Eine gesunde Prostata durch Selbstbefriedigung!
Durch die Selbstbefriedigung soll das Risiko einer Prostataerkrankung gesenkt werden. Erfahren Sie mehr über die positive Erscheinung der Selbstbefriedigung!
Zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr ist die Selbstbefriedigung für Männer von entscheidender Bedeutung. (jlp)
Selbstbefriedigung als Schutz vor Prostatakrebs!?
In Australien konnte man mit einer Studie belegen, dass 20-jährige Männer, die mehr als fünf Mal pro Woche ejakulieren, deutlich seltener an Prostatakrebs erkranken als Männer, die eher selten der Selbstbefriedigung frönen. Die Studie beschränkte sich deswegen auf Ejakulationen, die als Folge der Selbstbefriedigung zustande kommen, weil der Geschlechtsverkehr die Quelle unterschiedlicher Infektionen sein kann, was das Prostatakrebsrisiko zusätzlich erhöhen kann.
Selbstbefriedigung bietet zwar keinen 100%-Schutz gegen Prostatakrebs, doch regelmäßige Ejakulationen senken das Risiko der Entstehung von Prostatakrebs beträchtlich. (jlp)
Selbstbefriedigung junger Männer als vorbeugende Maßnahme gegen Prostatakrebs
Die Leitung der Studie übernahm Graham Giles von der onkologischen Organisation The Cancer Council of Victoria. Wissenschaftler erforschten die sexuellen Gewohnheiten von 1.079 Männern, die an Prostatakrebs erkrankten. Ihre Antworten verglichen sie mit den Antworten von 1.259 gesunden Männern. Daraus konnten die Wissenschaftler schlussfolgern, je öfter Männer im Alter zwischen dem 20 und 50 Jahren durch Selbstbefriedigung ihre sexuelle Lust zum Ausdruck bringen, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie an Prostatakrebs erkranken. Zudem hob Giles hervor, dass die Selbstbefriedigung zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr für Männer von entscheidender Bedeutung ist: Selbstbefriedigung in diesem Lebensabschnitt gibt den größten Schutz vor Prostatakrebs.
Selbstbefriedigung in jungen Jahren sorgt für Gesundheit im Alter. (jlp)
Die wohltuende Wirkung der Selbstbefriedigung ist schon länger bekannt
Schon länger ist bekannt, dass sich in der Prostata krebserregende Stoffe ansammeln können, wenn der Mann zu selten ejakuliert. Selbstbefriedigung bietet zwar keinen 100%-Schutz gegen Prostatakrebs, doch regelmäßige Ejakulationen senken das Risiko der Entstehung von Prostatakrebs beträchtlich.
Doch was hat die Prostata mit der Ejakulation zu tun? Die Prostata sondert eine Flüssigkeit aus, die verhindert, dass die Spermien zusammenkleben, und aktiviert zugleich die Samenflüssigkeit. Sie enthält eine hohe Konzentration von Zink, Fructose, Zitronensäure und Kalium. Graham Giles beschrieb diesen Zustand wie folgt: „Je öfter die Prostata geleert wird, desto weniger Schmutz, der den Zellen des Mannes schaden könnte, bleibt in ihr!"
































