Besserverdiener haben weniger Sex
Ein Besserverdiener kennt die Zahlen auf seinem Kontostand besser als seine Sexualität.

So sieht es im Schlafzimmer eines Besservedieners aus.
Woran erkennt man einen Besserverdiener?
Sie kommen als Erster ins Büro und gehen als Letzter. Ihre Arbeitswochen sind länger als 60 Stunden. Sie Treffen ständig schwere Entscheidungen und stehen deshalb unter großem Druck. Adrenalin ist ihr ständiger Begleiter, sogar bis in die Nacht, wenn sie sich schlafen legen. Als Besserverdiener hat man zwar mehr Geld, jedoch auch mehr Stress und weniger Zeit.
Zwei große Studien, die sich mit dem Sexualleben von erfolgreichen männlichen Besserverdienern beschäftigt haben, zeigen, dass mehr als die Hälfte der Besserverdiener der Meinung ist, dass ihre Arbeit ihr Sexualleben zerstört und sie mit ihrer Sexualität unzufrieden sind. Zwei Drittel klagten über zu wenig Schlaf, die Hälfte hat keine Zeit für irgendeine Art von Erholung.

Ein Besserverdiener arbeitet Tag und Nacht.
Gründe für die Unzufriedenheit der Besserverdiener
Als häufigsten Grund für mangelnden und schlechten Sex oder die Lustlosigkeit, nannten die Besserverdiener kurze geschäftliche Fristen, unvorhersehbare Terminpläne, häufige Reisen, Geschäftstreffen, die meistens außerhalb der üblichen Arbeitszeiten liegen und die Tatsache, dass sie immer zur Verfügung für ihre Geschäftspartner sein müssen.























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