Makrophilie oder die Größe des Partners als Fetisch
Einige mögen es maxi, die anderen eher mini. In der Sprache der Fetische heißt das Makrophilie und Mikrophilie.
Makrophilie und Mikrophilie kommen eher bei Männern als Frauen vor. (PhotoXpress)
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Makrophilie oder die Größe des Partners als Fetisch
Diesmal sprechen wir vom Fetisch für die Größe des Partners. Fantasien von Riesen und Riesinnen gibt es in mehreren Formen. Einige konzentrieren sich auf die Arme, andere auf die Beine, Dritte auf die Brüste, Geschlechtsteile, … Der Kontakt kann sexueller Natur sein oder nicht. Riesen und Riesinnen kommen natürlich hauptsächlich in Märchen und Sagen vor, in der realen Welt existieren sie praktisch gar nicht. Aus diesem Grund fanden die Anhänger dieses Fetischs ein sicheres und gemütliches Heim im weltweiten Netz, in dem sich Illusionen schnell entwickeln und einfach zugänglich sind.
Die Abkürzung, die diese Netzgemeinschaft verbindet, lautet GTS. Normalerweise ist es so, dass der Mann der kleinere ist. Viel ungewöhnlicher ist es, wenn die Frau von sich aus diesen Fetisch entwickelt. Normalerweise wächst er ihr ans Herz, wenn/falls sie einen Mann mit einem solchen Fetisch kennen lernt.
Makrophilie oder die Größe des Partners ist wichtig
Makrophilie und Mikrophilie beziehen sich auch auf die sexuelle Anziehungskraft von Menschen, die größer oder kleiner sind, sie brauchen jedoch keine unglaublichen oder unmöglichen Größen aufzuweisen. Spuren bzw. Ansätze dieses Fetischs sind eigentlich bei allen Menschen zu erkennen. Für die meisten Menschen ist die Größe ein wichtiger Faktor der sexuellen Anziehungskraft.
Was macht Makrophilie aus?
Diese Fetischisten werden durch die Vorstellung erregt, dass die größere Person die Kontrolle über sie übernimmt – dass sie z. B. von dieser Person niedergetreten werden. Die Erregung entwickelt sich, wenn sie dabei Zeuge (oder Subjekt) sind, wenn jemand zerquetscht wird, oder wenn sie beobachten, wie ein Riese ein zartes Wesen zerdrückt. Das gehört zu einer besonderen Nebenströmung der Makrophilie. Eine andere Nebenströmung ist die Vorarephilie, bei der ein Riese ein kleineres Wesen verspeist bzw. dieses in den verschiedenen Körperöffnungen des Riesen langsam verschwinden lässt. Besondere Lustgefühle bereitet den Makrophilen auch das Zusehen, wie ein Riese seine ganze Umgebung dem Erdboden gleichmacht.
In welchem Alter entwickelt sich die Makrophilie?
Die Makrophilie zeigt und entwickelt sich, wie die meisten sexuellen Vorlieben, schon in den frühen Kinderjahren. Menschen, die die Makrophilie nicht kennen, schreiben ihre Neigung oft dem Verlangen nach der Mutter oder dem Wunsch nach Rückkehr in die Kindheit zu. Makrophile verleugnen diese These zwar hartnäckig, trotzdem können wir aber die Ablehnung, die Unterdrückung der eigenen Identität und den Selbsthass nicht verleugnen, die wichtige Faktoren der Makrophilie sind.
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