Nicht auf die Intimhygiene vergessen!
Intimhygiene ist die wichtigste Voraussetzung für ein gesundes männliches Geschlechtsorgan.
Die Intimhygiene bedeutet ein gründliches Waschen und Abtrocknen des Penis. (PhotoXpress)
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Nicht nur sexuell sehr aktive Menschen müssen auf die Gesundheit ihrer Geschlechtsteile achten. Intimhygiene und Intimpflege bei Männern und bei Frauen sind das A und O für ein funktionelles und gutes Sexualleben.
Wie sieht richtige Intimhygiene aus?
Hier gilt für Männer wie für Frauen das Gleiche: regelmäßiges Waschen unter laufendem Wasser und gründliches Abtrocknen, statt des hartnäckigen Schrubbens mit Seife. Eine sorgfältige Intimwäsche ist vor allem bei Männern mit unbeschnittenem Penis wichtig. Die serienmäßige Beschneidung hat zwar keine wissenschaftlich erwiesenen Vorteile, sie ist jedoch empfehlenswert bei einer zu engen Vorhaut des Penis (Phimose). Diese verhindert nämlich eine angemessene Intimhygiene. Unter der Vorhaut kann sich Smegma, eine Substanz aus abgestorbenen Hautzellen, sowie Urin- und Spermarückständen, ansammeln und zu Infektionen führen. Eine andere Ursache für Infektionen kann zu seltenes oder zu häufiges Waschen sein. Wenn der Penis gründlicher gewaschen werden muss, hilft Salzwasser. Richtige Intimhygiene kann sogar einer Krebserkrankung am Penis vorbeugen.
Halten Sie Ihren Intimbereich kühl
Der größte Feind der männlichen Zeugungsfähigkeit ist eine zu große Temperatur im Intimbereich. Bei zu langem Sitzen werden die Hoden zu fest und zu lange an den Körper gedrückt, was dazu führt, dass sie sich erwärmen und weniger Samen produzieren. Das beeinflusst die Fruchtbarkeit des Mannes. Laptops haben denselben Effekt. Was Sie berücksichtigen müssen, um ihren Intimbereich nicht zu überhitzen, ist weite Kleidung, außerdem sollten Sie auf Saunagänge und heiße Bäder verzichten sowie andere Situation in denen Ihre Hoden zu großen Temperaturen ausgesetzt werden könnten. Die Anzahl der Spermien wachst nach etwa einer Woche nach der zu großen Temperatureinwirkung wieder auf die Normalzahl an.
Um Ihres Penis willen - rauchen Sie nicht!
Das Rauchen hat viele negative Nebenwirkungen, auch für die männlichen Geschlechtsorgane. So wird z. B. das Risiko erhöht, an Peniskrebs zu erkranken. Bei an HPV erkrankten Rauchern liegt die Wahrscheinlichkeit von Tumorbildungen am Penis um mehr als das Vierfache höher. Das Rauchen kann außerdem die Anzahl der Spermien in der Samenflüssigkeit verringern.
Mehr Alkohol = weniger Testosteron
Der Alkohol lässt den Mut zwar steigen, dafür jedoch den Penis absinken. Als Folgen des verringerten Testosteronspiegels aufgrund von zu ausgiebigem Alkoholkonsum können auch langfristige körperliche Veränderungen, wie ein vergrößerter Busen oder kleinere Hoden, auftreten.
Durch Sport zu einer größeren Zeugungsfähigkeit und Potenz
Regelmäßiges Training fördert ihr Sexualleben auf verschiede Art und Weise. Sie stärken ihre Kondition und formen Ihren Körper, wodurch Sie beim Sex selbstbewusster werden. Durch Sport wird auch die regelmäßige Produktion von Sperma angeregt. Übertriebenes Training hat hingegen eine gegenteilige Wirkung, es schadet der Intimpflege des Mannes. Es wirkt nämlich hemmend auf die Testosteronproduktion.
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