Wie sieht das Profil eines Pädophilen aus?
Etymologisch gesehen ist ein Pädophile eine Person, die Kinder liebt. Das wäre eine positive Emotion, wenn sie keine perverse Note innehätte.
Pädophilie ist ein Thema, dass in der Öffentlichkeit immer heftige Reaktionen auslöst. Im Internetzeitalter sind der Pädophilie immer mehr Kinder ausgesetzt. (PhotoXpress)
Wie sieht das Profil eines Pädophilen aus?
Schwäche und Schüchternheit sind zwei Eigenschaften eines Pädophilen. Ein Pädophile hat Angst, eine Beziehung mit einer reifen Frau einzugehen, weil er sich davor fürchtet, eine unterordnende anstelle einer dominierenden Rolle einzunehmen. Mit einem Mädchen hat er es unvergleichlich einfacher, auch wenn es zu keinem richtigen Geschlechtsakt kommt. Das Mädchen ist durch seine Abhängigkeit von der Familie in einer untergeordneten Position. Außerdem kann es noch immer nicht zwischen Richtig und Falsch unterscheiden. Die letztere Tatsache gefällt einem Pädophilen besonders.
Pädophilie ist nicht unbedingt eine gewalttätige Handlung
Pädophilie hat in den meisten Fällen einen sanften und überhaupt nicht aggressiven Charakter. Ein Pädophile wird nur selten Gewalt anwenden, um ein mehr oder weniger freiwilliges Berühren zu erreichen. Er macht sich nur die Naivität seines Opfers zu Nutzen, das nicht zwischen dem unterscheiden kann, was erlaubt ist und was nicht. Das Opfer ist gegenüber dem Pädophilen nicht misstrauisch, da der Pädophile jemand ist, den es in einer mehr oder weniger alltäglichen Situation kennengelernt hat. Nicht selten ist es jemand, der totales Vertrauen genießt, wie z. B. ein Lehrer, Priester, Sporttrainer, usw.
Ist Pädophilie ausschließlich männlich?
Pädophilie ist eine typische männliche Perversion. Und doch lohnt es sich einen Fall zu erwähnen, wie uns unser Urteilungsvermögen täuschen kann, wenn die Moral infrage gestellt wird. Wenn wir z. B. eine junge Frau sehen, die ein Kind im Arm hält und es liebkost und streichelt, wird niemand misstrauisch. Ist jedoch ein Mann an ihrer Stelle, kann es vorkommen, dass er schnell der Pädophilie bezichtigt wird, obwohl seine Beziehung zum Kind völlig unschuldig ist.
Deswegen ist die Betonung an dieser Stelle mehr als notwendig. Vor allem seitens der Eltern, die ihre Kinder auf dieses Phänomen aufmerksam machen sollten. Aus diesem Grund ist es auch selbstverständlich, dass ihnen der Grund erklärt wird, den man sonst oft auslässt, weil es schwer ist, über dieses Thema zu reden.
Sklave der eigenen Triebe
Ähnlich wie bei der Homosexualität hat es sich auch ein Pädophile nicht ausgesucht, so zu sein, sondern er ist ein Opfer der eigenen Triebe, denen er sich nicht zu widerstehen vermag. Mehr, als sich der Welt der Erwachsenen anzuschließen, kann er nicht tun. Wenn er es schafft, eine gesunde sexuelle Beziehung zu einer erwachsenen Person aufzubauen, können sich seine pädophilen Neigungen beruhigen oder sogar verschwinden.
"Versteckte Pädophilie"
An dieser Stelle sollte auch noch erwähnt werden, dass es eine Art von Pädophilie gibt, die das Gesetz nicht kennt. Das sind Eltern, die die Grenzen des Normalen durch die Manifestierung von Zärtlichkeiten gegenüber dem Kind überschreiten, der Inzest dabei jedoch ausbleibt. Obwohl in keiner Statistik die Rede von "versteckter Pädophilie" ist, ist dieses Phänomen in einem größeren Umfang vorhanden, als man es glauben würde.






























