Machen Sie einen Spaziergang durch die Gedankenwelt eines Pädophilen!
Was geht eigentlich im Kopf eines Pädophilen vor sich? Wieso verspüren sie gerade bei Kindern eine sexuelle Anziehungskraft?
Pädophilie wird vom Staat als ein sexuelles Verhältnis eines Erwachsenen zu einem Kind erklärt. (jlp)
Was ist Pädophilie?
Pädophilie wird vom Staat als ein sexuelles Verhältnis eines Erwachsenen zu einem Kind erklärt. Wer ein Erwachsener und wer ein Kind ist, sind zwei gesellschaftliche Variablen. Bei uns wird man mit 18 Jahren erwachsen. Früher wurde man es mit 21 Jahren. Wohingegen der Mensch bis zu einem undefinierten Alter ein Kind bleibt. Für manche Menschen sind auch 30-jährige Muttersöhnchen noch Kinder, auf jeden Fall werden jedoch 18-jährige Bengel als solche angesehen. Andererseits gibt es 13-Jährige, die heiraten und ein Kind bekommen. Sie sehen, dass diese Frage ziemlich rätselhaft ist. P. J. Gillette definiert in seinem Buch Abartiges Sexualverhalten und ungewöhnliche Sexualpraktiken das Kindesalter auf eine ganz simple Weise, und zwar sind Kinder alle, die die Pubertät noch nicht durchlebt haben. In der Natur gilt tatsächlich das Gesetz, dass sobald die Ovulation eintritt, das Weibchen paarungsbereit ist, obwohl es ratsam ist, noch zu warten, bis sich auch der Körper entsprechend entwickelt hat. Bei Jungen gibt es dieses Problem nicht, wenn ausreichend Sperma vorhanden ist, muss dieses raus und das Kind ist kein Kind mehr. Wenigstens sieht das Mutter Natur so. Ein pädophiles Verhältnis ist demnach ein sexuelles Verhältnis zwischen einem vorpubertären Kind und einem erwachsenen Menschen, folglich über 18 Jahre alt. Wahrscheinlich handelt es sich um keinen Fall von Pädophilie, wenn ein 18-Jähriger mit einer 17-jährigen Prostituierten schläft. Und wahrscheinlich ist dem auch nicht so, wenn ein 14-Jähriger die sexuellen Spielchen mit einer 12-Jährigen genießt.
Ein offenes Gespräch, Verbundenheit, Fürsorge der Eltern sowie sexuelle Erziehung – und das Kind schenkt einem Pädophilen nie Vertrauen. (jlp)
Was ist falsch an Pädophilie?
Mit Pädophilen stimmt so einiges nicht, jedoch gehen die Meinungen auseinander, was konkret mit ihnen nicht stimmen soll. Man sollte wissen, dass Pädophile in der Regel keine aggressiven Menschen sind, sondern sie haben eher ein zu zartes Wesen. Für gewöhnlich zwingen sie die Kinder nicht, mit ihnen sexuell zu verkehren, sondern bauen zum Kind ein besonderes Verhältnis auf, bei dem das Berühren der Genitalien eine Art Spiel darstellt. Außerdem sind Kinder sehr neugierige Wesen, die eine Sache wenigstens einmal ausprobieren möchten. Die Sexualität stellt für sie etwas Verbotenes und gleichzeitig sehr Magisches dar, wovon sie unaufhaltsam angezogen werden, und gerade diese Tatsache machen sich Pädophile zunutze. Wie sieht eigentlich die "Sexualität" im Falle von Pädophilie aus? Ein Mann überredet ein Mädchen, ihn am Penis zu streicheln, während er den Körper des Mädchens streichelt. Nur selten kommt es zum Koitus oder auch zur Fellatio. Die meisten Pädophilen würden das geliebte Kind nie verletzen, da sie es nicht hassen, sondern eine seltsame Art von Liebe zu ihm hegen. Gillete behauptet auch, dass viele Pädophilen versuchen, eine Beziehung mit einer reifen Frau einzugehen, werden von diesen jedoch einfach nicht angezogen, sie empfinden sie als zu rüde und zu anspruchsvoll. Viele sind sich ihrer Neigungen bewusst und versuchen auch, diese zu unterdrücken und ihr sexuelles Verlangen bei Prostituierten zu befriedigen. Das Ganze ist für sie jedoch ziemlich unbefriedigend, weswegen sie von den eigentlichen Wünschen übermannt werden. Ihre eigentlichen Wünsche sind die kindliche Aufrichtigkeit, ihre Verspieltheit und Spontaneität. Richtige Frauen sind normalerweise zu anspruchsvoll und der Weg zu irgendwelcher „Belohnung“ ist mit zu viel Mühe gepflastert, außerdem ist der Erfolg nie garantiert. Mit Kindern ist alles viel einfacher.
