Annikas erotische Geschichten (Teil 4)

24.02.2013 | Annika

Zuerst schüttet eine schlanke Blondine einen Cocktail über Annika, welchen sie mit Wasser auszuwaschen versucht, aber da es nicht klappt, entscheiden sie sich fürs Nachtbaden. Im vierten Teil von Annikas erotischer Geschichte findet sie sich schließlich auf Deck einer fremden Jacht vor.

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Ich kaufe einen Badeanzug und eine gute Sonnencreme. Das Essen ist ziemlich schlecht, ich hätte eher Bock auf Fastfood, doch Peter zwingt mich selbst zubereiteten Salat und Pasta zu essen. Er kocht nicht schlecht, dafür muss ich aber immer abwaschen. Jeden Tag zeigt mir Peter einen neuen Teil der Insel, ein paar Ausflüge machen wir natürlich auch zusammen mit den Studenten. Vor der Abreise wird ein griechischer Abend veranstaltet, mit typischem Essen, Musik und Sirtaki. Ich und Peter trinken heimischen Muskatellerwein. Nach unserem Testsex haben wir beschlossen, keinen mehr zu haben, weil es unprofessionell wäre. Hm?!

Doch meine kleine Muschi ist begierig und bedauert es sehr, keinen Sex mit den Gästen haben zu dürfen. Ich weiß zwar nicht, wer mir auf die Finger schauen könnte, doch ich wage es trotzdem nicht. Noch mehr bedauere ich es, dass ich kein Spielzeug mitgenommen habe. Zuhause wartet auf mich in der Schreibtischschublade ein großer, dicker Silikonvibrator, mit perfekter anatomischer Form, mit der er mich gänzlich ausfüllt. Bei meinen Träumereien über meinen wunderbaren Penisersatz werde ich von irgendwelchem Lärm unterbrochen und dann überschwemmt mich auf einmal von Kopf bis Fuß eine eiskalte Welle. Erdbeeren, murmle ich in Gedanken. Eine anmutige Blondine sucht eifrig nach Worten, um auszudrücken, wie leid es ihr tut, obwohl sie selbst tränenüberströmt ist.

„Oh nein!, entschuldige, jetzt habe ich dein wunderschönes weißes Kleid ruiniert“, ringt sie die Hände. Da sie so verzweifelt aussieht, tröste ich sie damit, dass ich das Kleid schon retten werde, ich muss nur den Fleck rechtzeitig auswaschen. Ich gehe ins Badezimmer. Pfui, ein Wodka mit Erdbeergeschmack in einen roten Sirupcocktail gemischt. Das Kleid ist überall rot, auch meine Haare sind ganz klebrig. Die Blondine entschuldig sich weiterhin bei mir und folgt mir ins Badezimmer.

„Diese blöde Kuh hat mich gestoßen und nun habe ich dir den Abend versaut“, schluchzt sie. „Mach dir keine Sorgen, lehn dich lieber an die Tür und pass auf, dass keiner reinkommt“, befehle ich ihr. Sie lehnt sich wirklich an die Tür und beobachtet mich, während sie mir vom Streit mit der Freundin erzählt. Als Erstes versuche ich, angezogen den Fleck aus dem Kleid zu bekommen, doch bald merke ich, dass es so nicht funktionieren wird, weswegen ich es ausziehe. Drunter trage ich – wie für gewöhnlich – nichts. Gabrielle ist über meine Nacktheit etwas erstaunt. Frech sehe ich sie an.

Sie ist um einiges größer als ich und sehr schlank. Wegen der Sonne hat sie Sommersprossen bekommen. Ihre langen hellen Haare fallen über ihre leicht verquollenen und Make-up verschmierten Augen. Sie trägt ein dünnes Oberteil, dass hinter am Nacken zusammengebunden ist und eine abgeschnittene Jeans. „Wunderst du dich, dass ich keine Unterwäsche trage?“, frage ich sie.

„Nein“, lächelt sie und streichelt sich dabei am dünnen Stoff ihres Oberteils, sodass man dadurch erkennen kann, dass auch sie keinen BH trägt. Verschwörerisch lächelt sie mir zu. Ich wasche das Kleid im Waschbecken und versuche, es mithilfe des Händetrockners zu trocknen. Währenddessen bemüht sich Gabrielle, mit Papier den Sirup aus meinen Haaren zu bekommen. Wir stehen nah aneinander, sie ist um einen Kopf größer als ich. Ich verspüre eine gewisse Spannung zwischen uns. Durch ihr Top hindurch sind ihre steifen Brustwarzen zu erkennen. „Ich finde, es wäre am besten, wenn wir im Meer schwimmen gehen“, sagt sie zu mir, nun schon etwas beruhigt.

