Annikas erotische Geschichten (Teil 7)

17.03.2013 | Annika

Im siebten Teil von Annikas erotischer Geschichte verzaubert Annika mit ihrer direkten Art und einer neckischen Andeutung einen griechischen „Gott“, worauf sie ihr Gott mit in den siebten Himmel steigen lässt.

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Auf der Party habe ich nicht besonders viel zu tun, nach einigen unsinnigen Spielen überlasse ich die Studenten sich selbst und schlendere aus Langeweile von einer Gruppe zur anderen. In keiner Gruppe fühle ich mich so richtig wohl, weswegen ich zur Theke gehe. Wenn sie mich brauchen, werden sie mich schon rufen. „Einen Mojito und Wasser, einen halben Liter“, bestelle ich aus Gewohnheit. Das Wasser verhindert, dass ich betrunken werde und ich am nächsten Tag keinen Kater habe.

„Gute Wahl“, lächelt mich der Barkeeper mit einem breiten, charmanten Lächeln an. „Das Wasser geht aufs Haus“, zwinkert er mir zu. Wir unterhalten uns über die Touristen und die Rezession, und zwischendurch bereitet Ioanes Cocktails zu. Neben ihm arbeiten zurzeit im Lokal noch drei weitere Kellner, sodass er es sich locker leisten kann.

Am anderen Ende des Tresens erblicke ich einen Jüngling im rosa gestreiften Shirt und weißer enger Hose. Das eng anliegende Shirt betont seinen wie aus Stein gemeißelten Torso und olivfarbenen Teint. „Ein griechischer Gott“, seufzt eine blonde Schönheit an meiner Linken. Ihre drei jungen Freundinnen kichern. „Du könntest ruhig hingehen und ihn ansprechen“, spricht ihr die Dunkelhaarige sarkastisch Mut zu. Die Blondine erwidert ihr etwas mit einem zynischen Ton, was ich jedoch nicht ganz verstehen kann, weil Aufregung aufkommt.

Der griechische Gott kommt auf unsere Seite des Tresens zu und unterhält sich mit einem göttlichen Lächeln mit dem Kellner. Dieser nickt und geht anderswohin. Unser neuer Kellner sieht uns mit seinen funkelnden grünen Augen an, fragt uns, was wir trinken wollen. Schüchtern bestellen die Mädels auf meiner Linken ihre Drinks, ganz rot im Gesicht und mit viel Mühe, ihr Grinsen zu verstecken.

 

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Ich hingegen wende einen ganz billigen Trick an, unentschlossen blicke ich in die Preisliste und wickle dabei eine Haarsträhne um meinen Finger. Dann zeige ich auf die Preisliste, sodass sich der griechische Gott zu mit nach vorne lehnen muss, worauf ich ihm ins Ohr flüstere: „Ich hätte gern einen Orgasmus, bitte.“ Daraufhin sehe ich ihm verwegen in die Augen. Er beginnt mit der Zubereitung des Cocktails, doch seinen Blick wendet er nicht von mir ab. Mit seinen grünen Augen bohrt er sich in meine, sodass ich ganz weich, willig und feucht werde. Als der Cocktail fertig ist, legt er ihn mit einem hypnotischen Blick vor mich und nickt unserem Kellner von vorhin zu. In einem Zug trinke ich den Cocktail aus, wobei ich die ganze Zeit von ihm beobachtet werde. Als sein Arbeitskollege brav zurückkommt, steht der griechische Gott auch schon auf der anderen Seite des Tresens, nimmt mich an der Hand und marschiert mit mir entschlossen ins Lager.

„Ich wurde entführt“, schießt mir durch den Kopf, weswegen ich innerlich lachen muss. Er drückt mich gegen ein kaltes Pult und hebt mein Top hoch. Seine Entschlossenheit törnt mich unermesslich an. Er streichelt und leckt meine kleinen Brüste, seine Hände gleiten gefühlvoll über meinen Körper.

Dann packt er mich fest am Busen und gleitet mit den Fingern seiner anderen Hand über meine Brustwarze, sodass ich mich vor Lust winden muss. Obwohl er es eilig hat, zurück an die Arbeit zu kommen, nimmt er sich für meine kleinen Brüste Zeit, er knetet sie und berührt sie gleichzeitig ganz sanft – eine unbeschreibliche Kombination. Ich spüre, wie meine Muschi zusätzlich feucht wird. Wann wird er sie wohl berühren?

Ah, endlich spreizt er meine Beine, doch nicht allzu sehr, da ich einen engen Jeansrock trage. Aber weit genug, dass er mit seiner breiten Hand an meine pulsierende, feuchte Muschi herankommt. Als er merkt, dass kein Höschen im Weg steht, um in meine Muschi vorzudringen, sieht er mich an und hebt mit einer Hand meinen Hintern vom Tresen hoch, sodass er mit der anderen meinen Rock hochrollen kann. Nun spreizt er meine Beine weit auseinander und sieht sich in Ruhe meine glänzende Muschi an. Er macht sich nicht über meinen Kitzler her und er nimmt auch nicht meine willige Öffnung in Angriff.

Stattdessen berührt er ganz leicht meine Schamlippen mit den dunklen Rändern und spielt mit ihnen. Er saugt an ihnen und schlägt mit der Zunge auf sie. Ungewöhnliche Wellen der Erregung schlagen von meinen Schamlippen über den Kitzler in mein Inneres. Er bläst sozusagen meine kleinen Schamlippen, denke ich und gebe mich ihm hin. Vor Erregung kann ich nicht mehr ruhig dasitzen, ich bewege meinen Hintern hin und her, im Wunsch, von einem wirklichen Schwanz ausgefüllt zu werden.

Der griechische Gott erhört meinen Wunsch und zieht sich seine weiße Hose und die Boxershorts aus.

Sein Glied ist göttlich, gerade groß genug, ziemlich dick und sehnig. Er tunkt ihn in meinen Saft, sodass die Freude, dieses dicke, dunkle Biest in meiner Muschi zu spüren, weiter wächst, doch ich muss noch warten. Mit der Eichel stochert er zwischen meinen erregten Schamlippen und an meinem angeschwollenen Kitzler herum, der unbedeckt zu sehen ist. Ich packe ihn an seinem gemeißelten Hintern und presse ihn an mich, sodass er in mich flutscht.

Sein dickes Glied lässt mich ein paar Mal erschüttern, als er mich in schaukelnden Bewegungen durchbohrt, möchte ich, dass er nie aufhören mag. Er fickt mich tief und gründlich, er schiebt mir seine Zunge in den Mund und spielt mit meiner, schließlich hebt er mich vom Pult und spießt mich mit seinen muskulösen Armen auf sein steinhartes Glied auf. Meine Pobacken zeiht er mit den Händen auseinander und nagelt mich tief, bis zur Wurzel seines göttlichen Schwanzes.

Als sich meine kleine Muschi in Krämpfen an seinen Schwanz klammert, legt er mich zurück aufs Pult, damit ich mich beruhige, worauf er mich zu Boden schiebt und meinen Kopf an sein dunkles, sehniges Glied drückt, der von meinem Saft schimmert. Genüsslich packe ich ihn in den Mund und versuche, ihn bis in die Kehle zu bekommen. Schließlich lasse ich ihn, mein Gesicht zieren. Das war’s mit dem Make-up für diesen Abend …

 

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