Miriam probiert es mal zu viert! (Teil 20)

27.01.2013 | Miriam

Miriams erotische Abenteuer sind dieses Mal noch wilder. Um das vierfache!

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Wegen der erfahrenen Lust sehe ich Boris nur verschwommen, aber trotzdem kann ich seinen lüsternen Blick erkennen, der Donatellas sonnen gebräunten Hintern im weißen Höschen mit der praktischen Öffnung in der Mitte in Augenschein nimmt. Donatella dreht sich wie ein scheues Reh um und möchte sich zurückziehen, doch ich drücke sie an mich, sodass Boris weiterhin ihren Hintern bewundern kann. Mit rauer Stimme erkläre ich ihr, dass alles okay ist.
Boris kommt näher und sagt leise: „Hat eure kleine Party privaten Charakter oder kann ich mitmachen?“
Donatella sieht mich fragend an, worauf ich mit begeistertem Kopfnicken antworte und zu ihm sage: „Ich bin gerade gekommen, während Donatella ihren Spaß noch nicht hatte …“
Boris zögert nicht lange, entschlossen tritt er an den ausgestreckten Hintern heran und streichelt ihn zärtlich. Dann lehnt er sich zu Donatellas Lippen vor und wartet auf die Erlaubnis, sie küssen zu dürfen. „Mmmm, du schmeckst nach Miriam …“, als sich ihre Zungen näher kennen lernen.
Danach wendet er sich wieder dem Hintern zu, während ich Donatella noch immer am Kopf halte und ihn gegen meine Brüste drücke.
Im Spiegel sehe ich, wie Boris die Öffnung auseinanderzieht und Donatellas Muschi mit der Zunge kostet. Donatella erzittert in meinen Armen und stöhnt ein wenig auf. Boris leckt sie langsam, wie er das so kann, und ich weiß genau, dass er sie um den Verstand bringt, wie das auch schon bei mir oft der Fall war. Irgendwie entwinde ich mich unter ihrem heißen Körper hervor und beobachte Boris, wie er sie von hinten leckt, dabei spiele ich mit dem Dildo, den Donatella in mir „vergessen“ hat.
Als Boris Donatellas Anus in Angriff nimmt, wird sie vollkommen wild, sie zieht an den Laken und muss schon fast schluchzen. „Boris, sei nicht grausam. Du siehst doch, dass sie sich nach deinem Schwanz sehnt.“

 

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Boris lächelt mich an und fragt: „Wohin möchtest du ihn haben?“
Donatella schnaubt kurz „Egal!“. „Auch gut“, meint Boris und befreit sein dickes Glied endlich von der engen Jeans. Ich habe ihn schon lange nicht gesehen, weswegen ich ihn mit einem feuchten Kuss willkommen heiße, der einfach nicht enden will. Donatella beobachtet uns begierig und ungeduldig, weswegen ich ihn daran erinnere, Donatella die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Ganz aus der Nähe sehe ich mir an, wie er mit seinem von meinem Speichel befeuchteten Schwanz in Donatellas enge, weiß umrahmte Öffnung eindringt. Er stößt nur wenige Male zu, ihr Gesicht ist vom Genuss etwas verzerrt, und beginnt dann, sie an der von seinem Speichel feuchten Analöffnung zu streicheln. Dann testet er sie mit dem Finger, er entspannt sie langsam, hilft sich mit einem weiteren Finger und bereitet sie auf etwas Größeres vor.
Langsam zieht er seinen dicken Schwanz aus ihrer Muschi, sieht mich dabei viel sagend an und richtet seinen Blick auf Donatellas Anus. Ich verstehe das als Zeichen, dass er ein Gleitmittel benötigt. Ich sammle Speichel im Mund zusammen und lasse ihn in einem Riesentropfen auf ihren Hintern fallen. Boris schiebt seinen mit Donatellas Säften und meinem Speichel durchtränkten Schwanz in ihren Hintern.
Boris’ Schwanz ist riesig, deswegen helfe ich Donatella, indem ich ihren Kitzler reize, damit sie leichter entspannen kann. Als er ganz in ihr drin ist, beruhigen sich beide. Ich streichle Donatellas Brustwarzen und Kitzler, hin und wieder kommt meine Hand vom Weg ab und massiert Boris’ Eier. Bald sind beide dermaßen in ihren langsamen und ungewöhnlich sinnlichen Tanz vertieft, dass sie mich gar nicht mehr wahrnehmen. Ich genieße ihre Vorstellung und berühre sie nicht mehr. Donatella spielt selbst mit ihrem Kitzler.

 

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Obwohl ich die Vorstellung zu genießen weiß, fühle ich mich etwas benachteiligt, wie das fünfte Rad am Wagen. Gerade als ich die Lust am Zusehen verliere, betritt Max das Schlafzimmer. „Ganz allein, oder wie?“, fragt er mich und ist auch schon ausgezogen. Habgierig werfe ich mich auf seinen Schwanz, mit dessen Nachbildung in meiner Muschi. Ich versuche, ihn ganz in meinen Mund zu bekommen, aber es geht nicht. Max muss über meinen Ehrgeiz lachen und zieht dabei den Dildo aus meiner feuchten Öffnung heraus.
„Wir machen’s so“, sagt er und legt sich auf das große Bett, mit dem Gesicht unter das Gesicht seiner Frau. Sie lächeln einander ungewöhnlich an, sie beugt sich bis zu seinem Gesicht vor und gibt ihm einen heißen Kuss. Max lädt mich ein, auf seinem harten Luststab einen Ritt zu machen. Vorsichtig setze ich mich auf ihn, wobei ich von Donatella aufmerksam beobachtet werde. Der Anblick seines Penis, der in meiner Muschi genüsslich verschwindet, schießt sie auf Wolke sieben. Boris schafft es trotzdem, ruhig Blut zu bewahren und sie nach einer kurzen Pause wieder langsam zu penetrieren.
Währenddessen lebe ich auf Max’ Schwanz so richtig auf, endlich einer aus sehnigem Fleisch und Blut. Als ich durch das eigene Tun fast in den Himmel gehievt werde, packt mich Max an den Hüften, um mich zu beruhigen und dann von unten zu stoßen. Ich gebe mich ihm hin und beobachte Boris. Boris stützt sich mit den Armen auf Donatellas Hintern ab. Seine wellenden Bewegungen bringen mich in Wallung, ich erinnere mich daran, wie er sich anfühlt, und spüre dabei, wie Max in mir kreist. Boris beobachtet meine Titten, wie sie sich rauf und runter bewegen, dann bleibt seinen Blick bei meinen Augen stehen. Lange sehen wir uns an und gehen in den Augen des Anderen unter. Als ich sehe, dass er bald kommt, diesbezüglich kenne ich ihn schon gut, gebe auch ich mich dem wilden Rhythmus hin. Boris nimmt seinen schönen Schwanz aus Donatellas Hintern und spritzt über ihrem schlanken Rücken ab. In dem Moment zieht sich auch meine feuchte Spalte um den Schwanz von Max zusammen, sodass er mich schnell von sich runterschieben muss. In einem prächtigen Bogen entleert er seinen Saft auf meine Brüste.

 

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