6 ausgezeichnete Heilwirkungen von regelmäßigem Sex
Studien decken auf, vor was alles uns regelmäßiger Sex schützt. Das sollten Sie auf keinen Fall verpassen.

Sex kann Sie vor Migräne und Verstimmungen schützen.
Je älter wir werden, desto größer wird die Möglichkeit, dass uns die eine oder andere Krankheit angreift. Um dem zu entgehen, empfehlen wir regelmäßigen Sex, mindestens einmal in der Woche. Er hat nämlich eine wohl tuende Wirkung auf psychologischer Basis jedes Einzelnen. Wenn wir bedenken, dass der Winter Grippe und Erkältung mit sich bringt, lohnt es sich zu erwähnen, dass wir ihnen auf eine reizvolle Weise begegnen können. Und das nicht etwa mit zusätzlicher Kleidung, sondern mit nackten Tatsachen und erotischen Verrichtungen. Das gilt vor allem für Frauen wegen der spezifischen Eigenschaften ihres Menstruationszyklus. Es wurde zwar noch nicht geklärt, ob sich die allgemeine Gefühlsinstabilität direkt auf die Erkrankung auswirkt, jedoch wurde herausgefunden, dass wir positiv gestimmt auf allen Bereichen viel besser funktionieren.
1. Sex ist die edelste Waffe im Kampf gegen Erkältung
Die Forschungsergebnisse der Universität Wilkes in Pennsylvania belegen, dass es heilsam ist, wenn man mehrmals in der Woche Sex hat. Der Immunoglobinspiegel soll um ganze 30 % steigen. Wie man weiß, ist die Aufgabe des Immunoglobins das Immunsystem zu stärken. Er ist also etwas Ähnliches wie ein schon im Körper vorhandenes Vitamin C, das durch Sex produziert werden kann.

Sex eignet sich hervorragend als Mittel im Kampf gegen Erkältung.
2. Sex als Jungbrunnen
Vielleicht schenken Sie Ihrer Haut schon besondere Aufmerksamkeit und pflegen sie mit kosmetischen Präparaten der Neuzeit. Eine Studie des Krankenhauses »Royal Edinburg« in Schotland hat schönheitspflegende Wirkungen von Sex auf die Haut bewiesen. Die Beurteiler haben die Kandidatinnen vor einen Spiegel gestellt und versucht ihr Alter herauszufinden. Es hat sich herausgestellt, dass sie die Frauen, die oft Sex haben (nach eigenen Angaben viermal die Woche) 7 bis 12 Jahre jünger eingeschätzt haben. Es stimmt zwar, dass das jüngere Frauen waren, aber die Wissenschaftler beharren darauf, dass sich Sex äußerst positiv auf die physische wie auch psychische Kondition des Körpers auswirkt. Und was konkret wird im Körper durch Sex verändert? Der Spiegel des Geschlechtshormons Östrogen, der sich sogar auf den Glanz der Haare und die Elastizität der Haut auswirkt. Sind Sie immer noch davon überzeugt, dass eine falsche Schönheitspflege Schuld an Ihrem Aussehen ist?
3. Sex als Schlankheitskur
Das wissen Sie sicherlich schon: Mit Sex werden die überflüssigen Kalorien verbrannt, abhängig von Ihrer Hingabe und der Dauer sogar mehr als 4 Kalorien pro Minute. Aerobic in einem Sportzentrum verspricht viel nützlichen Spaß. Neben dem Zusammensein mit Gleichgesinnten auch einen großartigen Blick auf den schweißnassen Körper des Trainers. Benutzen Sie ein bisschen Ihre Phantasie und nehmen Sie Ihren Partner als Trainer. Ich bin mir sicher, er wird Sie auch etwas Neues lehren wollen. Und umgekehrt natürlich auch. Lassen Sie das Motto „Burn, baby, burn“ zur Konstante in Ihrem Schlafzimmer werden.

Mit Sex bleiben Sie in guter körperlicher Verfassung.
4. Sex als Bekämpfer von Migräne
Das ewige Problem einiger Frauen aus meinem Umfeld: Migräne. Interessant ist, dass sie gerade wegen der Migräne keinen Sex haben. Aber Sie sollten wissen, dass Sie mit Sex die Schmerzen im Kopf loswerden können. Sex geht nämlich Hand in Hand mit einem erhöhten Endorphin- und Corticosteroidspiegel, die für Reaktionen auf Stress, Kohlehydrat- und Eiweißstoffwechsel, die Regulierung der Elektrolyten im Blut und das Verhalten verantwortlich sind. Ein erhöhter Spiegel während der Erregung und dem Sex wirkt sich in jeglicher Hinsicht wohltuend auf Sie aus.
5. Sex als „Menstruationszyklus-Regulator“
Einfluss auf den Menstruationszyklus: Durch zahlreiche Studien haben Winnifred Culter und sein Team von der Colombia und der Stanford University herausgefunden, dass regelmäßiger Sex (außer während der Menstruation) Frauen eine bessere Abfolge und genauere Periodizität des Menstruationszyklus ermöglicht. Nicht nur das. Dasselbe gilt auch für lesbischn Geschlechtsverkehr, deswegen vermutet Cutler, dass die Intimität diejenige ist, auf die es ankommt, und nicht nur der Orgasmus.

Haben Sie gewusst, dass Sex jung macht?
6. Sex als Training für die Blasenmuskulatur
Während des Urinierens werden bestimmte Muskeln eingesetzt, die mit zunehmendem Alter einfach nicht mehr mit demselben Eifer wie in der Jugend arbeiten können. Und doch können Sie sie mit regelmäßigem Sex stärken, wie auch andere Muskeln im Fitnessstudio gestärkt werden. Es lohnt sich diesem Bereich etwas Aufmerksamkeit zu schenken, da Sie auf diese Weise die Möglichkeiten einer Blasenschwäche im Alter senken.
Sex bewirkt Wunder. Das ist bekannt. Aber nur davon zu reden und zu lesen wird man nicht satt. Weil der Winter vor der Tür steht und damit die warme Umarmung eines Menschen zusätzlich an Wert gewinnt, empfehle ich Ihnen, Ihre Zeit häufiger intim zu verbringen, egal mit wem. Lieber vorbeugen als heilen …























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