Beckenschmerzen können sehr gefährlich sein!

3.06.2010 | S. J.

Beckenschmerzen sind gewöhnlich ein Symptom für Krankheiten an den Genitalien, deswegen sollte man sich über die Symptome und die Folgen informieren.

 

 

Beckenschmerzen.

Beckenschmerzen sind jegliche Schmerzen in der Unterbauch- bzw. Beckengegend. (PhotoXpress)

 

Wie erkennen wir Beckenschmerzen?

Beckenschmerzen sind Schmerzen in der Unterleibs- bzw. Beckengegend. Unterleibschmerzen bzw. eine Entzündungskrankheit des Beckens zeigen sich durch Brennen, Reißen, Stechen oder Druckgefühl in der Unterbauchgegend. Beckenschmerzen können akut (dauern Tage und Wochen) oder chronisch (dauern mehrere Monate) sein, und sind gynäkologischen oder nicht-gynäkologischen Ursprungs.

Beckenschmerzen gynäkologischen Ursprungs fangen in der Unterleibsgegend an und können sich sogar bis zu den Schultern ausbreiten. Für die Schmerzen gibt es mehrere Ursachen. Sie können die Folge einer Ovulation, einer Entzündung im kleinen Becken, einer Blutansammlung im Bauch oder Gebärmutterkrämpfe bei einer spontanen Abtreibung sein. Weil es viele Ursachen gibt, sollten Frauen jegliche Schmerzen in der Unterbauchgegend, die nicht als Folge der monatlichen Regel zu erkennen sind, ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen.

Beckenschmerzen nicht-gynäkologischen Ursprungs können die Folgen einer Erkrankung des Verdauungstrakt (Darmentzündung, Bruch, usw.), der Harn- und Fortbewegungsorgane oder Begleiterscheinungen von Depression und Hypochondrie sein.

Ob es sich um gynäkologische oder nicht-gynäkologische Unterbauchschmerzen handelt, legt der Arzt sorgfältig mit zahlreichen Labor- und Bilduntersuchungen fest. Patientinnen mit akuten Beckenschmerzen müssen oft plötzliche Veränderungen an den Bauchorganen wegoperiert werden (Blinddarmentzündung, Zyste oder Harnleitersteine). Der Arzt legt fest, ob eine sofortige Operation nötig ist.

Beckenschmerzen und Zeugungsunfähigkeit

Die Erkrankung wird auch mit Zeugungsunfähigkeit in Verbindung gebracht. Die Fachleute haben herausgefunden, dass bei 12 % der Patientinnen die Krankheit zu Zeugungsunfähigkeit führt. Sie kann nämlich die Vernarbung eines oder beider Eileiter hervorrufen, was das Zusammentreffen von Ei und Spermium erschwert, wenn nicht sogar ganz verhindert. Beschädigte Eileiter sind nur schwer zu heilen, deswegen kann eine Infektion zur Unfruchtbarkeit führen.

Die Ursachen für die Erkrankung sind schwer genau festzulegen. Zu den häufigsten zählen unterschiedliche Geschlechtskrankheiten wie die Gonorrhö und die Chlamydien-Infektion, ein künstlicher Schwangerschaftsabbruch, ungeschützter Geschlechtsverkehr und die Benutzung einer Spirale. Sollten für die Schmerzen Mikroben verantwortlich sein, kann die Infektion erfolgreich mit Antibiotika behandelt werden – aber nur wenn sie rechtzeitig entdeckt wird.

Deswegen sollten Frauen jegliche Schmerzen in der Beckengegend, eine Menstruation, die schmerzhafter ist als normalerweise, oder irgendeine andere Unannehmlichkeit nicht ignorieren und lieber ihren Arzt aufsuchen. Er wird ihnen dann sagen, ob es sich um falschen Alarm oder etwas Ernsteres handelt!

 



Bewertung 5.00 (1 Bew.)
Ihre Bewert.: 

Girl des Tages

Boy des Tages

Letzte Forumbeiträge

whip&candy
whip&candy 15. Jan 2012 Sex am Strand bzw öffentlich mag ja ganz nett sein aber gerade im Ausland wäre ich vorsichtig. Lass den falschen...
Geilste Sex-Erlebnisse
Miststück
Miststück  6. Jan 2012 Hallo was haltet ihr von einem Dreier in wärend einer Beziehung, wenn es beide wollen? Klingt vielleicht jetzt...
Sex zu Dritt in einer Partnerschaft...
GIL123456
GIL123456  5. Jan 2012 Hi hat jemand lust mir bei selbstbefriedigung zu zu kucken?
umfrage

Umfrage

ANKETA