Kurzer Sex ist der beste
Lesen Sie, wie viele Minuten der perfekte Sex dauert und wie viele Minuten ein Quickie dauern muss, um Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Kurzer Sex ist womöglich gerade das Gegenteil vom sexuellen Idealbild des Mannes. Doch ist er wirklich die schlechtere Variante? (PhotoXpress)
Kurzer Sex ist der beste!
Kurzer Sex ist nach Meinung der australischen Sexualtherapeuten der beste. Die optimale Dauer soll 13 Minuten betragen, außerdem zaubert Ihnen ein dreiminütiger Quickie ein Lächeln ins Gesicht.
Die Forscher sind damit vielleicht auf etwas gestoßen, was nicht gerade für die Männer spricht. Während sich die meisten von ihnen vielleicht ein paar Minuten mehr wünschen würden, ist es den Frauen egal, wenn es kurzer Sex ist, so lange er stürmisch ist. Diese Studie ist die erste, bei der die Dauer des Geschlechtsverkehrs untersucht wurde, wobei vor allem die Penetrationszeit gemessen wurde, ohne Vorspiel also. Die Zufalls-Stichprobe aus Amerikanern und Kanadiern hat gezeigt, dass der Weg zur Befriedigung zwischen 7 und 13 Minuten dauert. Sex, der weniger als drei Minuten dauert, finden die Befragten entschieden zu kurz, ebenso sind sie der Meinung, dass nach verstrichenen dreizehn Minuten jede weitere Zeitverschwendung ist.
Auch kurzer Sex macht gesund!
Der Zweck der Studie war folgender. Man wollte Paaren zeigen, dass sie in Bezug auf die Sexdauer unrealistische Erwartungen haben, da auch kurzer Sex für den Körper eine heilende Wirkung hat. Auf diese Weise haben sie die Menschen entweder beruhigt oder getröstet, wenn diese beim Sex nicht gerade Langstreckenläufer sind.
Kurzer Sex soll und kann qualitativ sein
Kurzer Sex ist womöglich gerade das Gegenteil vom sexuellen Idealbild des Mannes. Dieser sollte mit einem großen Penis und einer zählebigen Erektion von der Abenddämmerung bis zur Morgenröte für die Befriedigung der Frau sorgen. Interessanterweise ist diese Denkweise bei beiden Geschlechtern anzutreffen. Sexualforscher bemühen sich hingegen, ein etwas realistischeres Bild dieser Fantasiewelt wiederzugeben, da somit so manche Sexualstörung, die an sich nichts Besonderes ist, erklärt werden kann.
Die Sexualtherapeutin dr. Jane Howard aus dem australischen Brisbane erklärt, dass es eine starke Kluft zwischen dem Verstehen der Sexualität bei Männern und Frauen gibt. Letztere sind auf diesem Ende der Welt anscheinend auch mit kurzen Sex zufrieden, während durstige Männer unbefriedigt den Fluss überqueren. Und bei einem so hohen Prozentsatz an Wüstengebieten, der auf diesem Kontinenten herrscht, ist die Dehydrierung wegen zu kurzem Sex das Letzte, was sich diese Männer wünschen würden.






















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