Sex und Alkohol - eine zu häufige Kombination!
Junge Menschen, die gern öfter mal einen heben, haben mehr Sex. Sex und Alkohol scheinen eine erfolgversprechende Kombination zu sein.
Sind Sex und Alkohol eine erfolgversprechende Kombination? (jlp)
Wie stehen Sex und Alkohol in Verbindung?
Amerikanische Forscher haben in einer Studie die Verbindung von Sex und Alkohol untersucht. Sie haben herausgefunden, dass Alkoholkonsum stark mit einer größeren Anzahl von Sexualpartnern verbunden ist.
Für die Studie über die Verbindung von Sex und Alkohol wurden die teilnehmenden Personen in drei Gruppen geteilt, abhängig davon, wie hoch der Alkoholkonsum in ihrem Alltag ist. In der ersten Gruppe waren diejenigen, die keinen Alkohol trinken, in der zweiten waren Personen, die oft Alkohol konsumieren, und in der dritten waren Alkoholsüchtige.
Es stellte sich heraus, dass mit steigendem Alkoholkonsum auch die Anzahl der Sexualpartner steigt. (jlp)
Sex und Alkohol - eine erfolgversprechende Kombination?!
Es stellte sich heraus, dass mit steigendem Alkoholkonsum auch die Anzahl der Sexualpartner steigt. Unter den 600 ausgewählten Personen, die zwischen 18 und 25 Jahren alt waren, hatten 45 Prozent schon mehr als 10 Sexualpartner. Diese Zahl ist nicht nur relativ hoch für ihr Alter, sondern ist auch sehr gefährlich, weil durch den häufigen Partnerwechsel die Gefahr steigt, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken.
Durch den häufigen Partnerwechsel steigt die Gefahr, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken.
Womit könnte man den Teufelskreis aus Sex und Alkohol durchbrechen?
Eine Möglichkeit, wie der Teufelskreis aus Sex und Alkohol durchbrochen werden könnte, waren die Universitäten. Sie müssten eine aufklärerische Rolle übernehmen, in dem sie den Alkoholikern die Folgen von Geschlechtskrankheiten vor Augen führen, denen sie wegen ihres Lebensstils stärker ausgesetzt sind. Auf diese Weise könnte man zwar nicht gleich alle davon abbringen, Sex und Alkohol weiter zu kombinieren, doch zumindest auf einen bestimmten Prozentsatz der Jugendlichen hätten die Vorlesungen eine zeitweise ernüchternde Wirkung.

































