Anal Bleaching – der neuste Trend
Kennen Sie schon das Anal Bleaching? Nein? Wir verraten Ihnen, was Anal Bleaching ist und wie es gemacht wird. Über einen neuen Trend, der durch die Pornoindustrie bekannt wurde.
Beim Anal Bleaching wird die Farbe der Haut im Analbereich der Farbe der restlichen Haut angepasst. (PhotoXpress)
Mehr über Analverkehr finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
Was ist Anal Bleaching?
In unserer modernen Gesellschaft, in der alle nach Perfektion streben, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann einer auf die Idee kommt, auch den Anus zu verschönern. So entstand das Anal Bleaching, ein Verfahren, bei dem die Haut im Bereich des Anus aufgehellt wird. Dadurch sieht der Anus schöner, frischer und vor allem jünger aus. Anal Bleaching fand zuerst den Weg in die Pornoindustrie, danach folgte die Filmindustrie und es dauerte nicht mehr lange, bis das Verfahren auch unter den Normalsterblichen beliebt wurde. In den USA ist Anal Bleaching bereits zum Trend geworden, es wird in Kosmetikstudios angeboten.
Beim Anal Bleaching werden gefährliche Chemikalien verwendet
Für das Anal Bleaching werden Cremes und Lotionen verwendet, die Hydrochinon, Quecksilber und andere gefährliche chemischen Stoffe enthalten. Hydrochinon ist eine Krebs erregende Chemikalie, Quecksilber kann Leber- und Nierenschäden verursachen. Wenn ein Mensch jedoch länger dem Quecksilber ausgesetzt ist, kann das sogar zu Leber- oder Nierenversagen führen. Beim Anal Bleaching kann es außerdem zu Verbrennungen kommen. Es gibt jedoch auch Cremes, die ungefährlich sind und die normalerweise für die Behandlung von Sommersprossen und anderen Pigmentstörungen verwendet werden.
Anal Bleaching für zuhause
Auf dem Markt gibt es einige Cremes, mit denen man das Anal Bleaching sogar zuhause machen kann. Empfohlen werden Cremes ohne UV-Filter, die eine 2-prozentige Hydrochinonlösung enthalten. Die Creme muss zweimal täglich aufgetragen werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Danach sollte man nach jedem Toilettengang feuchtes Toilettenpapier benutzen und keine dunklen Lebensmittel zu sich nehmen, wie Cola, Rotwein oder Kaffee.
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