Sex als Lebenselixier
Alles über die positiven Auswirkungen von Sex auf unsere Gesundheit, unser Aussehen und unser Allgemeinbefinden. Sex ist gesund!
Sex ist gesund: Für eine schlanke Linie und starke Muskeln brauchen Sie keine Gewichte zu stemmen. (PhotoXpress)
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Die Sexualität steht im Fokus von vielen Wissenschaftlern, die nach jahrelangen Forschungen zu vielen mehr oder weniger brauchbaren Ergebnissen kamen. Eines ist jedoch unumstritten − der Sex ist gesund! Regelmäßiger Geschlechtsverkehr senkt das Herzschlagrisiko, stärkt die Muskulatur und fördert die Durchblutung. Es ist auch bewiesen, dass der Sex eine analgetische und antidepressive Wirkung hat, er baut Stress ab und hat positive Auswirkungen auf unser Aussehen und das Allgemeinbefinden.
Sex ist gesund: Wer häufig Sex hat, lebt länger
Amerikanische Forscher von der Mayo-Universität haben interessante Ergebnisse gewonnen. Sie fanden heraus, dass der Sex unser Leben auch um zehn oder sogar zwölf Jahre verlängern kann. Eine andere Studie hat bewiesen, dass Menschen, die weniger sexuell aktiv sind, früher sterben. Bei Menschen in ungefähr gleichem Alter und mit einem ähnlichen Gesundheitszustand war die Sterberate derjenigen, die alle Jubeljahre einmal einen Orgasmus erlebten, angeblich doppelt so hoch wie bei Menschen, die häufig Orgasmen hatten. Eine Person, die mindestens hundert Orgasmen pro Jahr erlebt, kann bis zu acht Jahre länger leben, außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, unerwartet zu sterben, auch nur halb so groß.
Sex ist gesund: Sex hilft gegen Schmerzen, Stress und Depressionen
Beim Sex werden im Gehirn steigende Mengen von Endorphin ausgeschüttet, einem Glückshormon, das Stress mindert und ein euphorisches Gefühl hervorruft. Unmittelbar vor dem Höhepunkt steigt der Oxytocinspiegel um das Fünffache, weswegen unglaubliche Mengen von Endorphin ausgeschüttet werden, die unter anderem auch Schmerzen bei Arthritis, Migräne und Kopfschmerzen lindern. Die Migräne wird auch durch den Druckabfall im Kopf beim Sex gemildert. Der Sex stärkt gleichzeitig die Bindung zwischen den Partnern, das Selbstvertrauen, das positive Denken und den Optimismus. Eine Studie hat sogar gezeigt, dass das Sperma eine antidepressive Wirkung hat, und einer anderen Studie zufolge sollen Frauen, die beim Geschlechtsverkehr keine Kondome benutzen, weniger Anzeichen von Depressionen aufweisen als Frauen, die verhüten. Interessant ist auch, dass der Sex einen größeren Einfluss auf Glücksgefühle hat als Geld. Menschen mit einem aufregenderen Sexualleben sollen auch besser schlafen.
Sex ist gesund: Sex macht Sie stärker, schöner und attraktiver
Der Sex ist eine körperliche Aktivität, bei der Energie verbraucht wird, ähnlich wie beim Sport oder der Arbeit. Unser Körper kann bei einem einzigen Geschlechtsverkehr bis zu 400 Kalorien verbrennen, was mit einer halben Stunde Laufens auf dem Laufband vergleichbar ist. Beim Sex stärken Sie außerdem Ihre Gesäß-, Becken-, Schenkel- und Bauchmuskeln. Deswegen steigen Sie das nächste Mal lieber ins Bett anstatt auf ein Fitnessgerät. Der weibliche Körper produziert beim Sex doppelt so viel Östrogen wie normalerweise. Dieses Östrogen fördert die Kollagensynthese, weswegen die Haare strahlender und die Haut weicher sind. Wegen der sexuellen Aktivität werden auch mehr Pheromone ausgeschüttet, die unbewusst das andere Geschlecht anziehen. Der Sex stärkt außerdem Ihr Selbstbewusstsein und das macht Sie attraktiver.
Sex ist gesund: Sex stärkt das Herz und kräftigt das Immunsystem
Neben den schon aufgezählten positiven Wirkungen von Sex, hat diese noch den Vorteil, dass beim Geschlechtsverkehr das Herz viel schneller zu schlagen beginnt, der Puls kann sogar von 70 Schlägen pro Minute auf 150 ansteigen. Deshalb ist Sex ein sehr gutes Kardiotraining. Wenn Sie ihn mindestens dreimal pro Woche praktizieren, senken Sie damit das Herzinfarktrisiko um 50 %. Beim Sex ist die Atmung tief und schnell, deswegen gibt es auch mehr Sauerstoff im Blut. Mehr Sex sorgt für weniger Erkältungen, Grippen und andere Infektionen. Wenn Sie nämlich mehrmals pro Woche Sex haben, erhöht sich die Anzahl der Antikörper (Immunoglobin), die dafür sorgen, dass das Immunsystem bis zu 30 % stärker ist. Beim Geschlechtsverkehr steigen auch der Östrogen- und Testosteronspiegel. Bei Frauen schützt das Östrogen das Herz und senkt langfristig gesehen das Risiko, an Alzheimer oder Osteoporose zu erkranken. Bei Männern beschleunigt das Hormon Testosteron das Knochenwachstum und hilft bei der Bildung von Muskelmasse.
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