 

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„Keine schlechte Idee“, sehe ich sie neckisch an und ziehe mir das nasse Kleid über. Meine Brustwarzen sind durch den weißen, nassen Stoff hindurch, der buchstäblich an meinem Körper klebt, deutlich zu erkennen. Gabrielles Augen leuchten förmlich, als sie mich ansieht: „Ich gehe mit dir.“

Wir laufen zum Strand, legen unsere Kleider ab und schwimmen raus ins dunkle Meer. Wir kichern und bespritzen uns mit dem Wasser. „Gehen wir auf dieses Boot“, schlägt Gabrielle vor. Ich nehme ihre Herausforderung an. Wir klettern auf ein fremdes Boot und setzen uns verschnauft aufs Deck. Wir sind noch immer etwas euphorisch. Gabrielle hat kantige Schultern und elegante Hände, die sie auf ihre angezogenen Knie legt, als sie sich hinsetzt. Auf diese Weise habe ich keinen freien Blick auf ihre schönen Pfirsichbrüste mehr. Ihren schwarzen Tanga mit drei Bändchen an der Seite hat sie angelassen. „Du hast wirklich einen sehr schönen Körper. Modelst du?“, frage ich sie. Schüchtern nickt sie mit dem Kopf, sodass ihre nassen Haare über ihr Gesicht fallen. „Du hast aber auch eine sehr schöne Figur. Trainierst du?“, erwidert sie mein Kompliment. „Ach, ich habe Ballett getanzt“, stehe ich auf, um auf lustige Weise ein paar Schritte vorzuführen.

Gabrielle steht auch auf und macht mich nach, und das ziemlich gut, sie ist bestimmt ein hervorragendes Model. Ich spiele die strenge Ballettlehrerin, begleite sie und korrigiere ihre Schritte. Der dünne Streifen meines Schamhaars berührt ihren straffen, mit Sonnensprossen bedeckten Hintern. Sie zuckt leicht, doch bewegt sich nicht. Ich schlage auf ihren Popo. „Drück deinen Hintern zusammen“, befehle ich. „Bauch einziehen“, sage ich und drücke ihren „Waschbrettbauch“ nach innen. „Und Brust raus“, flüstere ich ihr ins Ohr und folge dabei mit meinen Händen den Umrissen ihrer schön geformten Brüste, die durch meine Berührung erzittern. Ihr Körper schwankt ein bisschen, worauf sie sich an mich anlehnt. „Mmm, so ist es richtig“, kommt aus meinem Mund. Von Ballett ist keine Rede mehr.

Mit den Händen gleite ich über diese schönen, mit Gänsehaut bedeckten Brüste, die Brustwarzen sind fest wie zwei kleine Steinchen, ich gleite über ihr glattes Bäuchlein und schließlich unter ihren Tanga mit den drei Bändchen an der Seite. Ihr Venushügel ist nackt und vollkommen glatt. Sie hat sich wohl ein Brazilian Waxing gegönnt. Ich ziehe sie aus und schlage ihr vor, sich hinzusetzen. Ihre kleine Muschi ist wirklich etwas Besonderes, zarte große Schamlippen, unter welchen eine volle Blüte aus den kleinen Schamlippen herausragt. Ganz hell, zart, aufmerksamkeitsdurstig und von ihren Säften leuchtend beben sie in sinnlicher Erwartung.

 

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„Mmm, das ist die schönste Muschi, die ich in meinem Leben gesehen habe“, seufze ich auf und nähere mich ihr mit dem Mund. „Danke schön“, haucht sie und stöhnt auf, als ich sie mit der Zunge berühre. Mit langen Zügen lecke ich ihre großen Schamlippen ab. Ihr Stöhnen ist still, weil sie sich wieder wünscht, ich würde ihren Zauberknopf berühren. Nur keine Sorge, Gabrielle, alles der Reihe nach, denke ich zufrieden und reize sie weiter. Von den großen Schamlippen gehe ich auf die kleinen über, zuerst überschütte ich sie mit Küssen, sodass das Mädel kichern und sich unter mir winden muss, worauf ich mit dem Saugen beginne. Das gefällt ihr sehr, doch es reicht ihr noch nicht. „Die Klitoris, bitte“, fleht sie mich schnaubend an. Wer könnte einer solchen Bitte schon widerstehen? Ich küsse ihren Zauberknopf, sodass sie erneut aufstöhnt. Mit den Händen knete ich ihre Brüste, während ich an ihrem Kitzler, mit dem sie gegen meinen Mund stößt, sauge und knabbere.

„Du fühlst dich sooo gut an“, wird sie immer lauter. Laut zutsche und ziehe ich an ihrem blassen Kitzler, lege immer wieder eine Pause ein, damit sie nicht zu schnell kommen würde, und genieße dabei den Anblick, wie sie ihre schlanken weißen Beine spreizt. „Ich möchte, dass du in meinem Mund kommt“, surre ich in ihren Schoß hinein, worauf ich mit schnellen Kreisbewegungen mit der Zunge ihren Kitzler in Angriff nehme. Als ihre Muschi in Krämpfen untergeht, sauge ich mich an den Kitzler und lasse ihn nicht los. Mit dem Schambein stößt sie gegen meine Zähne und ihre Säfte benetzen mein Kinn. Als sie sich beruhigt hat, lecke ich gründlich ihre kleine Öffnung ab, während sich Gabrielle reckt und streckt und kichert.

 

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