Sonderbare Frauenfantasien

22.09.2009 | Alexander F.

Obwohl „sonderbare Wünsche“ in Bezug auf Sex vor allem Männern zugeschrieben werden, können Frauenfantasien diese jedoch noch übertreffen!

 

 

Um sonderbare Frauenfantasien handelt es sich, wenn Frauen geschlagen oder auf irgendeine andere abwegige Weise zum Höhepunkt gebracht werden wollen. (jlp)

Um sonderbare Frauenfantasien handelt es sich, wenn Frauen geschlagen oder auf irgendeine andere abwegige Weise zum Höhepunkt gebracht werden wollen. (jlp)

Den Orgasmus durch „besondere Umstände“ erleben

Es ist klar, dass eine Frau, die sich mit Männern auf Absonderliches einlässt, etwas anders ist als die „Otto-Normalfrau“. Frauenfantasien können es sehr wohl in sich haben. Es gibt nicht wenige Frauen, die eine Domina, die ihre Kunden auspeitscht, als deviant einstufen würden, obwohl zur gleichen Zeit zwischen dem Kunden und der „Herrin“ so etwas wie ein Treuebund besteht, den die Domina mit allem, was dem „Geknechteten“ gefällt, aufrechterhält.

Über den Schmerz zum Höhepunkt

Bei den schwedischen Autoren des ABZ der Liebe, Sten und Inge Hegler, ging der folgende Brief einer Frau ein: „Nachdem wir heirateten, hat mein Mann ziemlich bald festgestellt, wie er mich am besten befriedigen kann. Ab und zu braucht er mich nur gut auszupeitschen und schon komme ich wie eine Bombe.“ Die Dame schrieb die Tatsache, dass ihre Frauenfantasien auf diese Weise befriedigt würden, dem zu, dass sie als Kind von ihrem Vater oft und heftig geschlagen wurde. Bei den Hegelers gingen noch mehrere Briefe mit ähnlichem Inhalt ein.

Wann werden normale Frauenfantasien zu pathologischen?

Männer wie auch Frauen tendieren hin und wieder dazu, etwas exhibitionistisch vorzugehen. Dieses ist im Hafen der Zweisamkeit etwas Normales, es kann aber auch ins Pathologische ausarten, wobei man den Zeitpunkt der Grenzüberschreitung nur schwer einschätzen kann. Oft lassen sich Frauen in ihre Frauenfantasien auf solche Weise fallen, dass sie durch die Art des Kleidens die Aufmerksamkeit von Männern erregen, um sie „anzuspornen“. Sie ergötzen sich zweifellos daran und werden dabei auch selber erregt. Wann der Erregungsgrad dabei über die Stränge schlägt, ist jedoch nur schwer zu schätzen. Frauenfantasien in Bezug auf den Exhibitionismus manifestieren sich zwar um einiges seltener als bei Männern, die liebend gerne ihre Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Frauen finden diesbezüglich andere Wege des Erfüllens ihrer exhibitionistischen Frauenfantasien.

 

Der weibliche Exhibitionismus manifestiert sich anders als bei Männern. Oft kann man die exhibitionistische Veranlagung einer Frau nicht auf Anhieb erkennen. (jlp)

Der weibliche Exhibitionismus manifestiert sich anders als bei Männern. Oft kann man die exhibitionistische Veranlagung einer Frau nicht auf Anhieb erkennen. (jlp)

Alleinstehende Frauen und Ihr „treuer Freund“

Wenn Sie gut aufpassen sollen, werden Sie feststellen können, dass eine Menge Frauen problemlos ohne einen Mann auskommen, wogegen sie sich ein Leben ohne ihren vierbeinigen Kumpanen eher schwer vorstellen könnten. Geschlechtskontakte mit Tieren sind nicht so selten, wie es sich der Durchschnittsmensch vielleicht denken mag. In den USA sollen gar 75 Prozent aller alleinstehenden Frauen mit Hunden jene irgendwie sexuell berührt haben. 21 Prozent davon sollen ihre Hunde sogar so abgerichtet haben, dass sie ihre Geschlechtsteile leckten, und nicht wenige kamen dabei zum Orgasmus. In einigen, auch nicht seltenen Fällen, kam es in der Herrin-Hund-Beziehung auch zum Geschlechtsverkehr.

Das Betören eines Pferdepenis

Frauenfantasien über Zuchtpferde sind nicht minder bekannt. Es gibt nicht wenige Frauen, die aufgrund ihrer Erfahrungen mit einem Pferdepenis am Sex mit Männern keine Freude finden konnten. Der menschliche Penis wäre ihnen nämlich zu klein gewesen, so fanden sie mehr Erfüllung beim Masturbieren, als sie dabei zugleich auch über Pferde fantasierten.

 

Frauenfantasien über Zuchtpferde sind nicht minder bekannt. (jlp)

Frauenfantasien über Zuchtpferde sind nicht minder bekannt. (jlp)

Nymphomanie liegt in der Domäne von Frauen

Die einzig und allein in der Frauendomäne liegende sexuelle Absonderlichkeit ist die Nymphomanie. Sie hat an sich nicht notwendigerweise etwas mit Frauenfantasien zu tun, da es sich dabei um einen Drang, gar einen Zwang handelt, mit so vielen Männern wie möglich sexuell zu verkehren. Bei der Nymphomanie geht es auch nicht darum, mit so vielen Männern wie möglich auch so viele Orgasmen wie möglich zu erleben. Eigentlich ist es gerade umgekehrt, denn Nymphomaninnen „wandern“ von Mann zu Mann in der Hoffnung, jenen zu finden, der sie endlich zum Orgasmus bringen wird.

 



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