Brokkoli und Blumenkohl gegen Prostata- und Brustkrebs
Brokkoli und Blumenkohl enthalten Chemikalien, die Krebszellen blockieren. Es reicht schon, wenn Sie Blumenkohl einmal die Woche zu sich nehmen.
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Brokkoli befriedigt fast alle Ernährungsbedürfnisse
Brokkoli bekamen ihren Namen wegen seines Aussehens. Aus dem Hauptstängel wachsen viele Zweige, deswegen ist es logisch, dass sein Name „kräftige Hand“ oder „kräftiger Zweig“ bedeutet. Er kommt natürlich aus dem Lateinischen. Brokkoli ist ein Gemüse, das fast alle unsere Ernährungsbedürfnisse befriedigt. Seine Verbreitung und Beliebtheit werden somit immer größer. Das war jedoch nicht immer so. Brokkoli haben interessante Höhen und Tiefen in seiner Geschichte erlebt.
Brokkoli und Blumenkohl sind schon seit einiger Zeit fest in der kulinarischen Welt verankert. Sie fallen aber erst in letzter Zeit ernsthafter ins Gewicht, wo Wissenschaftler herausgefunden haben, dass eine regelmäßige Einnahme die Gefahr, an Krebs zu erkranken, senkt, da sie Chemikalien enthalten, die die Krebszellen blockieren.
Wie oft sollte man Brokkoli und Blumenkohl zu sich nehmen?
Eine besondere präventive Rolle spielen Brokkoli und Blumenkohl bei der Vorsorge von Prostata-, Brust- und Darmkrebs. Zu diesem Schluss ist ein Team von amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern aufgrund einer Studie gekommen, bei der 1300 Männer untersucht wurden.
Sie haben herausgefunden, dass man die Gefahr einer Krebserkrankung um 52 % senken kann, wenn man einmal die Woche Blumenkohl zu sich nimmt. Wenn man einmal die Woche Brokkoli zu sich nimmt, wird die Krebsgefahr um 45 % gesenkt. Zu ähnlichen Ergebnissen sind die Wissenschaftler in Bezug auf Spinat gekommen – nur dass er gegen die tödlichen Formen von Prostatakrebs keine wirkliche Wirkung haben soll.
Andere Heilwirkungen von Brokkoli und Blumenkohl
- Sie erweitern die Blutgefäße im Urogenital-Bereich
- Sie stellen eine gute Durchblutung im Urogenital-Bereich wieder her
- Sie beeinflussen die Zeugungsfähigkeit und die Libido
Wegen der vielseitig positiven Wirkungen von Brokkoli auf den Menschen und wegen des hohen Lebenstempos, versuchen die Wissenschaftler ein paar Häppchen vorzubereiten, die Brokkoli enthalten und schmackhaft sein würden. Wir hoffen, dass es ihnen gelingt.
Ernähren Sie sich ausgewogen
Überhaupt ist ausgewogene Ernährung, die viel Gemüse enthält, am besten für ein glückliches und gesundes Leben. Die Betonung liegt auf ausgewogen. Trotz der vielen positiven Wirkungen sollten Sie es mit Brokkoli nicht übertreiben. Einigen geschichtlichen Angaben nach soll der Sohn von Tiberius mit Brokkoli übertrieben haben. Er war von Brokkoli so begeistert, dass er einen Monat nichts anderes gegessen hat. Erst Tiberius hat ihn davon abgebracht und es ihm verboten, da sich sein Urin schon grün gefärbt hat.
Mäßigkeit ist wahrscheinlich wirklich der beste Weg zu einem gesunden Leben.
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