Die (verführerische) Körpersprache der Männer
Wissen Sie, wie sich die Körpersprache der Männer auf ihre Verführungskünste auswirken kann?
Wenn es um die Deutung der durch die Körpersprache der Männer ausgesendeten Signale geht, kann Frauen oft nur schwer etwas vorgemacht werden. (PhotoXpress)
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Die Körpersprache der Männer hängt von ihrer Haltung ab
Beim ersten Treffen zwischen einem Mann und einer Frau sind Worte, die nicht durch die entsprechende Aussagekraft der Körpersprache gestützt werden, oft ein zu direkter, ja oft gar zu grober Weg, um die eigenen Wünsche und die emotionellen Facetten des eigenen Charakters dem Gesprächspartner zu vermitteln. Worte allein sind nämlich nicht genug, um beim Gesprächspartner beziehungsweise bei der Gesprächspartnerin einen authentischen Eindruck zu hinterlassen. Einen echten Eindruck kann man über jemanden erst aufgrund dessen Körpersprache und dessen Körperhaltung gewinnen. Durch die eigene Körpersprache übersenden wir bestimmte Signale an den Gesprächspartner, die derjenige zu interpretieren versucht. Nur wenige sind im Stande, die eigene Körpersprache gezielt einzusetzen, um sich für das jeweils andere Geschlecht attraktiver zu machen. Schüchterne Männer senden sehr oft Signale aus, die von deren Gesprächspartnerinnen falsch gedeutet werden. Dem ist deshalb so, weil sie ihre eigene Körperhaltung „verlustbringend“ einsetzen. Was in Wahrheit als sympathische Zurückhaltung zu werten wäre, „verkaufen“ sie durch ihre zaghafte und zögerliche Körperhaltung fälschlicherweise als etwas, was die Gesprächspartnerin als Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit oder gar als Arroganz „decodieren“ könnte. In dieser Hinsicht gehen Frauen etwas geschickter als Männer vor.
Der Augenkontakt
Auch der Augenkontakt beziehungsweise der Umstand, wie man den aufbaut, sagt viel über die Person aus. In Sachen der Körpersprache der Männer achten Frauen ganz besonders darauf, wie ein Mann seine Augen einsetzt. Starrt er öfter oder länger auf den Boden, so könnte ihn die Gesprächspartnerin als scheu oder gar als hinterhältig einschätzen. Starrt er ihr zu lange in die Augen, könnte sie in als zu direkt und zu aufdringlich einstufen, sich bald unwohl fühlen und selber den Blick abwenden. Der angenehmste wechselseitige Augenkontakt gestaltet sich ungefähr so: Innerhalb von einer Minute des Gesprächs blickt man einander zusammengerechnet etwa 10 Sekunden lang unterbrochen in die Augen. In der Frage des Augenkontakts erkennen Frauen anhand der Körpersprache der Männer ziemlich bald, ob sie der Gesprächspartner mit dem Blick „auszuziehen“ versucht. Dass Frauen so etwas annehmen, können Männer daran erkennen, dass der Blick der Gesprächspartnerin entweder ernster und stechender wird, was bedeutet, dass sie dieses nicht gutheißt, oder ihr Blick wird heiterer und billigender, wenn ihr solche Signale des Gesprächspartners gefallen.
Die Körpersprache der Männer wird auch von deren Gesichtsausdruck geprägt
Frauen können anhand des Gesichtsausdrucks erkennen, nicht nur ausschließlich bei Männern, sondern auch ganz allgemein, was sich hinter dem ihnen gebotenen Bild verbergen könnte. Männer können Frauen in diesem bestimmten Bereich kaum etwas vormachen. Die weibliche Intuition lässt sie nämlich auch hinter eine möglicherweise aufgesetzte Fassade blicken. Sie erkennen auch die Echtheit eines Lächelns eher als Männer. Ob ein Lächeln echt ist, lässt sich nämlich an der Grübchenbildung rund um die Augenpartie erkennen und da Frauen dieser bestimmten Partie mehr Beachtung schenken als Männer, können sie einen potenziellen „Schauspieler“ auch schneller enttarnen.
Die Körpersprache der Männer und wie sie ihr durch das Gestikulieren Nachdruck verleihen
Am Anfang eines ersten Treffens ist es bekanntlich der Händedruck, der über den weiteren Verlauf des Treffens entscheidet. Vom Händedruck hängt es nämlich ab, wie Frauen ihren männlichen Gesprächspartner einschätzen werden. Ist sein Händedruck schlaff, so könnte dies auf ihren Eindruck über seine ganze Persönlichkeit einwirken. Gleicht sein Händedruck einer Autopresse, na dann … Gehen wir also vom Händedruck auf das Gestikulieren über. Mit den Gesten ist es so, dass man damit in der Regel der Aussagekraft der eigenen Worte Nachdruck zu verleihen versucht. Im Allgemeinen setzen Männer beim Gespräch ihre Hände häufiger ein als Frauen. Frauen schätzen die Persönlichkeitszüge ihres Gesprächspartners danach ein, wie oft und wie stark er durch sein Gestikulieren die Aussagekraft seiner Worte zu „strecken“ versucht. Viele Frauen stellen den Begriff der Körpersprache der Männer sehr oft mit deren Hang zum Gestikulieren gleich. Durch ständiges Herumfuchteln kommt man bei ihnen deshalb nicht weit, darum, liebe Herren, beschränken Sie sich in Sachen Ihrer Handbewegungen am besten auf ein Minimum. Passen Sie aber auch darauf, dass Sie nicht bloß steif da sitzen. Stellen Sie sich am besten darauf ein, dass Sie Ihrer Gesprächspartnerin bei einem bestimmten Thema lieber mit einem leichten Kopfnicken als mit schallendem Applaus zustimmen.
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