Lernen Sie die Phantasien der Frauen kennen!
Jede Frau hat ihre eingene Phantasien. Wollen Sie wissen welche die häufigsten sind und wie sie ihre Phantasien erleben? Verpassen Sie also diesen Artikel nicht.
Die Phantasien sind ein Teil von uns
Die ersten Theoretiker, die sich mit der Sexualität beschäftigt haben, waren der Meinung, dass das sexuelle Phantasieren etwas pathologisches ist und dass es auf das problematische in einer Person hindeutet. Heutzutage wissen wir, dass dem nicht so ist. Es ist sogar gerade umgekehrt - die Personen, die phantasieren, haben ein erfüllteres Sexleben. Die sexuellen Phantasien sind die häufigste Form der sexuellen Ausdrucksweise. Es wurden einige Forschungen gemacht, die herausgestellt haben, dass sogar 95 bis 100 Prozent der Männer und Frauen phantasieren. Die meisten Menschen fangen mit ihren Phantasien in dem Alter zwischen 11 und 13 Jahren an, die Häufigkeit der Phantasien fällt mit den Jahren ab. Der Unterschied zwischen den beiden Geschlechten zeigt sich bei der Nachfrage, wie oft die Männer und die Frauen phantasieren. Die Forschungen haben gezeigt, dass die Männer häufiger phantasieren als die Frauen, was aber nicht bedeutet, dass wir Frauen keine Phantasien haben. Sehen wir uns die häufigsten Phantasien der Frauen an.
Die 10 wichtigsten Phantasien der Frauen
1. Sie dominiert:
Sie nimmt sich den Mann vor. Er ist ihrer Gnade überlassen. Sie bindet ihn an das Bett. Sie hat die Kontrolle und seine Ergebenheit.
2. Er dominiert:
Die Frau phantasiert von dem Höhlenmenschen, der sie anpackt, sie ins Bett wirft, ihre Beine öffnet und mit seinem Penis bis zu der Wurzel in sie hineindringt. Sie wünscht sich den Wilden, der ihre Haare zupft und stark in ihr Fleisch einbeißt. Natürlich ist das Dominieren des Mannes nur in dem Schlafzimmer erwünscht.
3. Das versohlen des Hinterns:
Viele Frauen phantasieren darüber, dass man sie über die Beine legt, und ihnen, wie einem kleinen Mädchen, den Hintern versohlt, oder dass man sie wenigstens mit groben Sex bestraft, weil sie nicht brav waren.
4. Sex mit einem Unbekannten:
In einem Cafe schließt sich ihr ein attraktiver Mann an dem Tisch an, unverzüglich fühlen die beiden die sexuelle Anziehungskraft, er packt sie an und sie enden mit einem wilden Sex in seiner Wohnung. Erst an dem Tag danach erinnert sie sich, dass sie sogar seinen Namen nicht kennt... Ja, der Sex ohne Pflicht durchwühlt die Phantasie mancher Frau.
5. Zu dritt mit einer anderen Frau:
Meistens bedeutet das, dass der Mann die Rolle des Zuschauers hat, bis sie bereit ist, auch den Mann mit ein zu beziehen. So kann sie zwei Welten zugleich erfahren.
6. Zu dritt mit zwei Männer:
Besonders wird das Einbildungsvermögen der Frauen von der Phantasie, Sex mit zwei Männern, erregt, weil Sex zu dritt für viele noch immer tabu ist. Die Phantasie beruht auf dem Fakt, dass zwei Männer alle Öffnungen zugleich ausfüllen können. Es gibt aber sehr wenige, die den Sex zu dritt in Wirklichkeit praktizieren.
7. Voyeurismus:
Voyeurismus ist eine extra anziehende Form um die eigenen Phantasien auszuleben, denn es bedeutet, dass wir ein Teil des Geschehens sind, wir sind aber trotzdem in das Geschehen nicht miteinbezogen. Obwohl die Voyeure stark gekennzeichnet sind, sind wir alle im Grunde Voyeure. Auch wenn wir uns einen Pornofilm ansehen, beobachten wir andere beim Sex zu, oder etwa nicht?
8. Vergewaltigung:
Es ist klar, dass sich keine Frau wünscht, vergewaltigt zu sein. Viele wünschen sich aber des wilden, schmutzigen Sex ohne Schuldgefühle. Ob Sie es glauben oder nicht, viele Frauen werden bei dem Gedanken an die Vergewaltigung erregt - die sie im voraus genehmigen würden, natürlich...
9. Exhibitionismus:
Die zu Hause gedrehte Videos und Fotografien haben ihren Reiz auch für die Frauen. Leider nehmen sich das nicht so viele Frauen vor, als die sich das wünschen, weil sie mit ihren Körper unzufrieden sind. Zu dem Exhibitionismus kann man noch den Sex auf öffentlichen Plätzen dazuzählen. Er ist verboten und dazu kommt dann auch die Gefahr, dabei ertappt zu sein.
10. Striptease:
Beim Striptease würden Sie ihre Vorstellung genießen, und sie Ihre Bewunderung. Bringen Sie ihre Partnerin dazu, dass sie sich entspannt und Ihnen das Striptease vortanzt. Und ihr Frauen, unterdrücken Sie die eigene Phantasie nicht. Fast bestimmt wird Ihr Partner garnicht dagegen haben.
Die Phantasien sind in Ordnung
Wir müssen uns bewusst sein, dass die Phantasien ein Teil von uns sind und dass sie sich mit uns verändern und weiterentwickeln. In den Phantasien gibt es nichts anormales, es gibt keine Grenzen. Alles ist möglich, so lange wir uns der Grenze zwischen der Phantasie und der Realität bewusst sind. Die Phantasien erläutern uns nicht immer, wer oder was wir sind, sondern das, was unsere Einbildungskraft aufwühlt.
Viele werden wegen ihrer Phantasie von Schuldgefühlen begleitet.
Die falsche Interpretation von Phantasien führt manch ein Mal in Schwierigkeiten und in die Schuldgefühle, die sogar 25% der Menschen haben. Einige haben die Schuldgefühle insofern, dass sie damit die Schwierigkeiten in der Beziehung verursachen. Sie machen sich Sorgen, dass sie mit ihren Phantasien ihren Partner verraten. Aber man sollte sich seiner Phantasien nicht schämen. Wenn wir von etwas phantasieren, bedeutet das immer noch nicht, dass wir das auch verwirklichen werden.
Die Phantasien sind willkommen
Wie wir schon geschrieben haben, vergrößern die Phantasien die Erregung und können so unseren Sexleben positiv beeinflussen. Diejenigen, die öffters phantasieren, haben auch ein erfüllteres Sexleben. Die Phantasien sind also eine ganz gewöhnliche und gesunde Art der Forschung unserer Sexualität und der Erlangung unserer Erregung. Sie sind die perfekte Möglichkeit für die Erfüllung der verborgenen Sexwünsche in der Sicherheit unserer Phantasie. Zugleich sind sie eine Art Übung, die vor den Augen und Ohren der unerwünschten Personen gut versteckt bleibt, und auch die Vielfältigkeit der Sexpraksis, die 100% sicher vor den sexuell übertragbaren Krankheiten ist.



























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