Unersättlicher Sex zu dritt (Teil 9)

11.11.2012 | Miriam

Was erlebte Miriam, nachdem sie an der Tür der zwei attraktiven Liebhaber klingelte, die sie zuvor beobachtet hatte?

 

 

erotische Geschichte

(PhotoXpress)

 

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Der zerzauste Bildhauer Max öffnet mir die Tür und lächelt mich leger an: „Hallo, Miriam.“

Kaum bringe ich das begrüßende „Hallo“ über meine Lippen und trete ein, schon fährt Max mit seiner Hand spontan über meinen Rücken. Durch den dünnen Regenmantel fühlt sich seine Hand glühend heiß an.

„Donatella, das ist Miriam“, stellt er mich seiner Frau, der wunderschönen Schwarzhaarigen, vor, die sich zuvor zwischen seinen Armen vor Lust windete. Donatella trägt nun einen weißen, kurzen Morgenmantel aus Seide, durch den die Konturen der steifen Brustwarzen zu erkennen sind. Es ist noch relativ kalt. Mit einer warmen, glühenden Mischung aus Deutsch und Italienisch begrüßt sie mich.

Wir plaudern ein bisschen bei einem Espresso, während ich die Bewegungen der Bildhauerhände nicht vergessen kann, die zuvor Donatella bearbeitet haben. Ich glaube, Max ist nicht entfallen, dass meine Augen, während er jetzt mit mir spricht, halbgeschlossen und etwas vernebelt sind. Seitdem ich ihrem Bettspiel Zeuge war, bin ich bis aufs Äußerste erregt und mit Adrenalin geladen. Auf einmal fast mich Max für einen Augenblick am Handgelenk an, ihm ist bestimmt nicht entfallen, dass ich erzitterte, und vielleicht hörte er sogar, dass ich im Inneren aufstöhnte. Als er mich so festhält und mir direkt in die Augen sieht, vergesse ich alles um mich herum – auch Donatella mit ihrer zwitschernden Stimme und ihrem Duft nach Aprikosen.

Wir fangen an, über die kommende Badesaison zu sprechen, und ich erzähle ihnen, dass ich schon den ganzen Winter schwimmen gehe.

„Dann hast du bestimmt einen sehr schön geformten Rücken“, sagt Max und sieht dabei Donatella an, die ihm zunickt und mir erklärt, dass Max noch ein paar Rücken skizzieren muss. „Geh sie zeichnen, ich mache in der Zwischenzeit Pasta“, sagt uns die Schönheit im Seidenmantel mit befehlender Stimme. Ich hoffe, sie zieht sich vor dem Kochen was anderes an.

 

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Ich wurde gar nicht gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, mir wurde einfach aufgetragen, Max in den bedeckten Teil seines Ateliers zu folgen. Er schaltet den elektrischen Ofen an, setzt sich auf einen harten Stuhl und legt sein Skizzenblock bereit. Eilig ziehe ich mein Top und meinen BH aus. „Die Hose auch, bitte“, sagt er mit lässiger Stimme.

Und so stehe ich völlig nackt vor ihm – na ja, genau gesagt, sitzt er hinter mir. Einige Zeit lang ist es still, dann sagt er: „Schöner Rücken“, danach höre ich nur noch das Hasten des Grafits über das Papier.

Ich versuche mich auf die Rechnungen, die Abrechnungen, die Steuern, die Klassifizierungen zu konzentrieren, aber vergebens. Es hilft alles nichts, die ganze Zeit spielt sich ein Film mit Max und Donatella, mit Max und mir, mit mir und Donatella vor meinen Augen ab.

Beschäftigt durch den inneren Kampf merke ich gar nicht, dass Max mit dem Skizzieren aufgehört hat. Er überrascht mich von hinten. Am Nacken spüre ich seinen Atem, seinen Dreitagebart und seine warmen, feuchten Lippen. „Ich weiß, was in dir vorgeht. Ich habe gesehen, wie du uns beobachtet hast“, flüstert er in meinen Nacken.

