Unterschiedliche Körperfunktionen vereiteln die sexuelle Eintracht!

7.10.2009 | Antonio B

Unterschiede zwischen Frau und Mann bezüglich bestimmter Körperfunktionen sind der Grund für so manche sexuelle Frustration.

 

 

   

Unterscheide bezüglich sexueller Körperfunktionen führen zwischen den Geschlechtern oft zu Missverständnissen.  (jlp)

Unterscheide bezüglich sexueller Körperfunktionen führen zwischen den Geschlechtern oft zu Missverständnissen. (jlp)

Unser Sexualleben wird von bestimmten Körperfunktionen diktiert

Beim Mann wie auch bei der Frau gibt es Körperfunktionen, die zusammengefasst als Physiologie der Sexualität bezeichnet werden und mit deren Hilfe sich Menschen sexuell ausdrücken können. Diese Körperfunktionen ermöglichen uns auf sexuelle Reize zu reagieren, und zwar entweder durch sexuelle Lust und Erregung oder durch die Ausübung von bestimmten Tätigkeiten im Liebesakt selbst. So wirken sexuelle Hormone auf das Gehirn. Natürlich arbeiten die sexuellen Körperfunktionen von Mensch zu Mensch verschieden, große Unterschiede herrschen aber vor allem zwischen den Geschlechtern. Die Ungleichheit in Bezug auf die Körperfunktionen macht sich bemerkbar, in dem Frauen und Männer auf gleiche sexuelle Stimulation unterschiedlich reagieren. Es ist deshalb sehr wichtig, die erogenen Zonen des Partners und die Art und Weise, wie sie stimuliert werden müssen, gut kennen zu lernen und sich bei dem Verwöhnen des Partners nicht nach den eigenen Wünschen oder den Vorlieben des früheren Partners zu richten.

 

Sex spielt sich oft im Kopf ab, es ist aber auch eine Frage der Physiologie und bestimmter Körperfunktionen. (jlp)

Sex spielt sich oft im Kopf ab, es ist aber auch eine Frage der Physiologie und bestimmter Körperfunktionen. (jlp)

Die sexuellen Körperfunktionen von Mann und Frau unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise

Viele Paare haben ihr Sexualleben vollkommen nach den sexuellen Vorlieben des Mannes ausgerichtet. Das heißt, dass beim Sex nur die sexuellen Körperfunktionen des Mannes angeregt werden, die Frau hingegen bleibt sexuell unbefriedigt. Wenn man jedoch nach einer Erfahrung strebt, die beiden Partnern so große Genüsse bietet, dass der beidseitige Höhepunkt erreicht werden kann, ist das für keinen der beiden Beteiligten zufriedenstellend. Auf die eigenen Körperfunktionen zu hören und zu wissen, was sie auslöst, ist zwar wichtig, aber man darf dabei nicht vergessen, dass unser Gegenüber nicht notwendigerweise die gleichen äußeren Reize als stimulierend empfindet. Männer machen diesen Fehler leider sehr oft, was verheerende Auswirkungen auf das Sexleben der Frau haben kann. Beim Mann reagieren die Körperfunktionen, die für ein ausreichendes Sexualempfinden sorgen, vor allem auf das Reiben des Penis an den Innenwänden der Vagina. Die Frauen brauchen für eine gelungene Liebesnacht aber auch ein Reibegefühl am Kitzler, was bei der üblichen Penetration nicht gegeben ist.

 

Männer sehen beim Sex zwar den sexy Körper der Frau, ihre sexuellen Körperfunktionen vernachlässigen sie jedoch nur zu oft. (jlp)

Männer sehen beim Sex zwar den sexy Körper der Frau, ihre sexuellen Körperfunktionen vernachlässigen sie jedoch nur zu oft. (jlp)

Was bedeutet der Unterschied in Bezug auf die sexuellen Körperfunktionen für das Sexualleben der Geschlechter

Welche Rolle die sexuellen Körperfunktionen für eine gelungene Sexualität beider Geschlechter und folglich für die Zufriedenheit beider Partner in der Beziehung spielen, haben wir damit ausführlich erklärt. Deshalb werden wir uns jetzt darauf konzentrieren, wie Sie diese Erkenntnis im eigenen Sexualleben umsetzen können. Obwohl es sich etwas steril anhört, liegt der Schlüssel zum beidseitigen Glück darin, sich mit den sexuellen Körperfunktionen des Gegenübers auseinanderzusetzen und die Unterscheide zu den eigenen anzuerkennen. Man kann ja auch die äußerlichen körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht bestreiten, wieso sollte es mit den Körperfunktionen also anders sein. Nehmen Sie demnach in Zukunft Rücksicht auf die körperlichen Eigenheiten Ihrer Partnerin. Die Frau wird nur dann den wahren sexuellen Genuss erfahren, wenn beim Geschlechtsverkehr während, vor oder nach der Penetration ihre Klitoris durch Penis-, Zungen- oder Fingerkontakt gereizt wird.

 



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