Mit Sex zu besserem Hormongleichgewicht!
Benötigen Sie vielleicht eine Hormonbehandlung mit Sex einmal in der Woche? Regelmäßiger Sex hat sehr viele positive Wirkungen.
Für ein stabiles hormonelles Gleichgewicht bedarf es Sex einmal in der Woche. (jlp)
Ein Hormongleichgewicht ist sehr wichtig
Ein Hormongleichgewicht ist für den ganzen Körper wichtig. Alle seine Wirkungen sind wahrscheinlich bis heute noch gar nicht erforscht beziehungsweise entdeckt worden. Der große Einfluss, den die Hormone auf den menschlichen Körper und Verstand haben, wurde auch in einer schwedischen Studie bestätigt.
Die Studie aus Schweden brachte die Essstörung Bulimie mit dem hormonellen Ungleichgewicht in Verbindung. Bei 30 % der Frauen, die an der Studie teilnahmen und an Bulimie litten, wurde ein Hormonungleichgewicht festgestellt. Das hormonelle Ungleichgewicht wird auch mit Kopfschmerzen, Krebserkrankungen, Depressionen, usw. in Verbindung gebracht.
Hormonelles Ungleichgewicht führt zu zahlreichen Krankheiten, auch zu Bulimie. (jlp)
Östrogenüberschuss – hormonelles Problem der modernen Frau
Der weibliche Zyklus wird vor allem durch zwei Hormone geregelt: Östrogen und Progesteron. Dieses hormonelle Problem ist ziemlich unbekannt, jedoch sehr gefährlich. Heutzutage leiden viele Frauen an Östrogenüberschuss, da dieses in der Antibabypille enthalten ist. Ein Östrogenüberschuss wird aber auch durch einen erhöhten Gebrauch von Chemikalien hervorgerufen und ist wegen seines Einflusses auf das Hormongleichgewicht sehr gefährlich. Eine weitere Gefahr geht aus der Tatsache hervor, dass dieses Phänomen relativ unbekannt ist, Frauen sind sogar davon überzeugt, dass gerade ein Östrogenmangel für zahlreiche Probleme verantwortlich ist.
Hormonelle Verhütungsmethoden können die Gesundheit der Frau stark beeinflussen. (jlp)
Regelmäßiger Sex gegen Menstruationsschmerzen
In der von Dr. Winnifred Cutler durchgeführten Studie fand man heraus, dass Frauen, die mindestens einmal in der Woche Sex haben, im Vergleich zu enthaltsamen Frauen einen geregelteren Zyklus haben und dass die Menstruationsschmerzen weniger intensiv sind.
































