Der lüsterne Bibliothekar (Teil 13)

26.08.2012 | Ralf P., Bibliothekar

Ingrid ist mit Ralfs Hilfe um eine sexuelle Erfahrung reicher.

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Ein Sommerabend, ich habe nichts zu tun, weswegen ich mich entschließe, einen trinken zu gehen. Die Bar ist voll von Jugendlichen, die sich mit Bier und billigem Wodka vollsaufen. Ich setze mich hin und beobachte die Menschen. In einer halb dunklen Ecke bemerke ich einen großen Kerl, der mit einer zierlichen Blondine rummacht. Sie kommt mir irgendwoher bekannt vor. Sie küssen sich leidenschaftlich, er streichelt sie am Bäuchlein, aber als er ihre Brüste anfassen möchte, entwindet sie sich ihm, als er mit der Hand unter ihr Kleidchen will, bekommt er eins auf die Finger. Ihre Ausdauer ist erstaunlich, denke ich und schlürfe mein Bier weiter. Beim Gedanken daran, was ich alles mit der Blondine anstellen würde, zeichnet sich in meiner Hose eine Ausbeulung.

Das Pärchen dreht sich etwas und mir bleibt das Bier fast im Hals stecken, als ich erkenne, dass die Blondine Ingrid ist, die Tochter meiner Taufpatin. Blut schießt in meinen kleinen Freund, als ich an ihren geschmeidigen Körper im Mondschein denke. Mit Anspannung in der Hose und Selbstvertrauen in den Augen gehe ich zu ihnen hin. „Hallo, Ingrid“, sage ich nonchalant. „Was machst du denn da?“

Ingrid erschrickt, doch verzieht dann eine trotzende Miene. Bestärkt durch den getrunkenen Wein antwortet sie mutig: „Was wohl, ich hab Spaß!“
„Und, ist es lohnenswert“, frage ich mit einer Stimme, die keine andere Antwort als ein Nein zulässt, wobei ich den Bengel mit den Augen streife. Der Junge fühlt sich in die Enge gedrängt: „Wer ist dieser Typ?“, fragt er mit dem Mut eines jungen Hahnes, als er sich vom ersten Schock meines entschlossenen Auftretens erholt.

„Komm mit mir“, befehle ich ihr. Für solche Anlässe habe ich eine spezielle Stimme. Sie kann fürchterlich überzeugend sein, man kann sich ihr nicht widersetzen. Vor allem, wenn der Gegner ein solch grüner Jüngling ist. Ingrid folgt mir zwar mürrisch, aber ohne Verzug. Ich bringe sie zum Auto, horche sie auf dem Weg jedoch etwas aus. „Weiß deine Mutter, dass du hier bist?“ Sie weiß es und glaubt, dass sie bei einer Freundin übernachten wird – was sie auch vorhatte. Dabei sieht sie mich vorwurfsvoll an. „Meine Liebe, du kannst nicht mit den Erstbesten schlafen, der dir über den Weg läuft. Dieser Bengel hatte bestimmt Läuse“, sage ich paternalistisch. „Nur weil er Dreadlocks hat, heißt das nicht, dass er auch Läuse hat. Chauvi!“, murmelt sie beleidigt.

Im Auto lege ich zärtlich meine Hand auf ihr entblößtes Knie. Sie erzittert. „Sieh mal, Ingrid. Ich finde nicht, dass ich dir die Chance auf den Sex deines Lebens vermasselt habe“, sage ich leise. „Ich hatte ja auch nicht vor, mit ihm zu schlafen.“ Ihre beleidigte Stimme bringt mich zum Lachen: „Und was wolltest du dann, ihn nur reizen?“

„Ich hab’ meine Tage, wenn du schon so neugierig sein musst“, sagt sie und lehnt sich zurück.

 

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„Und deswegen glaubst du, unschuldige Jungs reizen zu dürfen?“, dränge ich weiter auf sie ein. In ihren Augen blitzt es, aber noch nicht genug. Als wir bei der Tür zu meiner Wohnung angekommen sind, setze ich mit einer heftigen Beleidigung nach.

