Die unschuldige Celine (Teil 7)

28.10.2012 | Miriam

Ariane vertraut ihre kaum volljährige Celine in die Obhut von Miriam an. Die zwei Mädels werden sehr intim miteinander.

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Ariane ruft mich mit der Bitte an, einen Nachmittag lang ihre achtzehnjährige Cousine aus Frankreich zu unterhalten, da sie geschäftlich unterwegs ist. Natürlich komme ich ihrer Bitte freundlich nach, in der Hoffnung, das Mädchen spricht Englisch.

Als tüchtige Reiseführerin plane ich den Besuch der Nationalgalerie und der Museumsinsel sowie einen Bummel durch die Stadt. Draußen ist es ziemlich nebelig, die Fußwege sind voller Schneematsch, ein Spaziergang kommt somit nicht infrage.

Beim Spaziergang durch die Museen und Galerien betrachte ich die vielversprechende zukünftige Kunstgeschichtsstudentin. Sie trägt einen flauschigen weißen Pullover, der ihren mädchenhaften zierlichen Busen hervorhebt. Die hellen lockigen Haare sind etwas zerzaust, ihre porzellanähnliche Haut ist wegen der Kälte draußen ein wenig rot geworden. Obwohl sie höflich meinen Erklärungen folgt und hier und da etwas mit ihrem bewegten französischen Akzent fragt, der meinen Namen weich und sehr sexy klingen lässt, spüre ich, dass sich hinter dem neugierigen Blick Sorgen und vielleicht sogar Trauer verstecken.

Als wir zurück in Arianes Wohnung kommen, machen wir uns heiße Schokolade mit Kokoslikör. Die liebliche Celine wird ganz still und ihr Blick traurig. Vorsichtig frage ich sie, was sie beschäftigt. Langsam fängt sie an, über ihren Freund in Frankreich zu erzählen, der sie ohne ein Wort der Erklärung verlassen hat. Seitdem hört sie die ganze Zeit nur noch Jacques Brel und fragt sich, wieso. Ihre Worte sind weich und leise, draußen fällt Regen anstelle von Schnee, während über ihre perfekten Wangen Tränen fließen.

Ich weiß nicht, wie ich sie trösten soll. Ich wische ihr eine Träne nach der anderen ab und streichle ihre weichen Locken. Vertrauensvoll lehnt sie ihren Kopf an meine Schulter und ich fange mit dem Brummen eines alten Schlafliedes an. Als sie mich mit ihren weinenden Engelsaugen unter der Stirn hervor ansieht, regt sich etwas in mir. Stopp, sage ich mir. Zu jung! Völlig aufgelöst! Nein, nein, nein.

 

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Ich ziehe mich diskret zurück, aber damit bewirke ich gerade das Gegenteil. Celine sieht mich gut an und greift mit dem Daumen und einem Lächeln im Gesicht nach meinen Lippen, um mir die heiße Schokolade aus dem Mundwinkel zu wischen. Langsam gleitet sie über meine Lippen, die sich unabhängig von meinem Willen leicht verschließen.

Unsere Blicke treffen sich. Ich bin mir nicht sicher, welche Erfahrungen dieses Mädel in Bezug auf Sex gemacht hat, aber sie sieht mich dermaßen sehnsüchtig an, dass Wärme durch meinen ganzen Körper schießt.

Tugendhaft gebe ich ihr einen Kuss auf ihre salzige Wange, während sie sich auf meinen Hals stürzt. Ich denke, dass sie weiterhin schluchzen wird, das tut sie auch, aber gleichzeitig küsst sie mich hastig weiter und fragt mich auf Französisch, wieso sie das tut.

„Celine, wie schön du doch bist“, flüstere ich ihr zu. „Dir dürfte niemand wehtun.“ Ich überschütte ihr Gesicht mit Küssen und sie wird fieberhaft ihren Pullover los, unter dem sie ein himmelblaues Seidenhemd trägt, das ihre streifen Brustwarzen zum Vorschein treten lässt. Langsam schiebe ich den Träger von ihrer Schulter, sodass die zierliche Brust in all ihrer Lieblichkeit zum Vorschein tritt, ich beobachte sie, schließlich überdecke ich sie mit meiner Hand. Celine erzittert, Tränen fließen wieder in Strömen, ich küsse sie, dann begebe ich mich über den Hals etwas tiefer bis zu ihrer kleinen Brust, die ich mit meiner Hand warm halte. Ich nehme die harte Brustwarze in den Mund und sauge zärtlich an ihr, kreise mit der Zunge um sie herum und ergötze mich an den Lustseufzern, die immer häufiger das Schluchzen unterbrechen.

 

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In mir kommt der Wunsch auf, dasselbe auch mit ihrem Kitzler zu tun, der sicherlich noch nie etwas Ähnliches erfahren hat. Ich helfe ihr aus dem Samtrock und den Nylonstrümpfen, unter denen sie ein zartblaues mädchenhaftes Unterhöschen trägt. Bevor ich ihr dieses ausziehe, hole ihr mit den Augen ihre stumme Erlaubnis ein. Mutig nickt sie mir zu und ich ziehe sie langsam aus. Beim Anblick des natürlichen Hügels der unschuldigen, zärtlichen, hellen Härchen entringt mir ein Seufzer. Das Mädel schaut mich besorgt an und, um sie zu beruhigen, fange ich schnell mit dem Küssen ihres Hügels an. Ach, bald lerne ich ihren Geschmack kennen, geht mir durch den Kopf, aber ich mache mit langsamen Küssen weiter. Bevor ich ihre schlanken Beine spreize, hole ich mit den Augen ihre stumme Erlaubnis ein, worauf sie mir eifrig zunickt.

Wieder nehme ich mir Zeit und bewundere ihre junge Muschi, die vor meinen Augen wie eine taufrische Blume aufgeht. Tastend wage ich mich an die kleinen Schamlippen heran, auf meine Berührung reagiert sie wie auf einen Elektroschock. Zufrieden mache ich weiter und hier und da wende ich mich dem entzückten und überraschenden Blick der rot gewordenen Schönheit zu, die unter meiner Zunge zittert, obwohl ich noch gar nicht richtig losgelegt habe.

Als Celine schon ganz ungeduldig ist, lasse ich ihre Blume aufgehen, sodass ihr Zauberknopf vor meinen Augen hervorkommt. Ein paar Mal lecke ich ihn ab, dann fange ich mit meiner Zunge an, gegen ihn zu schlagen, und genieße den Anblick ihrer zierlichen Hände, wie sie krampfartig nach dem Couchkissen greifen. Ich umstelle ihn mit meiner Zunge und beobachte Celine, wie sie sich vor Lust krümmt. Die Tränen sind getrocknet, jetzt ist aber ihre kleine Blume ganz nass. Ich möchte gern spüren, wie sich ihre Vaginalmuskeln zusammenziehen, deswegen dringe ich gefühlvoll mit meinem Finger in sie rein. Am ganzen Körper zieht es sie genüsslich zusammen und unbewusst fängt sie an, mit den Hüften in meine Richtung zu stoßen, sodass ich ihrem schmetterlingsförmigen Kitzler mit der Zunge noch kaum hinterherkomme. Als sie kommt, bricht aus ihr eine Lawine französischer Wörter, die ich mit einem Zungenkuss aufhalte, mit dem Finger tief in ihr drinnen, sodass ich noch nach einiger Zeit spüre, wie sich die Muskeln zusammenziehen, wenn ich ihn etwas bewege.

 

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