Gynäkologische Vorsorge – Krebserkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane
Entsprechende gynäkologische Vorsorge ist in Bezug auf das rechtzeitige Erkennen einer möglichen Krebserkrankung überlebenswichtig!
Bitte, nehmen Sie dass Thema gynäkologische Vorsorge sehr, sehr ernst! (PhotoXpress)
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Entsprechende gynäkologische Vorsorge ist in der Frage des frühen Erkennens von Symptomen, die auf verschiedene Krebserkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane hindeuten könnten, von größter Wichtigkeit. Die häufigsten Krebsarten, die die weiblichen Fortpflanzungsorgane befallen können, sind das Endometriumkarzinom, Gebärmutterhalskrebs, Eileiterkrebs und Eierstockkrebs sowie das so genannte Vulvakarzinom. Jährlich erkranken zig Millionen Frauen weltweit an irgendeiner der Krebsarten der weiblichen Fortpflanzungsorgane und etwa eine halbe Million davon erliegen gar diesem äußerst lebensbedrohlichen Leiden. In diesem Sinne ist entsprechende gynäkologische Vorsorge Trumpf, wenn es darum geht, einer Krebserkrankung vorzubeugen oder die Anzeichen dafür so früh wie nur möglich zu erkennen. Bestimmte Veränderungen an und im Körper deuten zwar noch nicht auf Krebs hin, aber Sie könnten es im schlimmsten Fall doch tun, darum ist es besonders darauf hinzuweisen, die folgenden Anzeichen keinesfalls außer Acht zu lassen!
1. Schmerzen im unteren Abdomen
Schmerzen dieser Art keimen bei Frauen oft in den ersten Tagen der Regel auf und sind, auf den Menstruationszyklus bezogen, als etwas Normales zu werten. Sollten solche Schmerzen jedoch außerhalb des Zeitraums Ihrer monatlichen Regel aufkeimen, sich auf längere Zeit hinziehen und aus keinem Ihnen ersichtlichen Grund fortbestehen, so sollten Sie auf die entsprechende gynäkologische Vorsorge bezogen sofort Ihren Frauenarzt aufsuchen.
2. Druckgefühl und das Anschwellen des Abdomens
Beides könnte im schlimmsten Fall auf Eierstockkrebs hindeuten. Wenn dieses nichts mit dem Völlegefühl oder mit Konstipation zu tun haben sollte, sollte es auf jeden Fall von einem medizinischen Experten unter die Lupe genommen werden.
3. Ein stetiger Schmerz im Lendenwirbelbereich
Die entsprechende gynäkologische Vorsorge rät Ihnen dazu, auch dieses Anzeichen nicht außer Acht zu lassen, denn es könnte auch auf Eierstockkrebs hindeuten. Sollten die Beschwerden nicht auf übermäßige körperliche Aktivität zurückzuführen sein, so sind Sie ein Grund zur Vorsorge.
4. Vaginalblutungen
Vaginalblutungen gelten als das häufigste Anzeichen für eine Krebserkrankung an den weiblichen Fortpflanzungsorganen. Zu starke Blutungen während der Menstruation, Blutungen zwischen den Regeln und unerklärliche Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr sind ein notwendiger Grund für eine gynäkologische Untersuchung.
5. Langwieriges Fieber
Im Falle eines Fiebers, das mehr als eine Woche lang andauert, sollten Sie sich sofort in ärztliche Behandlung begeben!
6. Magenverstimmung und Darmprobleme
Jegliche Veränderung in Bezug auf die Verdauung und auf die Konsistenz des Stuhls sowie starke Blähungen, Durchfall und Ähnliches, sind ein Anzeichen für einen angeschlagenen Gesundheitszustand. Es könnte sich dabei auch um Symptome von Darmkrebs handeln.
Auch wenn es sich dabei nicht gerade um gynäkologische Vorsorge handelt, sollten Sie regelmäßig Selbstuntersuchungen an Ihrer Brust durchführen. (PhotoXpress)
7. Unerklärlicher Gewichtsverlust
Oft freut man sich darüber ein paar Extrapfunde losgeworden zu sein, doch wenn dafür kein logischer Grund besteht und das eigene Körpergewicht stetig sinkt, ist dieses zwangsläufig mit gesundheitlichen Problemen verbunden. Die Ursachen dafür könnten zwar auch psychischen Ursprungs sein, um in Bezug auf die entsprechende gynäkologische Vorsorge jedoch Nichts dem Zufall zu überlassen, sollten Sie nach einem raschen Gewichtsverlust von mehr als 5 Kilo sofort den Arzt aufsuchen.
8. Veränderungen an der Vulva oder in der Vagina
Jegliche Arten von Veränderungen im Genitalbereich, wie zum Beispiel Pusteln, Wunden, Ausschlag, Bläschen, Veränderungen der Hautfarbe oder ein ungewöhnlicher Vaginalausfluss, sollten ärztlich untersucht werden. In Bezug auf die entsprechende gynäkologische Vorsorge sollten Sie Ihren Genitalbereich auch selbst regelmäßig untersuchen.
9. Veränderungen (an) der Brust
Obwohl Brustkrebs nicht zu den Krebsarten der weiblichen Fortpflanzungsorgane zählt, handelt es sich dabei jedoch trotzdem um eine leider immer noch allzu häufig aufkeimende Erkrankung bei Frauen. Führen Sie darum regelmäßig Selbstuntersuchungen durch und achten Sie auf jegliche Veränderungen, wie zum Beispiel Knötchen, Ausbeulungen, Auswölbungen, Ausfluss und Hautveränderungen.
10. Erschöpfungszustände
Auch das Gefühl, ständig übermüdet und erschöpft zu sein, kann ein Anzeichen für eine Krebserkrankung sein. Obwohl dieses oft erst in den späteren Phasen einer Erkrankung vorkommt, kann es jedoch schon mit dem Anfangsstadium Hand in Hand gehen. Langwierige Erschöpfungszustände und Kraftlosigkeit bedürfen sofort ärztlicher Aufmerksamkeit, darum zögern Sie nicht unnötigerweise mit einem, vielleicht auch lebenswichtigen, Arztbesuch!
Die angesprochenen Anzeichen sind nicht außer Acht zu lassen, da Sie auch mit Krebserkrankungen an den weiblichen Fortpflanzungsorganen in Verbindung gebracht werden können. Sie sollten jedoch keinesfalls in Panik verfallen, denn diese Anzeichen geht es, in erster Linie in Bezug auf die entsprechende gynäkologische Vorsorge, zu beachten und die Symptome ernst zu nehmen. Eine ärztliche Untersuchung im Zuge dieser bestimmten Anzeichen kann und wird Leben retten!
Mehr zum Thema Gynäkologische Untersuchung finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!


