„Ich habe das Gefühl, dass du ein richtiges kleines Flittchen bist“, versetze ich ihr einen tiefen Schlag. Ingrid beginnt zu schreien, dass ich ein Idiot sei, der sie bloß ausnutzte, und schließlich scheuert sie mir eine. Ich packe sie an den Händen und drücke sie gegen die Wand des Vorzimmers. Drohend sehe ich ihr in die Augen. Sie kann sich nicht bewegen. „Versuche das nie wieder“, sage ich langsam.

Verärgerte Tränen verschmieren ihr Make-up, sodass sie ganz schwarz um die Augen ist, ihre Lippen sind angeschwollen und ihre Nase etwas rot vom Schluchzen. Ich halte sie noch immer fest an den Händen, während ich ihr mit der anderen Hand zärtlich die Haare und Tränen vom Gesicht wische. Dann greife ich unter ihr Kleid und streichle sie am Baumwollhöschen. Sie erzittert: „Ich habe meine Tage“, sagt sie mit schwacher Stimme. Ich ziehe ihr das Höschen aus, um in ihr frisches Blut einzutauchen, was an dem Tag gerade gelegen kommt. Natürlich, ein Hindernis steht zwischen mir und meinem Vorhaben – ein Tampon. „Hattest du schon mal Sex während der Menstruation?“, frage ich mit vollkommen natürlicher Stimme. Sie schüttelt den Kopf.

Ich ziehe ihr noch das Kleid und den BH aus. Ans Widersetzen denkt sie nicht einmal mehr, tut aber immer noch beleidigt. Ihre sonst zierlichen Brüste sind angeschwollen und voller. Wie einen reifen Apfel nehme ich sie in die Hand. Sie kann sich nicht zurückhalten, sie stöhnt laut, als ich sie zärtlich streichle. Ich sauge mich an ihre empfindlichen Brustwarzen und erhöhe den Druck, bis es wehtut, wonach ich wieder zärtlich weitermache. Die ganze Zeit spiele ich mit den Fingern an ihren leicht behaarten Schamlippen und ihrem Kitzler. Immer wieder stecke ich ihr meine Finger in den Mund, um sie mit ihrem Speichel anzufeuchten.

Ich halte es nicht mehr aus, ich schubse sie aufs Bett, ziehe mich aus und vergrabe mich erneut zwischen ihren Beinen, diesmal in der 69er Stellung. Mein Gehänge lasse ich vor ihrem Gesicht hin und her baumeln. Ich lecke sie auf die Art, die ihr gefällt, und schon bald nimmt sie meinen Schwanz in den Mund. Oh, Gott! „So ist es richtig, nimm ihn in dem Mund, du kleines Flittchen.“ Dieses Mal macht es sie heiß. Zuckungen ihrer kleinen Muschi spüre ich an meinem Schwanz, anders kann ich es nicht beschreiben. Mit ihrem Verlangen steigt auch ihr Enthusiasmus, mit dem sie meinen Schwanz verschlingt, bis sie mich am Hintern packt und sich ihn tief in die Kehle schiebt. So tief hatte ihn noch keine, überlege ich, als ich vor Lust aufbrülle. Das Brüllen geht zwar in ziemlich unschuldiges Summen über, welches von ihrem überglücklichem Kitzler unterbrochen wird, worauf sich Ingrid unter meinem Gesicht nicht mehr unter Kontrolle hat. Ihre wilden Schamlippen, und nicht zu sprechen von ihrer zuckenden Kehle rund um meinen Schwanz, lassen mich die Schwelle überschreiten und in ihren Mund kommen.

Ich rolle mich auf die Seite und sie geht sich ihr Gesicht und ihren Mund waschen. Als sie zurückkommt, werde ich beim Gedanken an meinen Schwanz tief in ihrer Kehle wieder erregt. Als sie am Bett mit leicht gespreizten Beinen stehen bleibt, ziehe ich ihren Tampon heraus. Schockiert sieht sie mich an. Mit lüsternem Blick erkläre ich ihr genusssüchtig: „Ich möchte deiner Menstruation die Unschuld nehmen!“

 

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