Warum mögen Frauen keine Pornofilme? (1. Teil)
Viele Frauen mögen keine Pornofilme. Warum eigentlich nicht?

Manche Frauen wollen deswegen keine Pornofilme sehen, weil sie sich bedroht fühlen. (jlp)
Frauen mögen keine Pornofilme, weil sie Angst vor Konkurrenz haben
Die meisten Pornodarstellerinnen sehen genau so aus, als ob sie gerade einer männlichen Fantasie entsprungen wären. Sie haben große Brüste, volle Lippen, die zum Küssen einladen, perfekte Haare, ein wunderschönes Gesicht und natürlich auch eine perfekte Figur. Frauen können sich durch dieses perfekte Aussehen schnell bedroht fühlen, sie bedenken jedoch nicht, dass das eine Täuschung ist. Es stimmt zwar, dass die Darstellerinnen sehr hart für ihren Körper trainieren müssen, viele legen sich aber auch zusätzlich unter das Messer, das Make-up bewirkt wahre Wunder und die Pornofilme werden vor der Veröffentlichung mit Computerprogrammen bearbeitet. Viele Frauen, die einen Pornofilm sehen, haben das Gefühl, sie seien unattraktiv und uninteressant, sie könnten diesen Frauen nicht das Wasser reichen. Sie sind eifersüchtig und glauben, dass der Partner das Interesse an ihnen verliert, wenn er eine so perfekte Frau sieht. Da die männlichen Darsteller meistens äußerst unattraktiv sind, fühlen sich die weiblichen Zuschauerinnen betrogen. Warum sollten sie sich einen Pornofilm ansehen, wenn er offensichtlich nur für die Männerwelt bestimmt ist und die weiblichen Fantasien dabei auf der Strecke bleiben?

Frauen in den Pornofilmen machen einfach alles mit. (jlp)
Frauen mögen keine Pornofilme, weil sie als schlechte Liebhaberinnen dastehen könnten
Die meisten Pornodarstellerinnen machen einfach alles mit. Sie genießen den Analsex, die doppelte Penetration, beim Deep Throat bekommen sie keinen Brechreiz und sie sind immer für einen flotten Dreier. Sie haben nichts gegen Sperma im Gesicht und sie schlucken gerne, sie sind immer erregt und sie brauchen kein Vorspiel. Sie machen also alles, was eine Durchschnittsfrau nicht macht. Wenn Frauen das sehen, haben sie das Gefühl, als würde ihr Partner dasselbe von ihnen erwarten und dass sie ihn andernfalls enttäuschen. Sie bedenken jedoch nicht, dass Pornodarstellerinnen dafür bezahlt werden. Und ihr Gehalt hängt davon ab, wie weit sie bereit sind, zu gehen. Im privaten Leben haben die meisten von ihnen jedoch ganz normalen Blümchensex. Außerdem ist in den Pornofilmen alles nur gespielt. Was hinter den Kulissen geschieht, bleibt für den Zuschauer verborgen. Er kann nicht sehen, dass die Darstellerinnen keinen Spaß daran haben, dass sie sogar angewidert sind, dass sich manche am Ende übergeben und viele von ihnen sogar auf Drogen sind, weil das Ganze eine zu große psychische Belastung ist.

Es gibt sogar Frauen, die dem Partner verbieten, sich Pornofilme anzusehen. (jlp)
Frauen mögen keine Pornofilme, weil sie sich betrogen fühlen
Manche Frauen haben Angst davor, ihre Männer würden sich hinter ihrem Rücken Pornofilme ansehen und Masturbieren. Deswegen verabscheuen solche Frauen Pornofilme. Sie können es nicht ertragen, dass ihr Partner beim Anblick einer anderen Frau erregt wird, und haben das Gefühl, als würde er sie betrügen, da sie selbst so etwas nie machen würden. Dabei sollten sie sich jedoch fragen, warum eigentlich nicht? Ihr Partner hätte bestimmt nichts dagegen. Oder noch besser, sie könnten sich die Pornofilme zusammen ansehen und damit ihr Liebesleben aufpeppen. Möglicherweise tun diese Frauen ihren Partnern sogar Unrecht. Viele Männer sehen sich deswegen Pornofilme an, um Ideen für das eigene Sexualleben zu sammeln oder ganz einfach aus Neugierde, und nicht um zu masturbieren. Ist es letztendlich denn nicht besser, wenn sich der Mann einen Pornofilm ansieht, als wenn er fremdgehen würde?























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