Hilfsmittel für Männer mit Erektionsstörungen
Wir stellen einige Hilfsmittel vor, die bei Erektionsstörungen und Impotenz sehr hilfreich sein können. Nicht verpassen!
Für eine gesunde Sexualität ohne Erektionsstörungen können Sie sich auch selbst helfen (jlp)
1. Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen: Penisring
Sobald der Mann eine Erektion bekommt, zieht er den Penisring bis zur Peniswurzel zurück. Der Penising muss fest sitzen, damit er auch wirklich das Blut, das sich im Penis staut, nicht mehr abfließen lässt. Auf diese Weise bleibt der Penis so lange im erigierten Zustand, bis der Penisring entfernt wird. Der Penisring kommt sowohl bei Impotenz als auch bei Erektionsstörungen oder frühzeitigem Samenerguss effizient zum Tragen, da der Penis trotz der Ejakulation mehr oder weniger steif bleibt. Der Penisring hat demnach eine mechanische Wirkung, ein großer Nachteil bei diesem Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen ist der Umstand, dass er bei zu häufiger Anwendung den Penis stark beschädigen kann.
2. Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen: Penispumpe
Eine Penispumpe ist eigentlich nichts anderes als ein Schlauch mit einer Vakuumpumpe. Der Mann steckt seinen nicht erigierten Penis in den Schlauch und, wenn der Druck niedrig genug ist, füllt sich der Penis mit Blut, welches eine Erektion auslöst. Ein Nachteil diess Hilfsmittels gegen Erektionsstörungen ist unter anderem ein schnelles Abflachen der Erektion, nachdem die Penispumpe entfernt wurde.
Bei Erektionsstörungen ist es am besten, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Der Penisring wäre eine Möglichkeit. (jlp)
3. Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen: Penisprothese
Im Falle von unheilbaren Erektionsstörungen bzw. Impotenz (z. B. als Folge eines schweren Diabetes oder einer Rückenmarkverletzung) und auf ausdrücklichen Wunsch, wird heutzutage eine Penisprothese in den Penis eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Röhre aus Silikon oder einem ähnlichen Stoff. Da die Penisprothese meistens steif ist, stellt das für den Mann eine nicht völlig bedeutungslose Unannehmlichkeit dar, die mit Namen Dauererektion heißt. Zudem kommt es wegen ständiger Reibung zu häufigen Entzündungen. Der chirurgische Eingriff an sich ist jedoch relativ unkompliziert.
Nicht so beim Implantieren einer biegsamen Penisprothese, die jederzeit einsatzbereit ist, indem Flüssigkeit in die Penisprothese hineingepumpt wird. Es hat sich gezeigt, dass beide Prothesenarten im Alltag sehr zufriedenstellend und brauchbar sind.
Auch mit einer Penispumpe können Erektionsstörungen angegangen werden? (jlp)
4. Weitere Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen
In Japan wurde vor Jahren ein interessantes Hilfsmittel gegen Erektionsstörungen erfunden, welches die Erektionsstörungen mit Elektrizität behandelte. Es handelte sich um ein kleines Transistorgerät mit zwei Elektroden. Die eine Elektrode wurde an der Peniswurzel befestigt und die andere in den Anus eingeführt. Sobald Strom durch die Elektrode floss, wurden Reflexe ausgelöst, die eine Erektion auslösten. Diese dauerte dann so lange an, bis der Strom eingeschaltet war. Durch Erhöhung der Impulsfrequenz konnte auch der Zeitpunkt der Ejakulation vom Mann selbst bestimmt werden. Es muss aber erwähnt werden, dass über diese Methode nicht lange gesprochen wurde, was bedeutet, dass sie sich wahrscheinlich nicht bewährte.
Männer und Frauen mit Orgasmus-, Ejakulations- oder Erektionsstörungen wenden heute auch andere mechanische Vorrichtungen an, von extra dicken Kondomen, die die Reibung vermindern und auf diese Weise den Geschlechtsverkehr ausreichend verlängern, bis hin zu bekannteren Methoden, wie z. B. Vibratoren.
































