Wenn das Sexleben aufgrund von Alltagsstress versauert
Haben Sie einfach zu wenig Zeit, um Sex zu haben? Lassen Sie sich von Ihrem vollen Terminkalender nicht das Sexleben vermiesen!
Lassen auch Sie das Sexleben aufgrund von Alltagsstress versauern? (PhotoXpress)
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Heutzutage vereinnahmt der Rhythmus des Alltags das Sexleben einer Menge von Menschen in viel zu großem Maße. Ständige Überarbeitung und Überbeschäftigung scheinen enorm viele Partnerschaften zu erdrücken. Es liegt an Ihnen selbst, um dem Einhalt zu gebieten!
Wollen Sie Ihr Sexleben retten, dann weg mit dem Fernseher!
Den Fernseher aus dem Schlafzimmer zu entfernen, ist das Erste, was Sie tun könnten, um die Zweisamkeit in den „heiligen Räumlichkeiten“ und zwangsläufig auch das Sexleben wieder zu beleben. Italienische Studien haben nämlich bewiesen, dass Paare, die keinen Fernseher im Schlafzimmer haben, doppelt so viel Zeit dem Sex widmen als jene mit einer Dolby-Digital-Kiste vor dem Bett. Der amerikanische Sozialwissenschaftler und Autor Paul C. Rosenblatt rät in seinem Buch Two in a Bed (dt. Zwei im Bett) den Lesern und Leserinnen dazu, die Zeit, die sie vorher zum Fernsehen vertrödelten, lieber für ein gemeinsames Gespräch zu nutzen. Kommunikation führt ja bekanntlich zusammen und folglich auch zum Sex.
Gönnen Sie sich eine Auszeit und beleben Sie Ihr Sexleben
Um das Sexleben nicht gänzlich verebben zu lassen, sollten Sie sich hin und wieder eine Auszeit vom Alltagsstress genehmigen. Fahren Sie in ein nahe gelegenes Hotel oder machen Sie einen Ausflug an einen Ort, wo Sie beide früher so gerne verweilten. Nehmen Sie sich auch ein Paar Mal die Woche Zeit für einen Spaziergang zu zweit. Wenn Sie schon Kinder haben sollten, dann lassen Sie eben jemanden auf sie aufpassen. Bewegung wird Ihnen guttun und Sie werden Ihre Köpfe dadurch um einiges einfacher frei kriegen können. Das Freie macht es auch irgendwie leichter, um wieder entspannter miteinander sprechen zu können. Denken Sie doch nur mal an Ihre ersten gemeinsamen „Wanderungen“.
Man muss fünfe auch mal gerade sein lassen, um nicht ständig von Sorgen geplagt zu werden. Das Sexleben ist ja bekanntlich süßer zu gestalten, wenn man imstande ist, sich hin und wieder wirklich wohltuend zu entspannen. Legt man sich einen zu strengen Zeitplan zurecht und lässt sich von Terminen überhäufen, so wird einen der eigene Partner bald schmerzlich vermissen. Sie haben ein Recht dazu, Ihre traute Zweisamkeit auch wirklich zu genießen, und dies ist auch der einzige Weg, um Ihr intimes Verhältnis zueinander gut hegen und pflegen zu können. Ein freier Kopf schafft es auch einfacher, das Sexleben gedeihen zu lassen!
Mehr zum Thema Zu wenig Sex finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!

































