Häufigkeit von Sex: In welchen Abständen ist Geschlechtsverkehr noch gesund?

28.11.2011 | Alexander F.

Viele Menschen fragen sich, ob sie zu wenig oder gar zu viel Sex haben. Hier haben Sie die Antwort.

 

 

Häufigkeit von Sex

In Bezug auf die Häufigkeit von Sex kann und sollte nur der Partner das Maßstab sein. (PhotoXpress)

 

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Wenn beide mit dem Geschlechtsverkehr zufrieden sind, dann ist er gerade frequent genug. Die Häufigkeit von Sex ist demnach nichts, worüber Sie mit anderen sprechen könnten. Sie widmen dem Geschlechtsverkehr zu viel Zeit gerade so sehr, wie Sie zu viel Wasser beim Toilettenspülen verbrauchen. Verständlicherweise möchten Sie aus dem Geschlechtsverkehr keine Verpflichtung machen, der Sie jeden Tag nachgehen müssten.

Häufigkeit von Sex: Was ist normal?

In Bezug auf die Häufigkeit von Sex beträgt der Durchschnitt zwischen zwei- bis dreimal in der Woche. Viele machen aber auch öfter Liebe. Die Einen halten sich an einen ziemlich regelmäßigen Zeitplan, während die Anderen intensive Wochenenden nach eingelegten Pausen mögen. Wenn Sie jedoch weniger als zweimal in der Woche Sex haben, könnte das ein Zeichen sein, dass Sie zu mehr fähig sind, außer Sie wissen aus Erfahrung, dass weniger für Ihre Bedürfnisse gerade optimal ist.

Die Häufigkeit von Sex ist eingeschrankter, wenn man nur auf den koitalen Orgasmus aus ist

Menschen, die steif auf den koitalen Orgasmus schwören, entscheiden sich für gewöhnlich für weniger Höhepunkte als Menschen, die neben den koitalen auch orale, manuelle und Orgasmen mithilfe unterschiedlicher Spielchen erleben. Dadurch steigt auch die Zahl der Höhepunkte, die die meisten Männer erleben können.

Abhängig von Ihren Reaktionen sollten Sie die Kombination der Orgasmen herausfinden, die Ihnen am meisten zusagt: Falls einer der Partner mehr braucht, können seine Bedürfnisse mithilfe zusätzlicher Techniken gestillt und mit den eigenen in Einklang gebracht werden. Mit den Jahren nimmt die Häufigkeit von Sex verständlicherweise ab, jedoch gibt es kein Alter, in dem sich der Mensch nicht selbst überraschen würde. Aus diesem Grund sollten Sie sich mit der Häufigkeit kein Kopfzerbrechen machen (es macht auch nichts, falls Ihre Freunde meinen, dass sie es öfter tun).

Ist es normal, wenn die Häufigkeit von Sex mit den Jahren abnimmt?

Sex zu haben bedeutet nicht, auf Punktejagd zu gehen. Ihnen sollte bewusst sein, dass es Momente geben wird, in denen Sie oder Ihr Partner einfach keine Lust haben werden – weil Sie zu müde, zu beschäftigt, … sein werden – deswegen sollten Sie weder sich noch dem Partner einen Zeitplan aufzwingen. Denken Sie lediglich über die eigenen Wünsche nach. Sie sollten auf Ihre innere Stimme hören.

Der Haken ist nämlich folgender: Die meisten von Ihnen wissen genau (entweder haben Sie es irgendwo gelesen oder Sie folgen einfach Ihrer Intuition), dass das sexuelle Verlangen schwankt, in den meisten Fällen nimmt es mit den Jahren ab. Deswegen sollte Ihnen bewusst sein, dass Attraktivität nicht auf Ewig gesteigert und erhalten werden kann. Gerade die chemischen Prozesse, die sich auf Körperebene abwickeln, sind diejenigen, die größtenteils die Häufigkeit von Sex bestimmen. Aber viel ist schon getan, wenn Sie sich dieser Tatsache bewusst sind und mit den Jahren bewusst mehr Energie in Ihre Partnerschaft und das Anregen des sexuellen Verlangens einsetzen.

 

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