Die Geschichte der weiblichen Ejakulation
Die weibliche Ejakulation wurde durch die Pornoindustrie weltweit bekannt gemacht. Doch kann man dem Bild, das einem dort verkauft wird, wirklich glauben?
Der weibliche Orgasmus und die damit verbundene weibliche Ejakulation waren in der Vergangenheit verboten. (PhotoXpress)
Die weibliche Ejakulation war früher verboten
Wenn über die weibliche Ejakulation und ihre Anfänge gesprochen wird, muss man einen Spaziergang durch die Geschichte der weiblichen Sexualität machen. In eine Zeit, in der der weibliche Orgasmus verboten war und Frauen keine Lust empfinden durften. Also in eine Zeit, in der die weibliche Lust eine Sünde und die Frau im Bett lediglich zum Vergnügen des Mannes und zum Kinderkriegen da war. Durch die Geschichte hat sich natürlich dies verändert, Frauen wurden sich ihrer Sexualität bewusst, während Männer ihre Partnerinnen als ebenbürtig ansahen. Und da irgendwo dazwischen kam auch die weibliche Ejakulation zu Tage (auf Englisch Squirt), eine Flüssigkeit, die beim weiblichen Orgasmus aus der Scheide spritzt. Die weibliche Ejakulation soll angeblich nichts Neues sein, denn diese soll schon seit jeher bekannt sein. Doch da die weibliche Ejakulation als Tabu angesehen wurde, als etwas Schlechtes, haben sie die Frauen zurückgehalten und darüber geschwiegen. Denn die weibliche Ejakulation konnte in bestimmten Fällen sogar auf Hexerei zurückgeführt werden, welche bekannterweise auch mit dem Tode bestraft wurde. Andererseits waren die Ehre und der Stolz des Mannes durch die weibliche Ejakulation angeschlagen, da auf einmal die Frau ihm gleichgestellt sein wollte. Durch die langen Jahre der Tabuisierung wurde die weibliche Ejakulation dermaßen stigmatisiert, dass Pornodarstellerinnen, die diese angeblich beherrschen, sehr viel Geld damit verdienen. Heute ist die weibliche Ejakulation im Mittelpunkt zahlreicher wissenschaftlicher Diskussionen.
Die weibliche Ejakulation ein Schwindel?
Die weibliche Ejakulation unterscheidet sich von der männlichen dadurch, dass nicht alle Frauen dazu fähig sind. Einige können sie massenhaft produzieren, während andere nicht einmal einen Tropfen aus sich heraus pressen können. Hinzu kommt die fragwürdige Art und Weise, auf welche die Pornodarstellerinnen diese produzieren. Aus diesem Grund liegt die Annahme nahe, dass in der Pornoindustrie mit unterschiedlichen Tricks nachgeholfen wird und dass die gezeigte weibliche Ejakulation nichts weiter als ein billiger Schwindel oder sogar Urin ist.































