Injakulation oder Sächsischer Griff
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25.09.2010 | T. P.
Erfahren Sie mehr über die Injakulation bzw. die geschlechtliche Vereinigung nach "sächsischer Art".
Sächsischer Griff ist eine ungewöhnliche Verhütungsmethode. (PhotoXpress)
Sächsischer Griff ist eine besondere Technik, mit der die Frau den Samenerguss in die Scheide mit der Hand verhindert. In dem Moment, als die Frau fühlt, dass der Mann kommen wird, greift sie seinen Penis bei der Peniswurzel und drückt ihn fest zusammen. Weil die Samenflüssigkeit nicht ihren normalen Weg nehmen kann, dringt sie in die Harnblase. Das nennt man auch die Injakulation. Das Sperma wird später zusammen mit dem Urin ausgeschieden.
Die Benennung "Sächsischer Griff" ist örtlich gebunden, die Methode wird heutzutage nicht mehr praktiziert.
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