Mit der Hand fährt er zwischen meine leicht gespreizten Beine, die zusammenknicken, als er, ohne zu zögern, mit zwei Fingern in meine kleine feuchte Liebesgrotte eindringt. Er bohrt sich ein paar Mal in mich rein und tastet mich ab, als ob er mich so schnell wie möglich so gut wie möglich kennen lernen wollte. Als ich zu laut werde, legt er eine Hand über meinen Mund: „Donatella bringt mich um, bitte sei ein bisschen leiser.“

 

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Dann setzt er sich auf den Stuhl und mich auf sein dickes Werkzeug, langsam, Zentimeter für Zentimeter nehme ich ihn in mir auf und beiße dabei in seine Hand, um vor lauter Lust nicht aufschreien zu müssen. Als ich mit seinem Schwanz tief in mir drinnen auf seinem Schoß sitze, werden wir beide ruhiger und er fängt an, mit seinen rauen Händen meinen Körper von den Brustwarzen bis hin zu meiner Liebesperle und wieder zurück zu erforschen. Durch sein Reizen umklammere ich ihn mit meiner Muschi noch fester und fange schließlich an, mich zu bewegen. Am liebsten würde ich bei jeder Bewegung aufschreien, aber ich schnaube lediglich etwas lauter. Max beobachtet meinen Rücken und glätte ihn, leise spricht er mir zu: „Genau so, mein Kätzchen, greif mit deiner Muschi fest zu, genau, wieso hast du es denn so eilig, nur die Ruhe.“

Ich reite ihn, mein lautes Atmen geht in leises Schreien über, was Donatella herbeiruft, die völlig aufgebracht die Werkstatt betritt. Sie ist wunderschön, ihre Augen blitzen, ihre Wangen sind rot geworden. Max rückt mich zur Seite und geht zu seiner Frau, die ihm eine scheuert, aber er packt sie an den Händen und sagt ihr etwas leise ins Ohr. Das Blitzen in den Augen verschwindet, sie nickt und lächelt. Sie erlaubt ihrem Mann, dass er ihr die Schürze, das Top aus Baumwolle und den Rock, unter welchem sie nichts trägt, auszieht. Wie ein Kätzchen gibt sie sich seinen Streicheleinheiten und Küssen hin. Als sie sich küssen, zeigt Max auf eine sehr glatte Phallusskulptur, die stark an seinen Penis erinnert, und drückt mir eine Dose mit Leinöl in die Hand.

Ich bin dermaßen erregt, dass ich überhaupt nicht nachdenke, sondern sofort den Phallus einschmiere und mich drauf setze. Der bearbeitete Stein ist glatt, aber eiskalt. Ich beobachte, wie Max ein Bein von Donatella auf den Stuhl stellt und von hinten in sie eindringt, ihre Melonenbrüste bewegen sich wild hin und her, als er sie nagelt. Der Anblick ist fantastisch, ich kann sehen, wie Max’ dickes Glied in der glatten, unersättlichen Muschi immer wieder aufs Neue verschwindet. Währenddessen umklammere ich mit meinen Muskeln den Steinphallus und kreise mit meinen Hüften. Und streichle mich und schlage leicht gegen meine Lustperle, ich versuche, mit ihnen gemeinsam zu kommen.

Max kommt als Erster, seine Frau zittert schluchzend auf und weicht ihm aus. Sie spreizt ihre Beine über mir, packt mich an den Haaren und befiehlt mir: „Trink sein Sperma aus meiner kleinen Muschi.“

Sie drückt meine Lippen gegen ihren Kitzler, den ich bereitwillig absauge und mit meiner Zunge gegen ihn schlage. Sie ist überrascht, mit wie viel Lust ich das machen, ich Griff lässt nach, ich gehe mit meiner Zunge etwas tiefer und genehmige mir den Cocktail aus ihren Säften. Dann drückt sie wieder mit beiden Händen meinen Kopf gegen ihre Muschi, sodass mir nicht anderes übrig bleibt, als an ihrem heißen Lustknopf zu saugen und zu knabbern. Ihre Erregung törnt mich zusätzlich an, sodass ich mit steigendem Tempo auf dem Steinphallus reite. Als sie kommt, lösen sich auch bei mir alle Hemmungen und ich komme zum Höhepunkt.

 

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