mich zu sich hin.

Ich werfe einen Blick durch die Tür. Im Zimmer befinden sich drei Menschen: Thomas, Petra und die Kellnerin. Auf dem großen Bett mit einer kitschigen Tagesdecke kniet meine Mitarbeiterin Petra auf allen vieren, unter ihr liegt die Kellnerin in einem kurzen schwarzen Rock, nach oben gerollt, und einem aufgeknöpften weißen Hemd, welches ihre großen und prallen Brüste enthüllt. Unter dem Rock trägt sie ein weißes Höschen, das von Petra wollüstig gestreichelt wird, während sie langsam von Thomas von hinten gefickt wird. Petras weiche Brüste schaukeln im Rhythmus von Thomas. Mit den Lippen berührt sie die steifen, harten Brustwarzen der sonnengebräunten Kellnerin. Sie saugt an ihnen, während die Kellnerin ihre andere Brust packt und die Brustwarze knetet.

Intuitiv reiche ich mit meiner Hand in meinen feuchten Schoß, worauf ich von hinten die Wärme des Kellners vernehme. „Schschsch“, legt er seine Hand auf meinen Mund und hat es ein Leichtes, in meine hungrige Muschi einzudringen. Sein Glied findet sofort meinen G-Punkt, sodass ich schon nach wenigen Stößen dieses wunderbaren Schwanzes in Krämpfen untergehe. Ein Orgasmus, endlich!

Befriedigt erlaube ich ihm, mich weiter zu ficken, bis zu seinem Höhepunkt. Doch die Vorstellung, die wir uns ansahen, hat gerade erst angefangen.

 

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