Sind Sie ein Typ Mensch für Massensex?
Massensex ist heutzutage zu einem echten Kult geworden. Wir stellen Ihnen ein paar Erfahrungen unserer Leser vor.
Massensex stellt für die meisten Menschen etwas dar, was sie schon tun würden, sich jedoch nicht trauen. (PhotoXpress)
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Wegen der im Allgemeinen immer größer werdenden Mobilität und Liberalisierung des Lebensraumes wird Massensex heutzutage einfacher gefrönt. Befreundete Paare oder auch „Fickfreunde“, wie es in der Pornosprache heißt, sind öfter nur ein Wunsch, der von Schamgefühlen begleitet wird. Die Wirklichkeit sieht eben etwas anders aus, es ist einfacher zu beobachten, als „aktiv“ mitzuwirken. Davon zeugt auch der sehr hohe Prozentsatz der stockenden anfänglichen Versuche, da die persönlichen Hemmungen doch um einiges lebendiger sind, als man glauben würde. Massensex scheint doch eher ein Thema für den Bildschirm zu sein.
Über Massensex teilen sich die Meinungen
Zahlreiche Pärchen sind vom Massensex sehr begeistert, wiederum sehen andere darin ein Übel, das sich destruktiv auf die Beziehung auswirken soll (ein flotter Dreier). Deswegen machen auch viele einen Bogen um Massensex, weil sie ihre besondere Zweisamkeit, die sich zwischen zwei Personen bei einer echten und vollkommenen sexuellen Kommunikation entwickelt, nicht in Frage stellen bzw. in Gefahr bringen wollen. Auch durch das Beobachten kann man sehr viel lernen, und ganz nebenbei erwähnt, Geilheit kann ansteckend sein.
Beim Massensex ist das Umfeld sehr wichtig
Sobald es zum Massensex kommt, vergessen die meisten auf das Umfeld und auf die Beteiligten, obwohl sich einige von ihnen nach getaner Arbeit auch die Haare raufen könnten. Die meisten Männer kommen mit einem solchen gemeinschaftlichem Schauplatz zurecht, während diese Idee einige Frauen extrem anregt, andere wiederum stark abtörnt.
Massensex geht nicht ohne Alkohol?
Gleichzeitig verlangt Massensex von einem ein hohes Maß an Stimulation in Form von alkoholischen Getränken ab, damit das Spiel dementsprechend "glatt" verläuft, wovon auch die Fremdartigkeit dieses Getues zeugt. Letztendlich kann der Mensch zwei tausend Jahre, bestehend aus Predigten und Moralisierungen in Bezug auf Sex, nicht einfach wie ein Kleidungsstück ablegen. Obendrein sind da noch die liberalen Intellektuellen, die das Spiel ruinieren, weil sie es schließlich nicht selbst angehen, sondern es ohne Ausnahme bei leeren Worten belassen.
Massensex nur etwas für Reiche?
Mit höchster Wahrscheinlichkeit sind die zuverlässigsten Liebhaber von Massensex Teil der vermögenden Spitze der Mittelschicht, kleine Fische der Oberschicht und Menschen aus der Unterhaltungsindustrie. Es wäre sicherlich interessant, einmal einen Blick zu riskieren, wie das Ganze vonstatten geht. Aber wir glauben (natürlich befangen), dass Massensex, nachdem man ein paar Mal daran teilgenommen hat, genauso langweilig oder genauso gezwungen sein kann nicht-sexuelle Partys, die von denselben Menschen veranstaltet werden. Auch wenn sich dort die sexuelle Creme de la Creme versammelt, würde das noch lange nicht das Fehlen des instinktiven Verständnisses unter Fremden im Vergleich zu echten Liebhabern abwiegen, oder es würde sich schließlich ein geschlossener Kreis bilden.
Massensex geht nicht ohne Selbstvertrauen!
Das Teilnehmen an Massensex soll vor allem mit der Suche nach Selbstvertrauen verbunden sein. Die aktiven Teilnehmer sind meistens Menschen, die in intimen Beziehungen höchstwahrscheinlich keinen Erfolg haben. Das Teilnehmen an Massensex stellt somit eine ehrenwürdige Unternehmung dar, es kann jedoch schwer von Sex auf hohem Niveau die Rede sein.
Für gewöhnlich überreden Männer ihre Partnerin dazu mit einer List. Deswegen kann es auch zu Komplikationen kommen. Aber, zu Komplikationen kann es überall kommen, zum Beispiel auch beim Poker. Es ist jedoch schon merkwürdig, dass echte Swinger nach ein paar Erfahrungen keine Lust mehr am Massensex haben und wieder zur Beziehung zu zweit, wenigstens vorübergehend, zurückkehren.
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