Das Familienleben beeinflußt das spätere Sexualleben der Jugendlichen!

26.09.2008 | Tanja Foršek

Mehrere gemeinsame Mahlzeiten in der Familie, Gespräche, Verständnis und die gemeinsame Zeit wirken vorbeugend gegen devianten Sexualleben!

 


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Dr. Rebeka Levine Coley von Boston-College hat kommentiert: "Was die Eltern mit ihren Kindern zusammen machen, ist von großer Bedeutung!"

 

Mehrere gemeinsame Mahlzeiten - weniger Geschlechtspartner

Eine Forschung vom Sexualleben der Teenagers zeigte, dass die Eltern, die kein ausschweifendes Sexualleben ihrer Kinder erleben wollen, die Familie auf dem ersten Platz stellen müssten. Dabei ist nicht das außere Bild der Familie gemeint, sondern es sind die Beziehungen innerhalb der Familie.

 


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An der Forschung, die drei Jahre dauerte, nahmen 4950 amerikanische Teenager teil, im Alter von 12 bis 16 Jahren. 1058 davon waren Geschwister. Die Resultate der Forschung wurden jedes Jahr veröffentlicht und zeigten sich als sehr interessant.

 

Die Jugendlichen, die aus den Familien stammten, deren Mitglieder mehr Zeit zusammen verbracht hatten und es dabei viel Kommunikation und Verständis gegeben hatte, hatten wenige Geschlechtspartner, fingen später mit dem Sex an, waren selektiver bei der Partnerwahl und dachten beim Sex an die Verhütung, was für die Jugendlichen, die kein Familienleben kannten, nicht der Fall ist. Natürlich hängt das sexuelle Benehmen auch vom Charakter ab. Deshalb kann die Bedeutung der Familie keine entscheidende Rolle spielen. Das Familienleben hat aber bei der Interpretation des Liebeslebens  a  trotzdem einen Einfluss, obwohl es eine Nebenrolle spielt.

 


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Das Defizit der Familienbeziehungen wird bei den Jugendlichen mit dem Sex kompensiert

Das zeigt sich nicht nur auf dem Bereich der Sexualität der Jugendlichen, sondern auch als: schlechtes Selbstbild, schlechtes Selbstvertrauen, schlechtes Wertesystem, schlechte Interaktionen mit den Menschen, usw. Das alles  sind aber eine gute Basis für ein promiskuitives Sexualleben.

 Die Eltern, die in der Beziehung zu ihren Kindern negativ sind, den Kindern die kalte Schulter zeigen, sie kontrollieren und ihnen keine eigene Meinung und kein eigenes Entscheiden erlauben, machen die Harmonie der Beziehungen kaputt.  So entsteht eine Gefühlsleere, die von den Jugendlichen mit dem Sex als Ersatz für die Liebe kompensiert wird.



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