Annikas erotische Geschichten (Teil 6)

10.03.2013 | Annika

Im sechsten Teil von Annikas erotischen Geschichten zeigt Annika, dass sie auch für sich selbst sorgen kann, dass sie gern tagträumt und fantasiert … Wie wird das wohl enden?

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Auf Korfu bin ich in einer kleinen Stadt untergebracht, in einem Apartment bei einer alten Dame. Diesmal bin ich alleine und meinen Vibrator wird auch niemand hören können … Am Nachmittag lege ich ihn mir neben das Bett, schalte das Radio ein, durch die langsame und träge Musik werde ich in die richtige Stimmung gebracht. Ich liege vollkommen nackt auf den Laken, die angenehm kühl sind. Ich streichle meine kleinen Brüste, die heiß vom Sonnen sind, mit der Hand gleite ich über mein Bäuchlein bis hin zu glatt rasiertem Schoß. Ganz leicht streichle ich meine graulich-rosigen Schamlippen und massiere meine angeschwollene Klitoris in großen Kreisbewegungen.

Ich erinnere mich an den gestrigen Fick auf dem Schiff, wie der wilde Emanuel mich nagelte, in süßer Erinnerung muss ich mich winden. Ich nehme meinen dicken Silikonvibrator und befeuchte ihn reichlich mit einem Gleitmittel. Ich reize mich am Kitzler, lege den Vibrator an meine enge lüsterne Muschi und stecke ihn lediglich für 1 Zentimeter rein. Ich bin neckisch zu mir selbst.

Ich könnte ihn gleich gegen meinen G-Punkt stoßen, somit wäre in ein paar Minuten alles hinter mir. Doch ich will, dass es dauert, o ja, mit langsamen Bewegungen dringe ich in mich ein und gönne mir nur für wenige Augenblicke, die magische Stelle zu reizen.

Mir fällt Gabrielle und ihre schön duftende Muschi mit den vollen Schamlippen wieder ein, jetzt würde ich sie genüsslich abschlecken, während sie mich mit dem Vibrator ficken würde und mich lange darauf warten ließe, wonach ich so sehnlichst lechzte. Mit der Zunge schlüge sie abwechselnd gegen meinen Kitzler und meinen Anus, während sie den Vibrator tief in meine lüsterne Muschi stecken würde. Ihre Muschi würde vor meinem Gesicht beben, und wenn sie käme, würde sie mich mit ihren langen, eleganten Beinen fest umarmen und sich mit ihrer feuchten Muschi an mein Gesicht klemmen. Danach würde sie mich wild mit ihren Fingern ficken, worauf ich sie mit einer Ejakulation in ihr spitzes Mündlein überraschen würde.

 

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Ach ja, Tagträume … Mit dem Vibrator stimuliere ich meinen G-Punkt und schlage mit den Fingern hilflos, krampfartig gegen den Kitzler. Der Orgasmus kommt, ich gebe mich ihm laut hin, worauf ich in Gedanken das Gesicht des blonden Strebers erblicke. „Wie war noch mal sein Name?“ Ich schlafe ein, jedoch nicht gänzlich befriedigt.

In meinen Träumen taucht wieder der Blondschopf auf, diesmal ohne Brille und in einer seltsamen Tunika. Als ob ich in einem Tempel wäre. Ich bin angezogen wie immer, nur mit dem Unterschied, dass ich meine kleinen Brüste allen zur Schau trage, wie ein minoisches Mädel. Der Streber greift mich an beiden Armen und setzt mich ziemlich grob auf so etwas wie eine Steinbank.

Er schupst mich nach hinten, sodass ich auf der Bank liege. Ich kann nicht widerstehen, meine Neugierde auf das, was folgen mag, ist zu groß. Er zieht mich aus, sodass ich vollkommen nackt auf der Steinbank liege. Es ist kalt, ich zittere leicht, fühle mich jedoch angenehm. Er fesselt meine Hände an die Bank, so auch meine Füße, weiter auseinander, damit mein Schoß hervorgehoben wird. Ich habe Angst und gleichzeitig wächst in mir eine ungewöhnliche Erregung.

„So, nun mache ich dich endlich mein“, sagt er mit dunkler und tiefer Stimme. Sofort fällt er über meine verängstigte Muschi her. In meinem Traum ist sie mit weichem Schamhaar bedeckt. Mit dem Gesicht vergräbt er sich zwischen meinen Beinen, er leckt an meiner kleinen Öffnung, seine Nase drückt gegen meinen Kitzler. Dann nähert er sich meinem Gesicht, ich rieche mich, der Geruch ist stärker, vielleicht wegen des Schamhaars, und sehr erregend. Er gibt mir einen sehr zärtlichen Kuss, sodass ich mich auf seiner erforschenden Zunge schmecken kann. Der Wunsch nach einem tieferen Kuss wird größer, ich wünsche mir, seine nackte Haut eng an meinem steifen Körper zu spüren.

Aber mein Wunsch geht nicht in Erfüllung. Der Streber nimmt eine Feder und streichelt mich damit an meinen Brüsten. Zuerst spüre ich nichts, doch danach richten sich meine Haare auf und ich vernehme seine federleichten Berührungen, ach, ich wünsche mir so sehr mehr. Dann nimmt er einen Korb mit Rosenblüten und schüttet sie über meinen Körper. Aus Begierde windet sich mein Körper. Aus dem Korb nimmt er eine Rose und fährt damit über meinen Körper, über mein Bäuchlein, meine Brustwarzen und schließlich (endlich) auch über meine offene und willige Muschi. Es bedarf nur weniger sanfter Berührungen mit der Blüte und schon wird mein Körper von einem starken Orgasmus umfasst. Im Augenblick des Orgasmus dringt der Streber dann mit seinem steinharten Glied in mich ein. Sogleich findet er meinen G-Punkt, worauf mein Orgasmus länger und länger und länger … dauert, bis zu seinem. Als er in mir kommt und ich seinen Samen in mir spüre, wird mir dunkel vor den Augen.

Im Traum bin ich gekommen und ich wache in nassen Laken auf. Ich dusche und gehe auf eine Party mit den Studenten.

 

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