Ein bisschen “Dogging” gefällig?
Sie haben noch nie von „Dogging“ gehört? Das ist viel mehr als nur Sex im Freien. Detaillierter geht es im Artikel weiter!

"Dogging" ist nicht nur eine Sexstellung, es ist eine Lebenseinstellung. (jlp)
Was ist Dogging?
Sex in der Öffentlichkeit ist schon lange nichts Neues mehr. Etwas weniger bekannt ist der Begriff "Dogging", der in Großbritannien schon Alltäglichkeitsfaktor erlangt hat. Der Begriff umfasst mehr als nur Sex im Freien, da auch anonymer Sex, also Sex mit einem Unbekannten, damit gemeint ist. Der Sex findet auf leeren Parkplätzen statt, wobei an dieser Stelle erwähnt werden sollte, dass auch die Polizei die geheimen Plätze, wo Dogging ausgeübt wird, kennt und gern neckisch das vergnügliche Treiben stört. Auf der Insel gehen sie sogar noch weiter und praktizieren Sex auf einem Picknick-Tisch am helllichten Tag.
Wie ist der Begriff "Dogging" entstanden?
Der Begriff "Dogging" stammt aus der Wortverbindung »walking the dog«, einer Antwort, die ein einsamer Mann dem Polizisten anvertraute, als der ihn bittet, sich auszuweisen und zu erklären, wieso er so spät am Abend noch unterwegs ist. Derzeit hat die Dogging-Szene viele Fans, davon zeugt auch eine Website, auf der man die heißesten Lokations in der Umgebung findet. Man kann sich frei entscheiden, ob man eine aktive, exhibitionistische Rolle spielen, oder nur der passive Voyeur sein möchte. Zur ersten Gruppe gehören normalerweise Frauen und Pärchen, die auch zum Mitmachen animieren, während Männer meistens nur zusehen.

Dogging, also Sex, wenn andere zusehen, hat einen militärischen Hintergrund. (jlp)
Der militärische Hintergrund von Dogging
Dogging ist zwar schon einige Jahre alt und hat sich vom Underground zum Mainstream gewandelt, wobei die Tages- und Boulevardzeitungen, die die Top-Lokations aufdecken, viel dazu beigetragen haben. Aber die Anfänge liegen ein bisschen weiter zurück. Alles hat damit angefangen, dass die Männer den Wehrdienst antreten mussten. Viele Soldaten haben ihre Kollegen beim Sex mit der Freundin, als diese zu Besuch war, beobachtet. Niemand hatte etwas dagegen, da ihnen klar war, dass alle drei ihren Spaß haben können. Einige als Schauspieler, andere als Zuschauer. Somit hatte jeder etwas davon, könnte man sagen.























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