Pädophile in der Regel keine aggressiven Menschen sind, sondern sie haben eher ein zu zartes Wesen. (jlp)
Wie sehen die Folgen aus Pädophilie?
Die Folgen von Pädophilie sind ganz unterschiedlich. Beispiele von Pädophilie, die die Öffentlichkeit in Entsetzen versetzen, sind selten, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um Sadismus, Mord, Gewalt, und all diese Faktoren sind stärker vorhanden als die sexuelle Komponente. Um ernsthafte Folgen handelt es sich vor allem in Fällen, wo das Kind zu Handlungen genötigt wird, die später vom Kind mit der Sexualität in Verbindung gebracht werden. Das wesentliche Element von Pädophilie ist jedoch die Nötigung. Wenn man ein Kind dazu zwingt, etwas zu essen, was es nicht mag, wird es eine Abneigung dagegen entwickeln. Wenn es obendrein noch angeschrien wird, ist es dann ganz verängstigt und verwirrt. Wenn es physisch gezwungen wird, hat es ein paar psychologische Wunden mehr. Wenn ihm dann noch strengstens untersagt wird, mit irgendjemandem darüber zu sprechen, da sein Tun schrecklich und unzulässig sowie ein solches Kind ungezogen und böse ist, dann entwickelt sich ein glückliches Kind schnell in ein traumatisiertes. Und dabei kann es sich um eine noch so banale Sache wie Spinat handeln. In Bezug auf die etwas heikleren Sachen der Sexualität bekommt man das Gefühl, dass alles potenziert wird, dass das Kind geschändet wurde. Aber an dieser Stelle wage ich es zu behaupten, dass den größten Schaden die Eltern und das Umfeld verursachen, die Hälfte zuvor, die andere Hälfte danach. Im Fall von Gewalt wird der Schaden unmittelbar verursacht, wenn ein Mädchen jedoch von einem Unbekanntem befummelt wird und das Mädchen diesen am Penis streichelt, ist das noch nicht das Ende der Welt. Wenn das Ganze als Spiel empfunden wird, kann es auch keine Folgen geben, außer dem Kind wird eingetrichtert, dass ein solches Tun schmutzig, unangebracht, gefährlich, unanständig, anstößig, usw. ist. Ich hoffe, Sie haben jetzt nicht das falsche Gefühl bekommen, dass ich auf irgendeine Weise versuche, die Anstößigkeit eines solchen Tuns zu rechtfertigen. Ich meine nur, dass es auf der Welt so viele unterschiedliche Menschen gibt, weswegen man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und die Wut und Gefühle ablegen sollte, bevor man dann ein Urteil fällt. Ein Pädophile hat in Wirklichkeit Kinder sehr gern und gerade durch die Angst eines erwachsenen Mannes, von einem jungen Schulmädchen verführt zu werden, werden Pädophilen in übertriebenen Ausmaßen Eigenschaften eines „Monstrums“ zugeschrieben. Fragen Sie ruhig bei Sportlehrern nach, mit was für Sachen sie bei der täglichen Arbeit konfrontiert werden. Er soll sich Ihnen bei einem Bierchen anvertrauen und Sie werden so manchen Gelegenheitspädophilen verstehen können. Wir können doch nicht alle Männer auf dem Scheiterhaufen verbrennen.
































