Pilzinfektion im Leistenbereich

21.03.2011 | Izabela M

Erfahren Sie alles über die Pilzinfektion im Leistenbereich und was Sie dagegen tun können.

 

 

Pilzinfektion im Leistenbereich

Bei einer Pilzinfektion im Leistenbereich sollte man unbedingt den Arzt aufsuchen. (PhotoXpress)

 

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Was ist eine Pilzinfektion im Leistenbereich?

Die Pilzinfektion im Leistenbereich wird durch feuchtwarmes Klima begünstigt, deswegen kommt sie vor allem in den Sommermonaten vor. Wenn Sie im Sommer nasse oder im Winter nicht atmungsaktive Kleidung tragen, ist das Risiko, an einer Pilzinfektion im Leistenbereich zu erkranken, sehr hoch. Auch Fettleibigkeit und Diabetes begünstigen vermehrtes Pilzwachstum. Mit der Pilzinfektion im Leistenbereich kann man sich außerdem auf viel benutzten öffentlichen Toiletten oder belebten Gebäuden (wie einem Studentenwohnheim) anstecken. Eine solche Pilzinfektion äußert sich meist als Juckreiz und Ausschlag im Leistenbereich, kann jedoch auch auf der Schenkelinnenseite, im Genitalbereich und im Bereich um den Anus vorkommen. Wenn Sie an einer Pilzinfektion im Leistenbereich erkranken, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen. Andernfalls kann sich die Pilzinfektion immer wieder wiederholen.

Symptome der Pilzinfektion im Leistenbereich

Die Pilzinfektion im Leistenbereich äußert sich meist als eine sich ausbreitende Rötung der Haut und Juckreiz. Die betroffene Stelle ist trocken und leicht geschwollen, es kann sich auch ein Ausschlag bilden. Die Pilzinfektion kann außerdem am Penis oder an der Vagina vorkommen und vom weißen, krümeligen Ausfluss begleitet werden.

Behandlung bei Pilzinfektion im Leistenbereich

Die betroffene Person muss einen Arzt aufsuchen, der eine Diagnose stellen und ihr ein geeignetes Mittel verschreiben wird. Eine Pilzinfektion im Leistenbereich wird meistens mit einer Creme behandelt, die man mindestens zwei Wochen lang auf die betroffene Hautstelle auftragen muss. Vor dem Auftragen muss die Hautstelle getrocknet und gekühlt werden. Die Beschwerden verschwinden dann meistens schnell und folgenlos. Falls es nach zwei Wochen jedoch nicht besser wird oder die Beschwerden sogar schlimmer werden, sollten Sie unbedingt wieder den Arzt aufsuchen. Wenn Sie sogar Fieber bekommen, sich schwach fühlen, erbrechen müssen, Beschwerden beim Wasserlassen oder einen Ausschlag im Genitalbereich haben, dann fahren Sie am besten sofort in die Notaufnahme.

Vorsorge gegen eine Pilzinfektion im Leistenbereich

Damit es gar nicht erst zur Pilzinfektion im Leistenbereich kommen kann, sollten Sie keine zu enge, nasse oder nicht atmungsaktive Kleidung tragen. Die Intimhygiene ist sehr wichtig. Waschen Sie sich regelmäßig, sie können auch Intimpflegeprodukte benutzen. Tragen Sie Unterwäsche aus Baumwolle, da sie sehr atmungsaktiv ist und kein Pilzwachstum begünstigt. Benutzen Sie keine Handtücher oder Bettwäsche, die bereits von anderen Menschen benutzt wurden, und trocknen Sie sich nach dem Duschen immer gut ab.

 

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